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drwbischof
drwbischof, Dr.med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 379
Erfahrung:  Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
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drwbischof ist jetzt online.

Bitte helfen Sie uns. Wir wissen uns keinen Rat mehr. Unser

Kundenfrage

Bitte helfen Sie uns. Wir wissen uns keinen Rat mehr. Unser Sohn, 33, trinkt exzesiv, ist drei oder vier Tage durchgehend "besoffen". Grölt und hört laute Musik, die Nachbarn holen die Polizei, er geht in die Ausnüchterung und säuft weiter. D. h. er bleibt auf der Droge Alkohol hängen. Bis wir kommen und ihn langsam dazu bewegen, ins Bett zu gehen. Danach ist er lammfromm, verspricht Besserung und und und. Eine Wohnung hat er schon dadurch verloren. Jetzt wohnt er in einer Wohnung, die uns gehört. Wir haben Kontakt mit dem sozial psychatrischen Dienst aufgenommen, mit seinem Neurologen und mit der Polizei. Keiner will uns helfen, so lange er betrunken ist. Es muss erst etwas passieren. Das wollen wir aber gern verhindern. An wen oder was können wir uns noch wenden oder wer hilft uns bzw. unserem Sohn. Nüchtern ist er der "kleine Nils" und besoffen "Hulk". Allein traue ich mich als Mutter schon nicht mehr zu ihm, wenn er etwas getrunken hat.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  drwbischof hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Tag,

ich hätte noch einige Fragen. Von welchem Geld lebt ihr Sohn? Hat er Schulden? Kann er mit Geld umgehen? Wie steht es mit Ordnung, Haushaltsführung und erforderlichen Erledigungen, z.B. im Umgang mit Behörden (z.B. Arbeitsamt)?

Gruß, Dr. W. Bischof
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Herr Bischoff,

wenn er nüchtern ist, kann er alles. Da er mit 19 eine Psychose hatte, ist er für den 1. Arbeitsmarkt seit 2005 untauglich und ist frühverrentet. (wir hatten Gott sei Dank eine Beurfsunfähigkeitsversicherung für ihn abgeschlossen) D. h., er hat auch, wenn er nicht gerade "kleine Jobs" erledigt, keine regelmäßig Tagesstruktur. Ihm geht aber unheimlich viel im Kopf herum. Ich würde ihn so einschätzen, dass er nüchtern auch keine bis kaum Restsymptomatik aufweist. Unter Alkohol sehe ich ihn schon etwas psychotisch. Er hat damals im betreuten Wohnen sogar noch eine Ausbildung zum Bootsbauer absolviert.

 

Medikamente nimmt er keine mehr regelmäßig. Wenn er selbst sich anfängt schlechter zu fühlen, nimmt er Almisulpirit.

 

Ich wünsche mir für unseren Sohn, einen regelmäßigen "intelligenten" Gesprächspartner, der ihn und seine Ideen verstehen kann. Vorherrschend ist aber, ihn von diesen Exessiv-Ausfällen weg zu bekommen.

 

Ich freue mich wieder von Ihnen zu hören.

 

Cornelia Reimers

Experte:  drwbischof hat geantwortet vor 4 Jahren.

Guten Tag,

ich hatte gestern und heute sehr viel zu tun, daher die etwas verspätete Antwort.


Ihr Sohn leidet offensichtlich an einer sogenannten Doppeldiagnose, also einer Psychose in Kombination mit Alkoholabhängigkeit. Da sich beide Krankheiten wechselseitig ungünstig beeinflussen ist die Behandlung leider oft komplizierter. Da psychotische Symptome häufig zu Rückfallen führen, ist in der Regel eine konsequente, dauerhafte Neuroleptika-Medikation zu empfehlen. Psychotisch muss hierbei nicht bedeuten, dass massive Störungen auftreten, eine leichte ängstliche Unruhe oder Anspannung kann ja schon ausreichen, um einen Rückfall zu provozieren. Sollte es also irgend einen Zweifel geben, ob die Psychose wirklich vollständig abgeklungen ist, würde ich die medikamentöse Behandlung z.B. mit Amisulpirid in einer ausreichenden Dosierung fortführen.

Sucht ist im übrigen ein Verhaltensautomatismus, der zunächst einmal in nur sehr geringer Weise einer rationalen Steuerung (trotz aller Einsicht) unterliegt. Ihr Sohn mag in nüchternen Zeiten beste Absichten haben und selbst daran glauben, ab sofort nüchtern bleiben zu können, in entsprechenden Krisensituationen wird die Entscheidung zum Konsum jedoch nicht über die Vernunft sondern über unbewusste Prozesse vorgenommen. Deshalb ist eine Entgiftung alleine in den seltensten Fällen ausreichend. In der Regel ist eine längerfristige psychotherapeutische Behandlung erforderlich. Gerade bei geringer Abstinenzfähigkeit ist zunächst eine stationäre Entwöhnung (in der Regel 12 bis 16 Wochen) zu bevorzugen.

Eine solche Maßnahme wird über die Suchtberatungsstelle organisiert und dort findet in der Regel auch die Nachsorge im Anschluss statt. Ihre regionale Suchtberatungsstelle weiß, welche Fachklinik sich auf die Behandlung von Doppeldiagnosen spezialisiert hat. Im Rahmen eines solchen Klinikaufenthaltes lernen Patienten ihre kritischen Auslösesituationen kennen und erwerben Strategien um Rückfälle zu vermeiden, beziehungsweise zeitnah zu beenden. Ohne eine solche Therapie sind die Aussichten ungünstig. Selbstverständlich ist es wichtig, dass eine solche Therapie im Anschluss ambulant fortgeführt wird. Dies ist entweder in der Suchtberatungsstelle oder bei einem ambulanten Therapeuten möglich.


Zudem ist erwiesen, dass die Integration in eine Selbsthilfegruppe die Rückfallquote deutlich senkt. Grundsätzlich ist es wichtig, sich klarzumachen, dass eine Suchterkrankung eine lebenslange Erkrankung ist. Selbstverständlich sollte man alles tun, um Rückfälle zu vermeiden, genauso wichtig ist es aber sich gedanklich mit möglichen Rückfällen und dem Umgang damit zu beschäftigen. Üblicherweise löst ein Rückfall einen so genannten Rückfallschock aus, wodurch die Situation in den Folgetagen meist eskaliert. Hat man konkrete Strategien erlernt, ist es leichter möglich, den Rückfall beispielsweise am nächsten Tag zu beenden. Die Folgeschäden sind entsprechend geringer.

Leider können sie als Eltern nur als Ratgeber zur Seite stehen. Die Verantwortung kann ausschließlich ihr Sohn übernehmen. Nur wenn er sich der Behandlung stellt und sich mit seiner Sucht auseinander setzt, hat er eine realistische Chance. Für Angehörige gilt, dass Familienmitglieder möglichst nur dann unterstützen sollten, wenn der Betroffene sinnvolle Schritte in Angriff nimmt. Selbstverständlich kann in echten Notsituationen unabhängig von dieser Sichtweise geholfen werden. Wichtig ist aber, dass die Betroffenen ansonsten die Konsequenzen ihrer Erkrankung und ihres Suchtverhaltens selbst tragen müssen. Nur so kann nach und nach eine ausreichende Behandlungsmotivation entstehen.

Zusammengefasst:

1 Klärung mit dem behandelnden Psychiater, ob eine dauerhafte Medikation indiziert ist.

2 Kontaktaufnahme zur Suchtberatungsstelle, Klärung der Indikation einer teil- oder vollstationären Entwöhnungsbehandlung, bevorzugt in einer Klinik, die Erfahrung in der Behandlung von Doppeldiagnosen hat.

3 Nachsorge und ambulante Therapie im Anschluss an die Entwöhnung.

4 Integration in eine Selbsthilfegruppe.

5 Hilfe von außen nur dann, wenn sinnvolle Schritte gegangen werden, beziehungsweise in Notsituationen.

Literaturempfehlung: Lieber schlau als blau, Beltz-Verlag

Mit freundlichen Grüßen, Dr. W. Bischof

drwbischof, Dr.med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 379
Erfahrung: Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
drwbischof und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Herr Dr. Bischof, Sie haben uns mit Iher Antwort sehr geholfen in Bezug auf die Doppeldiagnose. Wie gesagt, wir versuche entsprechende Schritte einzuleiten.

Leider eskaliert die Situation vor Ort. Nachbarn von unserem Sohn riefen uns tagesaktuell an und beschweren sich über unseren Sohn wegen lauter Musik und Grölens und über mich als Mutter, dass ich ihnen so ein Ei ins Nest gesetzt habe. - ich habe Ihnen die Polizei geraten, da ich momentan nichts ändern kann und auch Ihre Nachtruhe nicht retten kann. Aber ich brauche kurzfristig einen Rat, meinen Sohn so unterzubringen, dass er erst einmal weg vom Fenster ist. Gibt es für ihn die Möglichkeit einer kurzfristigen Einweisung (freiwillig oder unfreiwillig), die ihm hilft und auch den Mitbewohnern? Warum fühlt sich niemand zuständig? Ich Schreie doch ständig um Hilfe. Muss tatsächlich erst etwas passieren. Oder muss ich ihm die fristlose Wohnungskündigung aussprechen und mein Kind (33) auf die Straße setzen? Abgesehen davon, dass ich ihn vom Alkohol weghaben möchte und dieses ohne fremde Hilfe nicht schaffe.
Was können wir noch unterstützend machen?
LG CoRei
Was kann/können wir noch unterstützend machen?
LG CoRei
Experte:  drwbischof hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Morgen,

es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

1. Akute Selbst- oder Fremdgefährdung: Wenn diese gegeben ist oder vermutet werden könnte, kann über einen Arzt, in manchen Bundesländern auch über die Polizei eine Zwangseinweisung in eine psychiatrische Klinik erfolgen. Dort muss dann entschieden werden, ob eine richterlich angeordnete Unterbringung zur Behandlung erfolgen muss.

2. Bei zunehmender Chronifizierung der Erkrankung, sozialen Folgeschäden und fehlender Behandlungseinsicht kann über das Amtsgericht bzw. Notariat (je nach Bundesland) eine gesetzliche Betreuung angeregt werden. In einer Betreuung wird festgelegt, in welchen Angelegenheiten der Betroffene Unterstützung benötigt. Ist Gesundheitsfürsorge und Aufenthaltsbstimmung zur nervenärztlichen Behandlung mit aufgenommen kann der gesetzliche Betreuer die Unterbringung zur Behandlung beantragen. Hier ist (im Vergleich zu 1.) nicht zwingend eine Selbst- oder Fremdgefährdung erforderlich, es muss aber offensichtlich sein, dass der Betroffene sich selbst durch sein Verhalten schädigt. Bei der gesetzlichen Betreuung können auch Angelegenheiten wie "Wohnungs-, Bank-, Finanz-, Behörden- und Postangelegenheiten" mit aufgenommen werden. Bei unzureichender Kooperation sollte ein Berufsbetreuer gewählt werden, da emotional betroffene Angehörige dann aus diesem ständigen Spannungsfeld herauskommen. Informationen erhalten sie in der Regel beim Betreuungsbüro des Landratsamtes oder beim Amtsgericht (Vormundschaftsgericht). Sobald ein Mensch wieder in der Lage ist, seine Angelegenehiten selbst zu regeln, kann die Beztreuung wieder aufgehoben werden.

Mit freundlichen Grüßen, Dr. Bischof
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Herr Dr. Bischoff, es tut gut, von Ihnen Antworten zu erhalten. Danke.

Zu 1.
Ich habe seine neurologische Praxis angerufen und die Auskunft erhalten, dass Dr. Sowieso keine Hausbesuche macht!
Zu seiner Entschuldigung lag bis dato auch keine akute Selbst- oder Fremdgefährdung vor. - Heute allerdings hat mein Sohn sogar meinen Mann aus dem Türrahmen gestoßen, so dass auch hier endgültig die Schmerzgrenze erreicht sein dürfte. er war alkolisiert und sehr, sehr aggressiv.

Zu 2.
Vordringlich ist, denke ich, erst einmal die Krankheits- bzw. die Suchteinsicht. Aber auf die warten wir schon so lange. Sein Argument, wenn ich keinen Grund habe, wer dann (kann ich sogar irgendwie verstehen, kein Job, keine Aussicht, einen solchen zu bekommen und und und). Und sein Bruder (30) hat eine gute Stellung, eine überaus liebenswerte Lebenspartnerin, geiles Auto und eine tolle Wohnung und einen riesigen Freundeskreis - und was hat er? - alles Dinge, die nachzuvollziehen sind, oder.
Die zunehmende Chronifizierung ist absolut nicht wegzudiskutieren!
Um die gesetzliche Betreuung in Erwägung zu ziehen, benötige ich aber doch bestimmt ein Attest. Wo und wie stelle ich das an, wenn ich vor Ende April keinen Termin für meinen Sohn bei seinem Neurologen bekomme (habe ich schon versucht). - sie sehen, lieber Dr. Bischoff, da sind jetzt noch Angehörige, die sich kümmern und erhalten trotzdem keinerlei Unterstützung!
Ich werde trotzdem nicht aufgeben und mein Mann auch nicht. Ihnen danke ich noch einmal ganz herzlich für die offenen und ehrlichen Worte und halte Sie, wenn ich darf, auf dem Laufenden..
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Herr Dr. Bischoff, es tut gut, von Ihnen Antworten zu erhalten. Danke.

Zu 1.
Ich habe seine neurologische Praxis angerufen und die Auskunft erhalten, dass Dr. Sowieso keine Hausbesuche macht!
Zu seiner Entschuldigung lag bis dato auch keine akute Selbst- oder Fremdgefährdung vor. - Heute allerdings hat mein Sohn sogar meinen Mann aus dem Türrahmen gestoßen, so dass auch hier endgültig die Schmerzgrenze erreicht sein dürfte. er war alkolisiert und sehr, sehr aggressiv.

Zu 2.
Vordringlich ist, denke ich, erst einmal die Krankheits- bzw. die Suchteinsicht. Aber auf die warten wir schon so lange. Sein Argument, wenn ich keinen Grund habe, wer dann (kann ich sogar irgendwie verstehen, kein Job, keine Aussicht, einen solchen zu bekommen und und und). Und sein Bruder (30) hat eine gute Stellung, eine überaus liebenswerte Lebenspartnerin, geiles Auto und eine tolle Wohnung und einen riesigen Freundeskreis - und was hat er? - alles Dinge, die nachzuvollziehen sind, oder.
Die zunehmende Chronifizierung ist absolut nicht wegzudiskutieren!
Um die gesetzliche Betreuung in Erwägung zu ziehen, benötige ich aber doch bestimmt ein Attest. Wo und wie stelle ich das an, wenn ich vor Ende April keinen Termin für meinen Sohn bei seinem Neurologen bekomme (habe ich schon versucht). - sie sehen, lieber Dr. Bischoff, da sind jetzt noch Angehörige, die sich kümmern und erhalten trotzdem keinerlei Unterstützung!
Ich werde trotzdem nicht aufgeben und mein Mann auch nicht. Ihnen danke ich noch einmal ganz herzlich für die offenen und ehrlichen Worte und halte Sie, wenn ich darf, auf dem Laufenden..
MfG CoRei
Experte:  drwbischof hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Morgen,

die Betreuung können sie selbst anregen, auch ohne Attest. Einfach den Sachverhalt der letzten Jahre schildern und an das Amtsgericht/Notariat schicken. Ein Attest des Hausarztes über die Gesundheitsstörungen wäre natürlich prima.

Dann wird ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben. Dagegen kann ihr Sohn sich nicht wehren. Wenn er sich der Begutachtung verweigert, wird er zur Begutachtung untergebracht.

Gruß, Dr. W. Bischof

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