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Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 6667
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Bin 63 Jahre alt und Ethanolabh ndig (trotz zweier station rer

Kundenfrage

Bin 63 Jahre alt und Ethanolabhändig (trotz zweier stationärer Klinikaufenthalte).Habe gestern ein Fl. Wodka getrunken und mache jetzt einen kalten Entzug. Ist nicht das erste mal, aber dermal hören die üblichen Symptome (Leichte Beklemmung, Unruhe, Schwitzen, dummer Kopf ) gar nicht auf. Bin leider schon Experte. Soll ich Praxiten (15mg) nehmen ? RR ist 160/99, Puls 92. Oder soll ich nachfüllen ? Kriegs schon ein bißchen mit der Angst zu tun. Gattin ist bei mir und paßt auf mich auf. Oder gibts einen Tipp, wie der Zustand schneller besser wird ? Danke XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  experte123 hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag,

In meiner Zeit als Stationsärztin habe ich sehr viele Alkoholentzüge begleitet. Ehrlich gesagt halte ich einen kalten Entzug zu Hause für nicht vorteilhaft, eher sehr riskant.
Praxiten/ Oxazepam ist eine Möglichkeit, die von ihnen geschilderten Symptome zu beenden, oder zumindest zu lindern. Doch bereits ihr Blutdruck und ihre Herzfrequenz zeigen eine starke körperliche Reaktion.
Ich rate ihnen zur Sicherheit in eine stationäre Behandlung zu gehen, da die Entzugssymptome durchaus noch drei bis vier Tage anhalten können.

Gern antworte ich ihnen, wenn sie noch Fragen haben.
Alles Gute

Dr. K. Hamann