So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an webpsychiater.
webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
53212237
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychiatrie hier ein
webpsychiater ist jetzt online.

Ich habe das Problem, durch M digkeit oder andere Umst nde

Kundenfrage

Ich habe das Problem, durch Müdigkeit oder andere Umstände bei langem Autofahren öfter wie in einen Trancezustand zu kommen. Daraus kommt Unsicherheit bis zur Angst. Ganz schlimm ist dann das Überholen auf der dritten Spur und vor allem die Betonwände ganz nah. Neurologisch ist alles in Orndung (EEG und MTG gemacht). Ich fahre sehr viel Auto (8 Jahre jede Woche Wr.Neustadt - Innsbruck - Wr. Neustadt je Strecke 500 km also 1000 km)(auch gern) - mein Ansatz - mein Gehirn stellt sich daruaf ein, das Auto ist mein zweites Wohnzimmer, hier kann ich mich entspannen! Mir hilft derzeit Koffein-Kapseln und Red Bull. Aber auch nur sehr bedingt. Haben Sie einen Rat für mich?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag !

Auch wenn man online aus diesen Angaben keine Diagnose oder genauere Einschätzung machen kann, so halte ich es für lebensgefährlichen Leichtsinn, so Auto zu fahren.

Diagnostisch würde ich auch an schlafbezogene Störungen wie beispielsweise ein sog. Schlaf-Apnoe-Syndrom oder aber eine Narkolepsie denken.

Daneben würde man aus psychotherapeutischer Sicht auch eine Konversionssymptomatik bzw. sog. dissoziative Symptome ncht ausschliessen können.

"Entspannung" im Auto kann nicht soweit gehen, dass sie in solche Zustände geraten ! Es erscheint mir aber so, dass sie ihr Gehirn schlicht bis an die Grenze der Belastbarkeit herausfordern wollen oder beruflich "müssen"

Mit den Psychostimulanzien bringen sie dann noch das Gehirn quasi in die letzten Zipfel der Kompensationsfähigkeit.

Hier müsste aus meiner Sicht ihnen ein Arzt eindeutig die Rote Karte zeigen, damit sie bzw. andere Verkehrsteilnehmer nicht in Lebensgefahr gebracht werden !

Sorry, für die harten Worte ! Haben Sie einmal daran gedacht, sich beruflich neu zu orientieren oder zumindest im Rahmen einer "Kur" bzw. Rehamaßahme diese Selbstüberforderung zu begrenzen ?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Guten Tag,

 

Ich brauche weder eine Schimpf-Tirade von Ihnen noch kluge Weiheiten!

 

Meine Frage war ganz klar, welche Schritte soll ich machen?

 

Das ich nicht als Verkehrsmonster unterwegs bin ist doch ganz klar! Aber wenn man Probleme erkennt, dann sollte man diese auch angehen.

 

Dann braucht man aber nicht "Klug und Besserwisser" sondern klare Anregungen.

 

Ihre Ansätze habe ich im Internet recherchiert - da sind Sie wirklich sehr weit weg, um auch nur Ansatzweise mir eine Hilfestellung zu geben.

 

Aber vielleicht gibt es doch Experten auf dieser Plattform die sich näher damit befassen. Kann natürlich auch sein, dass dies ohnehin der falsche Weg ist, sich Informationen und Wegleitungen einzuholen. Dann sind aber auch die Euro 50,-- zu viel.

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich habe die Frage wieder frei gegeben.
webpsychiater und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort:.
Ich denke ein anderer Experte sollte sich näher mit meinen Problem beschäftigen und mir Anregungen geben, was könnte das sein? wodurch ausgelöst? welche Wege soll ich gehen ? oder wehn soll ich konsoldieren?. Ratlosigkeit wie beim erste Experte kann doch nicht in Schimpf-Tiraden ausarten.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich habe den Kundendienst gebeten, die versehentliche Akzeptierung meiner Antwort rückgängig zu machen. Ich habe ja gerade deshalb die Frage wieder für andere Kollegen freigegeben.