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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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webpsychiater ist jetzt online.

Guten Abend!! Ich w rde Ihnen gerne nochmal ein paar kurze

Kundenfrage

Guten Abend!! Ich würde Ihnen gerne nochmal ein paar kurze Infos zu meinem Geriatriepraktikum geben. Morgen, am Sonntag und dann noch einmal am kommenden Donnerstag habe ich meine beiden letzten Praktikumstage in dem Alten- und Pflegeheim. Ich bin so froh, dass bald alles vorbei ist, was diese Stelle betrifft. Insgesamt gesehen waren während meiner Praktikumszeit noch 2 weitere Praktikanntinnen vor Ort, jedoch nciht zeitgleich. Ich habe mich mit beiden sowie mit den Betreuungskräften sehr gut verstanden. Aber neben der Ergotherapeutin wurde ich durch die Heimleitung ebenfalls sehr kritisch behandelt, während es den anderen Praktikantinnen (zum Glück) anders erging. Z.B. bewahrte ich eine Klientin mit Parkinson vor einem Sturz, indem ich diese mit Hilfe des Festhaltens unter den Achseln vorsichtig zu Boden gleiten ließ, so dass ihr wirklich nicht passierte. Die Pflegedienstleiterin fragte mich in einen sehr erregten Ton, was passiert sei. Ich schilderte die Situation mit dem Parkinson und den Verlauf, worauf sie mir sehr schroff sagte, dass ich als Praktikanntin keine Diagnosen stellen dürfte. Der Leiter des Heimes machte mir an anderer Stelle ebenfalls Vorhaltungen. Bis zum Schluss wurde ich bisher nur kritisiert. Ich bin über diesen Umstand sehr, sehr traurig, weil ich mit den älteren Menschen sehr gerne gearbeitet habe. Nur wegen diesen gehe ich nach meiner 5 in der Sichtstunde überhaupt noch in dieses Haus, stat mich krankschreiben zu lassen. Ich komme sehr schlecht darüber hinweg, wie unfähr ich dort behandelt wurde. Ich habe in dieasem Praktikum auch mehrere Kilogramm abgenommen. Diese Zeilen musste ich nun doch noch einmal loswerde3n, weil Sie mir sehr viel Hilfe dargeboten haben. Dafür vielen Dank"" Ihre A.K.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Es ist natürlich ganz und gar nicht schön, dass sie so ein Misserfolg erleben mussten. Ich habe mich halt nur gefragt, ob sie ggf. in solchen Gruppensituationen möglicherweise eben doch in eine Art "Betriebsmodus" geraten, in dem sie nonverbale Hinweise oder Stimmungen falsch deuten oder sogar Hinweise der Umstehenen nicht richtig bewerten und annehmen können.

Natürlich kann es sich um unfähige Anleiter handeln. Das wäre die eine Option. Es könnte aber eben auch sein, dass sie so sehr in ihren eigenen Plänen und Ideen verhaftet sind, dass sie den Abgleich mit den Aussagen oder auch nonverbalen Zeichen ihrer Umgebung nicht einfügen können. Das kann dann zu Spannungen führen, die sie wiederum als Kritik empfinden müssen. Vielleicht hat man aber schon früher versucht, auf sie eher konstruktiv einzuwirken. Was aber vielleicht nicht gelang, so dass dann die Maßnahmen immer "intensiver" bzw. kritisierender wurden.

Derzeit wäre es aber nicht an der Zeit diesen Erlebnissen hinter her zu grübeln. Eher konstruktiv für die Zukunft schauen, dass es beim nächsten Anlauf besser läuft. Vielleicht waren sie einfach schon zu sehr in einer Anspannungs- und Ablehnungshaltung, die einfach Erfolge nicht mehr zuliess. Beim nächsten Mal klappt es in einer freundlicheren Atmosphäre bestimmt !
webpsychiater und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend! Nachdem ich im Rahmen meines vergangenen Geriatriepraktikums so viele für mich hilfreiche und auch unterstützende Antworten bekommen habe, möchte ich sie gerne heute abend kurz über den neuesten Stand meiner Dinge in Kenntnis versetzen. Seit Anfang Juli wiederhole ich nun in der Rheumaklinik in Bad Bramstedt mein Praktikum und habe bis jetzt sehr gute Erfahrungen gemacht, was meine Anleitung dort betrifft, sowie das allgemeine Arbeitsklima - wenig Hierarchie. Die Arbeit mit den Patienten ist sehr interessant und mit viel Verantwortung verbunden. Es kommt dabei vor allem auf Struktur an. Mein größter "Feind" ist eigentlich eine gewisse Erschöpfung, weil ich sehr wenig Paúse zwischen den Praktika hatte, und in der freien Woche sehr viel organisieren musste, weil die mich an meinem "angedachten" psychiatrischen Praktikumsplatz nicht nehmen wollten. Nun versuche ich mich, voll und ganz auf mein jetziges Praktikum einzustellen, und freue mich aber über diese "neue Chance". Mit freundlichen Grüßen A.K. aus dem momentan sehr stürmischen Kiel