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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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vor einiger zeit suchte ich einen neurologen auf wegen meiner

Kundenfrage

vor einiger zeit suchte ich einen neurologen auf wegen meiner beschwerden ( zittern in der rechten hand . auch die linke hand ist betroffen aber nicht so schlimm. normales schreiben ist fast nicht mehr möglich.der neurologe nahm keine messungen vor,was ich eigentlich erwartet hätte. nach einigen fragennach meinen eltern die auch unter diesem zittern litten und einigen fragen zu meiner persönlichen situation ,meinte der arzt das bekommen wir schon wieder in griff und verschrieb mir mirtazapin-ratiopharm 15mg.abends nahm ich eine tablette und bemerkte nach zirka 15 minuten ein sehr unangenehmes gefühl in der rechten hand und arm es äußerte sich in einem ständigen strecken des rechten arms und der hand um dieses gefühl wieder los zuwerden. es dauerte ca.15 minuten,da war alles vorbei.?am 5 tag dauerte es ca. 3 stunden
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend !

Tatsächlich verstehe ich das Vorgehen des Kollegen auch nicht. Das Zittern in der Hand könnte ein sog. Tremor sein. Vermutlich eher "essentiell", d.h. häufig und letztlich ohne erklärbare Ursache. Das ist eine Veranlagung, die man in der Familie häufiger hat.

Wichtig zu unterscheiden ist immer, ob das Zittern nun bei Intention (also wenn man eine Bewegung gezielt machen möchte) stärker wird oder nicht. Oder ob es eher in Ruhe auftritt. Wie sieht es beispielsweise beim Tragen einer sehr vollen Kaffeetasse aus ?

Mit Depressionen hat das meist sehr wenig zu tun. Mirtazapin in der niedrigen Dosis von 15 mg macht dann eher Nebenwirkungen (wie Müdigkeit) , aber sicher keine Wirkung.

Differentialdiagnostisch müsste man aber auch an einen psychogenen (Schreib-Krampf) denken. Gab es denn irgendwelche Belastungen in letzter Zeit ?

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