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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin kaufs chtig und ich

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin kaufsüchtig und ich benötige dringend Hilfe!
Hierzu muss ich leider etwas ausholen.

Ich bin 39 Jahre alt, bin berufstätig in einem gut bezahlten Job, kinderlos und führe
seit zweieinhalb Jahren eine gleichgeschlechtliche Beziehung. Ich wusste bis vor zwei
Jahren nicht wirklich, dass ich mich Hals über Kopf in eine Frau verlieben könnte. Aber es
fühlt sich alles richtig an und das ist auch gut so. Meine Partnerin und ich leben in getrennten
Haushalten und das wollen wir auch so beibehalten. Wir führen sozusagen eine glückliche Wochenendbeziehung. Auch haben wir kein gemeinsames Konto o. ä. Wir führen aber von beiden Seiten aus gesehen eine sehr liebevolle und glückliche Beziehung. Vor ca. zehn Jahren erlitt ich eine Depression, die noch heute medikamentös behandelt wird. Nach einem heftigen Zusammenbruch, habe ich mich relativ schnell wieder zurück ins Leben gekämpft. Ich war und bin noch heute bei demselbigen Arzt in Behandlung, allerdings hat er mir nicht wirklich weiter geholfen, denn mit Medikamente (Trevilor Retard 150mg) kann man gewisse Dinge eindämmen, aber nicht die Probleme bzw. Ursache meiner Erkrankung beheben. Auch habe ich erkannt, dass diese Arzt nicht so wirklich die große Hilfe ist. Ich habe mich immer wieder dabei ertappt, dass ich immer über andere Familienmitglieder gesprochen habe und nicht wirklich über mich. Immer habe ich die Probleme anderer Menschen zum Gesprächsthema gemacht. Diese Erkenntnis habe ich aber erst seit ca. einem Jahr. Seitdem besuche ich den Arzt nur noch zum Abholen meines Medikamentenrezeptes.

Im November letzten Jahres machte mich meine Partnerin darauf aufmerksam, dass sie den Eindruck hat, dass ich kaufsüchtig bin. Ich habe es erst abgestritten, bin aber sehr schnell zur Einsicht gekommen und habe es zugegeben. Ich habe mich immer wieder dabei ertappt, Dinge zu kaufen, die in diesem Moment schön finde, die auch schön sind, aber, die ich nicht wirklich benötige. Immer, wenn ich etwas mehr Geld auf dem Konto habe, nehme ich mir zwar vor, dass ich schaue, dass ich das Geld für "schlechte" Zeiten zur Seite lege, aber dann sehe ich was Schönes in der Stadt und der Vorsatz ist plötzlich hinfällig. Irgendwie setzt dann bei mir der Verstand aus. Ich kaufe das Teil und Zuhause bin ich anfänglich noch begeistert, aber nach einigen Tagen verschwindet die Freude wieder und das schlechte Gewissen kommt auf. Wenn ich die gekauften Dinge (hauptsächlich teure Markenkleidung und teure Uhren) nicht umtauschen kann, stelle ich sie ins Internet und verkaufe sie mit hohem Verlust wieder. Schnell ist dann auch das Plus auf dem Konto wieder verschwunden.

Nachdem ich mir die Sucht eingestanden hatte, habe ich einen von meiner Freundin empfohlenen Therapeuten aufgesucht, bei dem ich einige Monate (bis Februar diesen Jahres) Sitzungen hatte.
Dann kamen zwei Bandscheibenoperationen dazwischen und damit hat auch das Kaufen wieder begonnen. Ich habe vom Arbeitgeber einen kleinen Bonus erhalten und habe sofort an eine neue Uhr
gedacht, die ich mir schon immer gewünscht habe. Ich habe mir diese Uhr gekauft und hatte dann sofort das schlechte Gewissen. Außerdem habe ich mir eine teure Tasche gekauft, obwohl ich diese noch weniger als die Uhr benötige. Die Uhr habe ich dann aber wieder über das Internet verkauft, weil ich mich nicht getraut habe, diese Uhr zu tragen, mit der Angst, dass meine Freundin mir die Hölle heiß macht, wenn sie die Uhr an meinem Handgelenk sieht. Die Uhr war also wieder verkauft und die Tasche schlummerte noch in meiner Wohnung. Ich kam ins Krankenhaus, wurde operiert und am Tag der OP kam meine Freundin ins Krankenhaus und hat mich zusammengestaucht, wie ich mir denn eine so teure Tasche kaufen könnte, die ich nicht benötige, etc. Ich war noch halb in der Narkose und war danach völlig fertig. Sie hat mir gesagt, dass sie diese Tasche niemals an meinem Körper getragen sehen möchte. Ich hätte sie aber irgendwie doch behalten wollen, weil ich wusste, dass ich diese nicht wieder umtauschen kann, nur gegen einen Gutschein. Das Wiederverkaufen wollte ich einstellen, damit der Teufelskreis nicht wieder beginnt. Ich habe die Tasche dann aber doch gegen eine Uhr umgetauscht. Diese fand meine Freundin am So und hat mich nun vorerst verlassen. Ich soll gesund werden, dann kann ich wieder kommen, hat sie gesagt. Ich möchte aber ehrlich gesagt nicht zu dem "alten" Therapeuten, da dieser kein Mediziner ist. Da ich irgendwann auch mal von meinem Trevilor Retard loskommen möchte oder ggf. auf ein anderes Medikament umgestellt werden möchte, benötige ich dringend Rat, was ich tun soll. Ich darf nun auch nach meiner OP nicht sitzen, erst in drei Wochen (ich wurde noch ein zweite Mal operiert), benötige aber dringend Hilfe, weil ich nicht möchte, dass meine Freundin mich verlässt. Bitte helfen Sie mir weiter!
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag !

Ich habe einige Rückfragen :
1. Gab es in ihrer Kindheit irgendwie Probleme im Bereich Aufmerksamkeit, Unruhe oder sich "nicht bremsen können" ?
2. Besteht beim Kaufen eine Art innerer Drang, dem sie nicht widerstehen können ? So wie sie es beschreiXXXXX XXXXXfen sie ja aus unterschiedlichen Motiven. Aber hauptsächlich, damit sie sich was Gutes tun. Die Reue kommt danach.

Vereinfacht gesagt : Sie sehen nicht die langfristigen Folgen ihres Handelns, kurzfristig fühlt es sich aber gut an. Die innere Bremse versagt (bis sie dann die Bescherung sehen).

Hier von "Kaufsucht" zu sprechen, mag ja laienhaft richtig sein. Ich würde erstmal eher von einer Impulskontrollproblematik ausgehen. Ggf. auch von einer Selbstwertproblematik,die man ggf. psychotherapeutisch bearbeiten kann und sollte.

Venlafaxin finde ich zwar nicht schlecht. Besser auf das Belohnungssystem (und um das geht es hier) wären aber dopaminerge Substanzen wie Elontril, ggf. auch Cymbalta.

Was sie brauchen wäre aber weniger ein Psychiater als ein Psychotherapeut (am besten aus der Richtung Verhaltenstherapie). Leider ist es eine blöde Realität, dass die Wartezeiten horrend sein können. Empfehlungen aus der Ferne auszusprecen halte ich für unseriös. Sie könnten entweder über den Hausarzt oder aber auch eine Suchmaschine der Kassenärztlichen Vereinigung ihres Bundeslandes sich entsprechende Therapeuten suchen.

Ich hätte noch eine etwas ungewöhnliche Methode an der Hand, die ihnen ggf. auch helfen könnte.

Könnten Sie mir ihr Gefühl kurz vor dem Kaufimpuls in Bildform beschreiben ?
Wenn dieses Gefühl ein Gewicht hätte, wäre es schwer oder leicht ?
Rund oder eckig ?
Hart oder weich ?
Warm oder kalt ?
Welche Farbe passt dazu?
Bewegt sich die Form ?
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung: Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
webpsychiater und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Vielen Dank für Ihre Antwort! Zu Ihren Fragen möchte ich Ihnen folgende Antworten geben:

 

1. In meiner Kindheit habe ich sehr unter den Alkoholkonsum meines Vaters gelitten.

Ständige Thyranneien und Sticheleien meiner Mutter gegenüber bis hin zu Schlägen. Ich habe mehrfach als Kind sehen müssen, wie mein Vater meine Mutter geschlagen hat. Ich habe mich davor gestellt und lieber wurde ich geschlagen, als dass ich hätte ansehen müssen, wie mein Vater meine Mutter schlägt.

Ich habe noch eine siebeneinhalb Jahre jüngere Schwester, die mein Vater niemals geschlagen hat. Ich wurde sehr oft von ihm geschlagen, weil ich mich lediglich gegen kleine provozierende Streitereien zwischen meiner Schwester und mir gewehrt habe. Ich durfte mich nie rechtfertigen und musste immer still sein und schweigen. Mein Vater hat sonst wieder mit Prügel gedroht, wenn ich als Ältere nicht nachgebe. Einmal hat er mit einer Holzrechenmaschine auf mich eingeprügelt, sodass ich überall blaue Flecken hatte und die Holzmaschine durchgebrochen war. Mehrfach habe ich Schläge am Kopf einstecken müssen. Im alkoholisierten Zustand war er unausstehlich, im nüchternen Zustand wie ausgewechselt. Es gab immer Phasen, in denen er getrunken hat. Es gab sogar Jahre, da war er trocken, hat aber das Alkoholproblem immer abgestritten. Dann gab es Jahre, wo er täglich volltrunken war. Ekelig!

Ich habe dann immer in der ständigen Angst gelebt, dass er wieder Streit provoziert und es zu Schlägen meiner Mutter gegenüber kommt. Oft habe ich versucht ihn zu beschwichtigen und habe meine Mutter angefleht zu schweigen, damit er nicht wieder ausrastet. Ich bin dann mit dem Rad aus der Wohnung geflohen, um draußen meinen Frieden zu finden, bin da schon in Geschäfte und Kaufhäuser geflohen, um mich abzulenken, um an etwas anderes zu denken. Ich habe dann auf Sachen gespart (T-shirts o. ä.), die ich mir nicht sofort leisten konnte. Irgendwann konnte ich sie mir kaufen und das hat mich glücklich gemacht.

In der Schule wurde man als Außenseiter behandelt, wenn man nicht die entsprechend angesagten Markentrends mitverfolgte. Man wurde gemobbt und ausgegrenzt. Meine Eltern hatten nicht das Geld, um mir die teuren Sachen zu finanzieren, so hat mein Großvater mir häufig das Geld für meine Wünsche gegeben, damit ich "mithalten" konnte. Irgendwann war der Druck so groß, dass ich freiwillig ein Schuljahr wiederholte, weil ich in eine andere Schulklasse sein wollte. Ab da wurde es besser (7. Schuljahr). Dort bekam ich Anerkennung, wurde sogar zur Klassensprecherin gewählt. Trotzdem saßen die Wunden immer noch sehr tief.

 

2. Ja, ich möchte mir etwas Gutes tun, wenn ich kaufe. Deshalb kaufe ich auch so teure Sachen, um mich wahrscheinlich damit aufzuwerten. Ich lebe in Düsseldorf (bin aus Recklinghausen zugezogen wegen des Jobs) und da leben viele Leute, die den Euro nicht umdrehen müssen. Da ist es wieder so wie damals in der Schule. Man möchte dazugehören und die Geschäfte auf der KÖ verleiten zum Kaufen. Wenn ich die Leute mit den dicken Einkaufstüten sehen, denke ich, dass ich nichts wert bin, wenn ich mir nicht auch ein teures Teil leisten kann. Dann kratze ich alle meine Euros zusammen und überziehe das Konto für teure Einkäufe, die mir dann leid tun, weil dieser abgehobene Markentrend eigentlich gar nicht zu mir passt. Außerdem habe ich dann ein schlechtes Gewissen meiner Mutter gegenüber, die mir so manches Mal finanziell geholfen hat. Sie selber kratzt die Euros zusammen und verschwende das Geld. Das tut mir dann so schrecklich leid. Meine Freundin habe ich allerdings noch nie um finanzielle Unterstützung gebeten. Ich habe ansonsten meine Finanzen immer alleine geregelt und habe für meinen Teil überschaubare Schulden (ca. 10.000), die ich durch einen bezahlbaren Ratenkredit abstottere. Ich möchte aber nicht, dass es mehr werden.

Nach dem langen Rückenleiden, welches seit über einem Jahr mein Leben beeinträchtigt hat und die erlösende OP, die mir die Schmerzen endlich genommen hat, habe ich mich so gut und leicht gefühlt. Dafür wollte ich mich belohnen. Ich hatte Geld auf dem Konto (durch den Bonus) und wollte mir was Gutes gönnen.

 

Um auf Ihre Fragen des Gefühls zu antworten: In dem Moment des Kaufens fühle

ich mich gut, wertvoll und leicht. Es fühlt sich angenehm an (manchmal kommen zwar Fragen auf, wie "Brauche ich das wirklich", die Antwort lautet meistens, nicht unbedingt, aber das Teil ist schön und ich werde Freude daran haben). Im Moment des Kaufens und nach dem Kauf ist alles rund und weich, warm und in angenehmen hellen Farben zu sehen. Ich fühle mich zufrieden und glücklich, bis dieses Gefühl nach Tagen immer mehr erlischt und ins Gegenteil umschwenkt.

 

Sie schreiben vom Medikament, dass ein anderer Wirkstoff ggf. besser wäre. Was bewirkt dann dieser andere Wirkstoff im Gegensatz zu Venlafaxin?

 

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir anhand der Antwort noch weitere Anregungen oder Einschätzungen zu meiner Krankheit machen könnten. Meine Freundin bezeichnet mich als hochgradig süchtig! Ist das wirklich so? Sie selber hat vor vielen Jahren eine Tablettensucht besiegt und meint, dass sie Bescheid wüsste. Ich brauche ihr nichts vormachen. Andererseits sagt sie, dass ich zusehen sollte das Problem in den Griff zu kriegen bzw. ich solle gesund werden. Ich habe bisher immer meine Probleme alleine versucht zu lösen. Da war ich auch in keiner Beziehung. Ehrlich gesagt, ich fühlte mich auch trotz Partnerschaft alleine gelassen. Sie meint zwar, Sie hätte mir viele hilfreiche Tipps gegeben, aber ich sehe das anders. Oftmals hat sie mir ihren Standpunkt vermittelt und ich durfte nichts gegenhalten bzw. mich äußern. Wenn ich das getan hat, dann hat sie gesagt, dass sie jetzt auch mal an der Reihe sei und sie an sich denken müsse. Das mit meinem Problemen würde ihr zuviel werden, sie müsse sich schützen. Dabei bin ich diejenige, die sie versucht immer aufzuheitern, wenn es ihr schlecht geht. Ich bin diejenige, die den Arm schützend um sie legt, wenn es ihr nicht gut geht oder sie Sorgen und Probleme hat. Ich versuche sie so wenig wie möglich mit meinen Problemen bzw. auch mit meiner Familie (Mutter und inzwischen schwerkranken Vater) zu belasten. Sie meint, es würde sich immer alles um mich drehen. Das stimmt aber wirklich nicht! Wenn sie Schutz und Zuspruch benötigt, bin ich diejenige, die zur Seite steht. Ich fühle mich da von anderer Seite aus manchmal nicht verstanden und alleine gelassen, habe aber dann auch wenig Chancen das anzusprechen. Ich habe auch mal darüber nachgedacht, ob ich sie mit zu einem Therapeuten nehmen soll. Meinen Sie, dass mich das weiter bringt? Als mein Therapeut seinerzeit sagte, dass ich die Geschäfte nicht komplett meiden soll, sondern ich soll eine gesunde Form entwickeln, meinte meine Freundin, sie müsse mich von und aus allen Geschäften fernhalten. Sobald ein Geschäft in der Nähe war, hat sie panikartig reagiert und es artete häufig einer Auseinandersetzung aus. Ich habe ihr versucht zu erklären, aber sie hat sich darauf nicht eingelassen. Ich müsse abstinent werden, meinte sie. Dies hat bei mir ein so schlechtes Gefühl erzeugt, dass ich dann bei der nächsten Gelegenheit wieder gekauft habe. Ich glaube, dass es besser wäre, wenn ich einen Betrag x im Monat zur Verfügung hätte, von dem ich mir etwas kaufen darf, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Ich weiß aber nicht, ob das der richtige Therapieansatz ist, oder, ob die komplette Abstinenz tatsächlich hilfreicher wäre? Was meinen Sie???

Über eine weitere Antwort wäre ich Ihnen dankbar!

 

Sandra

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Leider kann ich heute (und wohl auch morgen bis spät abends) nicht so ausführlich antworten, wie ich möchte. Bitte haben sie ein wenig Geduld (bin auf der Rückreise aus dem Urlaub), antworte aber dann nochmal ausführlicher

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
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