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privatpraxis
privatpraxis, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung:  35 Jahre Privatpraxis; die besondere Beachtung der Bedeutung der Psyche ist Teil meiner tägl.Arbeit
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Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Dame ! Ich habe im letzten

Kundenfrage

Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Dame !

Ich habe im letzten Jahr einen sogenannten "Darlehensvertrag" zu einer Zeit unterzeichnet, in der ich täglich mind. 2 Flaschen Rotwein und mehr konsumiert habe und psychisch unter starkem Druck stand, welcher sich dann kurze Zeit später in psychosomatischen Störungen, Depressionen, Hypertonie und im Burnout Syndrom äußerte.

Inwieweit fällt dies, wenn überhaupt, unter den Begriff "Unzurechnungsfähigkeit" ? Kann man sagen, das ich zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Vertrages Unzurechnungsfähig war (bzw. nicht ganz klar bei Sinnen) ?

Über Ihre Antwort würde ich mich sehr freuen.
mit freundlichem Gruß
Lothar Semmler
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  privatpraxis hat geantwortet vor 6 Jahren.
Da sehe ich ehrlich gesagt gar keine Chance.
Sie haben das Geld ja schließlich gebraucht, es war also ein rationaler Akt.
Und- wie Ihre Psychologin richtig sagt- Sie müßten Ihre temporäre Unzurechnungsfähigkeit beweisen. Das ist mit nur erhöhten Leberwerten nicht zu erreichen. Sie haben etwas bekommen, das müssen Sie zurückgeben. Auch damals hatten Sie Zeiten der Nüchternheit- dort hätten Sie dann das Geld zurückgeben müssen und eine Vertragsauflösung erreichen können.
Leider keine günstigere Auskunft möglich.