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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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Hallo,mein Name ist Kerstin.Ich habe im Februar meinen Sohn

Kundenfrage

Hallo,mein Name ist Kerstin.Ich habe im Februar meinen Sohn mit 16 Jahren ganz plötzlich verloren,seit dem plagen mich Angstzustände,Schlafstörungen,ich kann bestimmte sachen nicht mehr tun,ich glaube ich bin depressiv,kann alles nicht fassen,weiß bis heute nicht warum er gestorben ist-ich weis nicht wie das alles schaffen soll,habe noch weitere Kinder,kümmere mich so gut es geht um alles-aber ich habe Angst
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag !

Wenn man sein Kind durch einen Todesfall verliert, ist in aller Regel eine Trauerarbeit so kaum möglich. Es ist vielfach so, dass sich eine sog. Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entwickelt, die dann zu den von ihnen geschilderten Symptomen wie Angst , Schlafstörungen, innere Anspannung (Hypervigilanz) und Depressionen führen kann.

Hier wäre eine spezielle Psychotherapie angezeigt. Ggf. auch eine medikamentöse Unterstützung mit speziellen Antidepressiva (Venlafaxin oder ein SSRI).

Es gibt sehr gute Selbsthilfegruppen für verwaiste Eltern. Könnten Sie sich vorstellen, sich dort in Trauerseminaren und Gesprächskreisen weitere Unterstützung zu holen ?