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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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webpsychiater ist jetzt online.

guten tag, meine tochter janika, 6 jahre alt, hat seit ca.

Kundenfrage

guten tag, meine tochter janika, 6 jahre alt, hat seit ca. 1 woche krasse verhaltensveränderung. sie hält sich ständig die hand vor dem mund, weil sie der meinung ist, ihr läuft sabber und rotz aus der nase und mund, und entschuldigt sich bei jedem an dem sie vorbeigelaufen ist, dass sie ihn angesabbert hat. außerdem erzählt sie ständig, dass sie ja immer was denken würde, was sie gar nicht denken will, und will sich dafür dann auch bei den jeweiligen personen entschuldigen. 1000 mal habe ich ihr jetzt erklärt, dass man denken kann, was man will, nur nicht alles sagen darf. aber es nützt alles nichts. im kindergarten sitzt sie fast apathisch bei den erzieherinnen und spielt nicht mit, weil sie angst hat alles vollzusabbern. den erzieherinne ist es auch krass aufgefallen, dass sie nicht mehr lacht, blass ist und kein glanz mehr in ihren augen hat. inzwischen läßt sie die hand vor dem mund weg, atmet aber extrem ein und aus. einen termin bei einem kinderpsychiater bekomme ich erst im august, aber mein kinderarzt hat mir geraten, einen psychiater aufzusuchen, weil die symptome so krass sind. ich weiß nicht, wie ich mit der situation umgehen soll. soll ich ignorieren, strafen, reden bis der arzt kommt? ich bin am ende und habe angst, dass mein kind einen schaden davonträgt. bitte helfen sie mir irgendwie, danke XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend !

Gab es sowas wie einen Auslöser in der Schule oder sonst irgendwo ?
Macht Sie ständig Wiederholungen beim Waschen oder sonstige Hinweise für Zwänge ?
Kann Sie darüber reden, was sie denkt (und nicht denken darf ?)

Ich finde das Verhalten auch "krass", weil es so gar nicht üblichen kinder- und jugendpsychiatrischen Symptomen entspricht.

Eigentlich würde ich ein solches Kind auch sofort kinder- und jugendpsychiatrisch vorstellen bzw. versuchen einen Termin in einer Ambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie zu bekommen.

Ich befürchte, dass Reden und Ermahnen das Ziel verfehlt. Ich hätte eine etwas ungewöhnliche Idee, wie sie diese "Fehlgedanken", die immer und immer kommen, ggf. loswerden könnte. Das wäre aber etwas ungewöhnlich und würde voraussetzen, dass ihre Tochter ihre Gefühle spielerisch in innere Bilder (genauer Obst oder Gemüse ) übersetzen kann. (Ich weiss, klingt schräg). Ist sie sonst eher phantasievoll?

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