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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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webpsychiater ist jetzt online.

Ich bin Allgemein rztin und seit 4 Jahren in einer selbst ndigen

Kundenfrage

Ich bin Allgemeinärztin und seit 4 Jahren in einer selbständigen Praxis tätig.
Seit dem ich in diesem Beruf tätig bin, leide ich an massiven Schlafstörungen,
zunehmend auch an Angststörungen. Soll ich den Beruf aufgeben und mich für einen
anderen entscheiden ?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend Frau Kollegin !

Sind Sie offen für ein etwas ungewöhnliches Erklärungs- (und Therapie) modell, das zwar nicht Hypnose , dennoch aber quasi eine Ausschaltung des rationalen Bewusstseins beinhaltet ? Ist keine klassische Schulmedizin, aber doch sehr neurobiologisch und neuropsychologisch...
Stellen sie sich ein Schwimmbecken vor. In dieses Becken sacken über den Tag (bzw. das Leben) emotionale Balast-Stückchen wie Schwebeteilchen zu Boden. Je mehr man so erlebt (und je sensibler man für Gefühle bzw. emotionalen Sondermüll um sich herum ist), desto mehr sammelt sich so an...
In der Nacht müsste man im REM-Schlaf eine Art "Tauchroboter" ausreichend tief und lange abtauchen und da mal sauber machen.... Dieses System kann relativ schnell aber "verschlacken", d.h. die Schlafzeit reicht nicht aus oder es kommt zu anderen Störungen. Speziell ergibt sich das Problem, dass emotionale Erlebnisse, die unter Alarmbedingungen (Amygdala = "An") bzw. als Trauma erlebt wurden, mit diesem System nicht verarbeitet werden können. Statt dessen verursachen diese Emotionale Sondermüllteilchen ein Notauftauchen bzw. verhindern einen erholsamen Schlaf.

Dummerweise interpretiert dann das Gehirn ähnliche Erlebnisse auch tagsüber als Trigger für Panikattacken, die Schlafqualität wird immer schlechter.

Zopiclon ist quasi ein Versuch, ein Zwangsabtauchen zu erreichen... Meist mit der Foge, dass die Schlafphasen mit REM-Schlaf aber nicht erreicht werden.

Besser wäre da ggf. Melatonin (2 mg Circadin), um dem Schlafroboter mal klare Anfangs- und Endzeiten vorzugeben.

Letztlich müsste man da aber mal "gründlicher defragmentieren" bzw. aufräumen.
Hypnose ist da schon gar nicht so schlecht, aber es gibt nur wenig gute Therapeuten in diesem Bereich (Hans Peter Zimmermann in der Schweiz vielleicht ?). Ich persönlich bevorzuge ein Verfahren, das sehr einfach aber unbekannt ist. Schauen sie mal auf www.emoflex.de und dort spezieller auf die Übungen zum "Inneren Raum" oder "Fühlen in Bildern".
Grundprinzip ist, dass wir die emotionalen Balastteilchen in abstrakte Bilder übersetzen und dann analog wie in der Traumverarbeitung über Rechts-Links-Aktivierungen verarbeiten. Das geht umso leichter, je angegriffener man ist (weil sich da ja mehr Müll angesammelt hat). Die Angst- bzw. Erschöpfung ist dann quasi sehr schnell sichtbar zu machen und wirkich kinderleicht zu verarbeiten.

Ich wüsste nicht, warum sie also den Beruf aufgeben sollten (wenn auch der Ärger mit der KV oder sonstigen Dingen das Leben sicher schwer machen).

Ich würde ihnen - wie schon einigen Kolleginnen vor ihnen - einen Workshop zu diesem Verfahren empfehlen. Vielleicht haben sie dann sogar Lust sich weiter in dieses Thema einzuarbeiten und es früher oder später in der Praxis selber therapeutisch anzubieten. Es ist verblüffend, was man damit u.a. bei psychosomatischen Beschwerden erreichen kann.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Erst einmal herzlichen Dank für Ihre hilfreiche Stellungnahme.

Es fühlt sich für mich gut an, den Beruf weiter ausüben zu können.

Natürlich bin ich immer noch angstbesetzt und möchte fragen, wie ich mit

einer generalisierten Angststörung umgehen soll.

Antidepressiva ja oder nein ?

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Die GAD ist ja mit herkömmlicher Psychotherapie schwer zu behandeln, mit dieser ungewöhnlichen Emoflex-Methode aber sehr gut. Einfach weil bei der Generalisierten Angststörung sehr häufig innere Bilder eine Rolle spielen. Das Gehirn "labelt" quasi alle Situationen als "Gefahr". Das ist ein "simpler" Datenverarbeitungsfehler.

Medikamentös kann man hier mit angstlösenden Medikamenten wie Benzodiazepinen schnell in Probleme geraten. Antidepressiva würden von mir ein klareres "JA" für eine Empfehlung bekommen. Beispielsweise Venlafaxin (Trevilor) oder aber ggf. auch so ein SSRI wie Cipralex. Das "umschmeichelt" den Mandelkern ein wenig und bietet die Grundlage für eine Therapie.

Letztlich ist es nicht schwer, raus aus der Hyperfokussierung der Angst zu kommen. Zumindest, wenn man eher in Kategorien der "Optik" denkt. Wenn wir entspannt und angstfrei sind lassen wir den Blick in die Ferne schweifen (wie an einen Horizont), bei Angst ist man hyperfokussiert wie die Maus vor der Schlange.

Zielsetzung muss also "nur" sein Dinge, die Angst machen "unscharf" werden zu lassen (und Augenbewegungen) zu machen. Gut ist ja, dass sie so viele Ängste haben. Dann lassen sich prima viele Situationen "fangen", die sie in ein Bild übersetzen und über Augenbewegungen vom Label "Panik" befreien können.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ich habe Schwierigkeiten in Kategorien der "Optik "zu denken, was dann?

 

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das ist ja verständlich. Ich glaube aber, sie versuchen es zu logisch. Wenn sie mir diese "Schwierigkeit" nun mal völlig unlogisch beschreiben sollten. Beispielsweise als Obst oder Gemüse :
Wäre es eher was Schweres oder Leichtes ?
Hart oder weich ?
Rund oder eher länglich ?
Welches Obst oder Gemüse passt dazu ?
Passt eine Farbe ?
Bewegt sich die Form ?

Diese Bilder sollen nicht "richtig" sein. Wir wollen nur einen Platzhalter wie eine Art Variabel für das neuronale Netzwerk haben, das mit der Angst verknüpft ist. So wie man einen Tisch mit Tischdecke schnell abräumen kann, wenn man nur einen Zipfel erwischt (meine Kinder können das....).

Wenn es nun ganz und gar nicht geht, findet man andere Übersetzungen oder Veränderungsmöglichkeiten. Aber bisher haben wir eigentlich immer einen sehr leichten Einstieg in diese Methodik erreichen können.
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung: Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
webpsychiater und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Gut , ich werde es versuchen , meine Ängste in Bilder zu übersetzen..

Es wäre ein Gemüse, weiß, eher rund, eher bitter schmeckend, eine Art Wurzel ,hart,

wie Sellerie.

Danke für Ihre Hilfe und wichtige Hinweise.

 

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Nun versuchen sie mal die harte runde Wurzel sich ein wenig "unscharf" vorzustellen.

Machen sie mal 10 Augenbewegungen von rechts nach links (oder tippen sie abwechselnd auf die rechte und linke Schulter). Augen zu und wieder auf. Verändert sich das Gemüse ? (Muss nicht)

Nun stellen sie sich mal eine Zeitleiste vor. Am besten in Schwarz (wenn es den weisses Gemüse ist). Überall da, wo dieses bittere Gefühl schon mal war soll wie mit einer Spritztüte ein Gemüsefleck auf der Leiste erscheinen.

Nun machen sie auch mal auf diese Zeitleiste Augenbewegungen. Es kann sein, dass neue Farben (oder Gemüse) da auftauchen oder die Flecken unterscheidbarer werden....
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Abend, hier bin ich noch einmal...

Ich habe die Übung gemacht.Die Kindheit wird mit schwarzen Wurzeln überdeckt....

Am besten sieht es zwischen 20. und 30. Lebensjahr aus.Mittlerweile bin ich Mitte 40.

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wenn Sie die Zeitleiste mit den Wurzeln (des Übels ?) unscharf werden lassen und Augenbewegungen oder Rechts- Links-Stimulationen machen, verändert sich die Zeitleiste ?

GGf. muss man es ein paar Mal machen. Es spricht ja viel dafür, dass da viel zu finden sein muss. Aber mann kann dann auch prima damit arbeiten :-)
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo, ich habe heute Abend mehrmals die Methode ausprobiert, dabei wird der Zeitstrahl weiß und die Wurzeln am Ende der Zeitleiste grün, am Anfang der Zeitleiste schwarz.....

 

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Eigentlich "deute" ich die Bilder ja nicht. Aber genau so soll es sein :-)

Ich hatte mal eine Klientin, die hatte echt Pech an einem Tag. Zweimal von einer Wespe gestochen worden. Sie kannte solche Situationen, die ihre Stimmung unwiderbringlich nach unten brachten. Sie war wegen ADHS und schweren Depressionen bei uns. Sie wollte schon den Termin absagen. Dann habe ich dieses miese Gefühl in ein Bild übersetzen lassen. War eine dunkle Wolke, die überall über ihr mitschwebte und regnete, während es sonst Sonnenschein überall gab. Wir haben dann auf dem Zeitstrahl ganz viele dieser zunächst gleich aussehender Wolken gehabt. Im Verlauf war es "Wolkenwäsche", die ersten Wolken waren immer heller, die letzten noch dunkler. Zum Schluss waren nur noch weisse Wolken da.
Jetzt kommt aber das Wichtigste. .... Ich habe sie gefragt, wofür die ersten Wolken stehen. Das konnte sie schon beschreiben. Kleine Irritationsmomente in der Familie und Kindergarten.

Sie sollte sich jetzt einen Pfeil von ihren Augen auf die erste Wolke vorstellen. Und den umdrehen, so dass er auf Sie zeigt. Dann habe ich gefragt, welches Gefühl direkt beim Umdrehen entsteht...

Die gleiche Frage bzw. Übung würde ich jetzt ihnen empfehlen... Stellen sie sich einen Pfeil auf die ersten schwarzen Wurzeln vor. Drehen sie ihn um (wenn das geht). Welches Gefühl entsteht ?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Das Gefühl ist bedrohlich. Ich fühle mich unwohl und habe Angst und denke, der Pfeil kommt gleich zu mir......

Was soll ich mit diesem Gefühl anfangen?

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Könnten Sie das bedrohliche Gefühl mit der Angst auch in eine Bildform übersetzen ?
Wenn es ein Gewicht hätte, wäre es schwer oder leicht ?
Hart oder weich ?
Rauh oder glatt ?
Rund oder eckig ?
Bewegt sich die Form?
Welche Farbe hätte es ?

Nun machen Sie auch darauf einmal die Augenbewegungen wie oben...
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Abend und danke,

 

ich sehe einen grauen, glatten,relativ großen Stein,aber kleiner als der Sellerie,rund

und bewegt sich in meine Richtung. Nach den Augenbewegungen wird der Stein in die Farbe Weiß umgewandelt.

 

Was dann?

 

 

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Könnten Sie sich diesen Stein auf einer Art Landkarte oder Wiese vorstellen ? Oder anders gefragt , was sehen sie vom Stein aus wenn sie vor sich schauen ?

Eigentlich klingt das schon sehr gut.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ich sehe Luft, der Stein hängt in der Luft. Ich kann mir gut vorstellen, der Stein würde auf der Wiese liegen. Wie weiter ?

 

Guten Abend und danke. Habe seit unserem Austausch weniger Ängste, bin aber tagsüber sehr müde..... (ohne Einnahme von Medikamenten).

 

Freue mich auf Ihre Antwort.

 

 

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es sehr anstrengend ist. Sie kommen aber auch in eine (relative) Erholungsphase, wo sich der Körper Erschöpfungs- bzw. Erholungszeit nehmen muss.

Eigentlich müsste man noch gründlicher bei ihren Ängsten aufräumen. Wenn sie sich (freundlicherweise) im Alltag zeigen, versuche sie sie mal in eine Bildform zu übersetzen und Augenbewegungen zu machen. Im Idealfall könnten sie sich auch eine Art Kino oder andere Projektionsfläche (z.B. auf den weissen Stein) vorstellen auf denen dann wie in einem Setzkasten (für Überraschungseierfiguren oder sonstigen Krimskrams) die Ängste als übersetzte Formen oder kleine Videos ablaufen. Dann Augenbewegungen machen.

Wenn sie sich den Stein vorstellen, könnte es auch sein, dass er synästhestisch ihnen anzeigt, ob sie Angst haben oder in Stress sind. Durch Veränderung der Form, Farbe, Bewegung ?

Wenn sie sich jetzt den Stein auf der Wiese vorstellen und nach vorne schauen. Was sehen sie am Horizont ? Wenn es eine Linie vom Stein zum Horizont (quasi Richtung Norden) gäbe : Welche Tageszeit wäre am Norden ? Wie wäre das Wetter da ? Welche Klimazone herrscht dort ?

Wenn sie jetzt eine Linie von diesem Punkt im Norden über den Stein zurück (quasi in den Süden) legen könnten. Wie wären dort die klimatischen Bedingungen bzw. Tageszeit und Wetter ?

Last but not least, wie sähe es "rechts" und "links" aus ? Also Westen und Osten ?

Nehmen wir mal an, es gäbe eine Verbindungslinie, die diese 4 Pole wie eine Horizontlinie verbinden könnte. Welche Farbe könnte diese Linie haben ? Wenn sie auf dieser Linie quasi die Pole von Norden, Westen, Süden, Osten ablaufen. Aus welchem Material wäre diese Linie ?

Versuchen sie mal Augenbewegungen auf diese Linie bzw. die Pole mit der Landkarte / Wiese und dem Stein zu machen.

Das sind jetzt schon sehr "merkwürdige" Übungen, ich weiss.

Es soll aber helfen, eine Integrationsbewegung anzuleiten. Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis ihr Gehirn diese weniger alarmierten emotionalen Bilder und Eckpunkte neu sortieren und in neuen Netzwerken integrieren kann. Die alten Ängste sollen da weniger stark eine Bedeutung als Markierungen bekommen. Vielmehr sollen sie eher als unbedeutende (weil zurückliegende) Narben übrig bleiben, aber nicht jedes Mal wieder neu brennen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Abend, ich danke XXXXX XXXXX mich eine Woche nicht gemeldet, die Zeit war schwer(schlechter Schlaf,Circadin wirkt ca. 4 Stunden)Habe 3 Tage lang Valdoxan ausprobiert, hat nicht geholfen. Bezüglich der Übungen möchte ich noch einige Fragen stellen: Wie gehe ich weiter vor? Soll ich jede Angst tagsüber visualisieren oder alle Ängste auf der Lebenslinie immer wieder ins Bild übersetzen? Wie ist die Reihenfolge der Übungen? Soll ich auch positive Sachen in Bezug auf mich visualisieren?

Wie oft sind die Übungen zu machen?

Freue mich auf Ihre Antwort.

 

 

 

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie könnten sowohl positive Gefühle / Ressourcen in Bilder übersetzten oder aber aufkommende Ängste quasi über Augenbewegungen "wegwischen".

Eine etwas pragmatische Vorgehensweise ist auch, jeweils morgens und abends die eigene Gefühlslage in ein Bild zu übersetzen und Augenbewegungen zu machen. Dabei nach Möglichkeit eine Art "Zopf" machen. Damit meine ich, dass man quasi das Montag-Morgen-Gefühl als Bild und das Mo Abend-Gefühl sich zusammen vorstellt und Augenbewegungen macht. Das daraus entstehende Gefühl dann wiederum mit dem Di Morgen "verknüpfen".... und so weiter.

Sinnvoll ist aber besonders das Übersetzen der Ängste und das gleichzeitige Vorstellen der Lebenslinie dabei.

Wie oft sie es machen, dafür gibt es keine Regel. Die meisten "vergessen" die Übungen ja schnell wieder. Es ist im eigentlichen Sinne auch kein Übungseffekt. Die eintretenden Änderungen im neuronalen Netz sind sofort da. Es ist eher wie Zwiebelschalen. Wenn man ein Thema erwischt hat, meldet sich darunter häufig ein neues Thema. Daher kann es längere Zeit dauern, bis man spürbare Erfolge hat.
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Danke für die Hilfe. Ich möchte gern mit Ihnen in Kontakt bleiben.

Werde Sie weiter informieren, was die Übungen mit mir machen.

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr gerne. Vielleicht ergibt sich ja auch mal die Möglichkeit, dass Sie bei Herrn Drischel einen Workshop machen bzw. dann auch das systematische Vorgehen klarer werden kann.

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