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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
53212237
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webpsychiater ist jetzt online.

Hallo, Frage ist eine ambulante Therapie bei Alprazolam Abh ngigkeit

Kundenfrage

Hallo,
Frage: ist eine ambulante Therapie bei Alprazolam Abhängigkeit möglich?
Ein stationäre geht schlecht, da ich mich von meiner Frau trennen will und 2 Kinder habe, die bei mir bleiben wollen (nicht bei der Mutter). Habe Haus und bin als Ingenieur in leitender Position tätig. Nehme seit 6 Jahren unregelmäßig das Medikament, seit 2 Jahren regelmäßig, auch hoch dosiert (8 mg bis 4 mg /Tag - mnachmal 1 mg bis 2 mg /Tag).
Anliegen: ist eine ambulante Therapie schnell möglich oder muß man warten?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend !

Grundsätzlich würde man bei einer Benzodiazepinabhängigkeit zunächst ein sehr langsames Vorgehen empfehlen. Das muss nicht zwingend stationär sein, wobei es grundsätzlich auf die Menge und Dauer der Einnahme ankommt.

Meistens wird man empfehlen von Alprazolam auf Diazepam umzustellen und dann einen Absetzplan zu entwickeln. Eine sehr gute Einführung gibt das sog. Ashton-Manual, das auch auf deutsch im Internet zu finden ist.
Entscheidend ist dabei nicht die Geschwindigkeit, sondern ein planvolles Vorgehen. Neben den Entgiftungssymptomen selber treten ja unbehandelt die alten Symptome auf, weshalb sie ursprünglich das Alprazolam benötigt haben. Da gehört dann viel Erfahrung dazu, um dies in die Therapie mit einzubeziehen.

Hilfreich in der Entzugsphase kann eine zusätzliche antidepressive Medikation mit Medikamenten wie Aponal oder Saroten sein (sog. tricyclische Antidepressiva). Auch Carbamazepin kann ggf. gegen Entzugssymptome eingesetzt werden.

Grundsätzlich ist so eine Faustregel, dass man die Dosis immer halbiert. Wobei der gewählte Zeitrahmen im Anfang beispielsweise wöchentlich sein kann, je niedriger die Restdosis ist, desto länger wird man dann die Intervalle setzen. Das sollte aber durch einen erfahrenen Psychiater vor Ort individuell mit ihnen besprochen werden, da erscheint mir ein Schema Online nicht zu erstellen sein.

Aber prinzipiell ist schon eine ambulante Entgiftung möglich !
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

mein Weg war folgender: vor 10 Jahren nach Eheproblemen + Streß durch Job (Betriebsleiter Geldtransport + Euroeinführung) => Panikattacken, Angstzustände => Hausarzt => Fluspi/IMAP - Insidon => keine Wirkung => Überw. Neurologen => zig Anti Depressiva => nur Nebenwirkungen => dann Tafil (Alpax) => Wirkung ok => dann Verweigern von Tafil (Assistenzärzte) => Überweisung zum Psychologen => dort nur lapidar >nehmen Sie ein Schluck Wasser< => alles >durchgekaut<, keine Verhaltenstherapie => schließlich illegal Alpax via Internet besorgt - vor 2 Jahren kochte es Eheproblematisch richtig hoch, meine Frau wollte mich mehrmals betrügen - Dosis gesteigert - nun macht sie eine Therapie zur Beindung bzw. würde es vor Gericht gegen mich verwenden, damit die Kinder nicht bei mir bleieben können - ich hab mich viel mit den Benzo´s und den Therapien beschäftigt, kenne auch die Mechanismen...

Ich wohne in Osnabrück - Anlaufstelle wäre hier die Diakonie oder Caritas - Frage: geht eine ambulante Therapie schnellstmöglichst oder gibt es Wartezeiten? Das die Therapie bis zu 12 oder 18 Monate dauern kann, weiß ich. Stationär wäre schlecht, würde wohl meinen Job + den Rest dann verlieren...

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Die Anlaufstellen kennen sie. Ich kenne die Kollegen in Osnabrück selber nicht (nur einen guten Coach für ADHS). Aber ich denke mal, die Suchtberatungsstelle könnte da wirklich gute Kollegen benennen. Ich denke, dass die Wartezeit da kurz sein dürfte.

Ich selber würde neben der reinen Entgiftung von den Benzos aber dringend eine Therapie empfehlen. Obwohl ich selber ein klassischer Verhaltenstherapeut bin und grundsätzlich diese Methode auch gut finde, würde ich bei ihnen gegen den Stress und die Angst eine andere Methode zur Diskussion stellen. Dabei werden Gefühle und Angst bzw. Blockaden in innere Bilder "übersetzt" und dann wie im Traumschlaf über Augenbewegungen verarbeitet. Schauen sie mal auf www.emoflex.de .
Dieses Verfahren ist nicht allgemein anerkannt, dafür sind aber die Workshops extrem hilfreich bei so einer dauerhaften und chronifizierten Problematik.

Was hilft es ihnen, wenn sie nach dem Muster "und täglich grüsst das Murmeltier" dann nur wieder in alte Schemata verfallen ? Über die Verarbeitung mit inneren abstrakten Bildern kommt man da sehr sehr elegant raus.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

eben: ich bin an einem Punkt (das Ziel zum >Aussteigen< hatte ich mir selbst gesetzt: dann, wenn der >Lieferant< wegfällt oder der Zoll die Sachen beschlagnahmt - letzteres ist passiert, ich hoffe, das ich keine Anzeige bekomme) - zumal die Preise ständig steigen + das Benzo schon mein Leben bestimmt...mnchmal glaube ich, das die Lieferanten wie Dealer sind und die Preis extra hochschrauben...

 

Bisher konnte mir weder Hausarzt, noch Neurologen, noch Psychologe weiterhelfen - deshalb und nach Verschreibung von Tafil von über 3/4 Jahr (2003 ?) und durch Assistenzarztwechsel, plötzlich Verweigerung - habe ich mir das einzig wirkende Mittel besorgt - allgemein konnte der Psycholge keine annormalen Dinge bei mir feststellen, eher das Gegenteil (unterschwellig riet er mir sogar zur Trennung) - letztes Jahr haben wir eine Familientherapie bei der Caritas gemacht, wo meine beiden Kinder (15 3/4 + 13 1/2) den Auszug der Mutter verlangt haben, da sie mit ihr nicht mehr klar kommen - plus >Gewalttätigkeiten< Mutter an Kindern, ebenso sozusag. >psychische< Mißhandlung an den Kindern und auch an mir (>ich mußte immer funktionieren<)...

 

ich dosiere derzeit auf rund 2 mg pro Tag (4x 0,5 mg, ist aber bei vorher 8 mg, dann 6 mg innerhalb von 2 Wochen wohl zu kurz), habe nur noch 10 mg - daher riesen Angst vor dem Entzug - und eben vor einer langen Wartezeit für eine ambulante Therapie...

 

komischerweise sind die wohl jetzt auftretenden Entzugserscheinungen genau die selben Symtome, die ich hatte, bevor ich überhaupt was von dem Wirkstoffen >Benzodiazepine< kannte, bzw. gehört hatte...ist das erklärbar?

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ja, die Entzugssymptome bzw. Symptome bei nachlassender Menge sind eben tragischerweise identisch mit den Symptomen, weshalb man mit dem Zeug anfangen musste. Das macht ja die Entgiftung so schwer.

Wenn sie mit offenen Karten bei einem Hausarzt oder Psychiater spielen, sollten sie ja Medikamente zur Vermeidung eines Entzugdelirs erhalten. Vermutlich Diazepam-Tropfen, wenn es professionell gemacht würde.

Evtl. wäre auch an der zuständigen psychiatrischen Klinik in Osnabrück eine tagesklinische oder ambulante Betreuung möglich. An der Ameos-Klinik ist mit einem neuen Chefarzt ein neuer Wind eingezogen. Dort gibt es nach meinem Wissen auch eine Suchtambulanz mit Kenntnis im Bereich Tablettenabhängigkeit.
Das wäre nach meiner Meinung auf jeden Fall ein Anruf wert.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

weitere Probeme:

 

Ameos ist >privatisiert< worden und hat extrem an Ruf verloren (ich kenne einige Ärzte in meinem privaten Umfeld, auch Psychologen...daher die Info´s)

 

auch las ich einen Internet-Artikel einer Ärztin, die bei einer >Benzo-Abhängigkeit< eher zu einer moderaten ambulanten Therapie (wie Sie schon beschrieben, mit Plan und begleitender Therapie und jeweiliger Halbierung der Dosis) riet, als zu einer Ruck-Zuck-stationärer - Rückfallquote soll bei letzterer höher sein plus die Problematik des sozialen Umfeldes - ich bin ja nun in einem stabilem sozialem Umfeld, habe einen gut bezahlten Job, seit 21 Jahren in der gleichen Firma, 2. Führungsebene, Haus und 2 Kinder, die mich lieben - aber auch jetzt noch ziemlich wegen Auszug >Mutter< unter Druck setzen...zumal meine Frau nach >Aufdeckung< der Sachen von ihr (wegen Affäre) präventiv im gesamten Bekannten-/Freundeskreis mich komprommitert hat - sogar meine besten Freunde haben den Kontakt zur mir eingestellt...psychologische Kriegsführung...

 

desweiteren könnte ich meine Lebensversicherung verlieren, da ich dort schon aufgrund meiner Vorgeschichte Auflagen wie 100% Aufschlag = 100 € pro Monat (bei einer Vers.-Summe von 125 Tsd.) + Ausschluß der Suizid-Klausel habe (an Suizid denke ich sowieso nicht - sowas finde ich feige - auch allein wegen meinen Kindern)

 

also, wenn ich Sie richtig verstehe, muß ich erst zum Hausarzt oder Neurologen - dann zur Diakonie oder Caritas - und nicht direkt bei Diakonie oder Caritas anfragen...richtig?

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Von der Privatisierung habe ich natürlich auch gehört. Dementsprechend kurze Halbwertszeiten haben dann aber auch manchmal positive Nachrichten aus einer Klinik.

Sie könnten sich erstmal bei einer Suchtberatungsstelle nach fitten Ärzten in der Region erkundigen. Diakonie bzw. Caritas wollen ja keinen Überweisungsschein, die machen die Beratung so.
Die kennen die guten Leute. Dann erst zum Hausarzt oder Neurolgen.

Ich bin bei Benzoabhängigkeit immer für slow and low und nicht eine Hauruck-Methode. Gerade dann, wenn man funktionierende soziale Bezüge hat.

Einen Verlust der Lebensversicherung sehe ich nicht. Woher sollte die Versicherung nachweisen können, dass VOR Versicherungsabschluss ein Problem vorlag. Nur dann wäre die hinfällig.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

ok, vielen Dank, XXXXX XXXXX mir sehr weitergeholfen!

 

bei der Versicherung mußte ich alles angeben = Pflicht!

Und Entbindung der Schweigepflicht der Ärzte - ansonsten droht eine Vertragsverletzung = Nichtzahlung bei Vertragserfüllung - ist so...einmal wegen einer Kleinigkeit bei Psycholgen und schon nimmt Sie keine Versicherung mehr - verschweigen Sie es...forschen die nach...und das gleiche = keine Zahlung...

 

Ich hoffe, das ich schnell in die ambulante Therapie kommen kann - und eben slow + low...ansonsten steht hier alles auf dem Spiel...

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie müssen VOR Versicherungsabschluss alles angeben. Eine psychische Problematik bzw. Behandlung würde nach Versicherungsabschluss zu den Risiken der Versicherung gehören. Natürlich kann es eine Suizid-Klausel geben. Aber das würde nun nicht grundsätlich den Versicherungsschutz in Frage stellen.

Viel Erfolg !
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

ich habe heute mit der Diakonie + Caritas gesprochen.

Diakonie konnte nicht viel Auskunft erteilen, hab morgen zu 15:00 h einen Termin dort.

Bei der Caritas (Termin unter Vorbehalt morgen zu 16:30 h) hatte ich direkt einen Therapeuten dran, der aber nichts mit Benzodiapinen anfangen konnte - auf meine Frage, wie lange ein Termin bei einem Arzt/Neurologen dauern würde, sagte er mir, daß zuerst ein Antrag bei der Rentenversicherung gestellt werden müßte - Dauer bis Genehmigung = ca. 8 Wochen.

Was tun? So lange kann ich nicht warten.

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

hab mich auch schon gewundert...warum Antrag bei der Rentenversicherung? Er sprach auch was von Reha...also kann man die Caritas >knicken<

 

Ich könnte auch morgen früh (hab morgen Urlaub, da ich meine große Tochter ins KH bringe - Knie-OP) meinen Hausarzt konsultieren, aber ich weiß nicht, wie er reagiert - haben eigentlich ein gutes Verhältnis - ggf. hilft er mir weiter - Dr. Schwindt rufe ich morgen früh auch an, aber meist bekommt man nicht so schnell einen Termin...jedenfalls nehme ich den Diakonie-Termin zu 15 h wahr...mal schauen, ob ich dort auch erst einen Antrag stellen muß

sonstige Alternativen oder habe ich schon richtig gewählt?

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo, hier die Antwort auf meine anoyme online-Anfrage bei der Caritas Suchthilfe Osnabrück, ob die mir schnell helfen können:

 

>In Ihrer Mail fragen Sie, ob wir eine ambulante Suchtbehandlung in unserer Fachambulanz durchführen können.
Zunächst einmal möchte ich Ihnen mitteilen, dass es mich freut, dass Sie etwas gegen ihre Medikamentenproblematik unternehmen möchte. Das ist ein erster und somit sehr wichtiger Schritt, wobei wir Sie gerne unterstützen möchte. Um Ihre Frage im Weiteren zu beantworten. Ja, wir führen ambulante Rehabilitationen in unserer Fachambulanz durch. Der Ablauf läuft wie folgt: Lassen Sie sich in unserer Fachambulanz einen Termin für ein Erstgespräch geben. Die Beratungsgespräche sind kostenfrei und die Berater sowie die Therapeuten stehen unter Schweigepflicht. Unsere Fachambulanz in Osnabrück erreichen Sie unter der Telefonnummer: 0541/ 341 -404. Unsere Außenstelle in Bersenbrück unter der Telefonnummer 05439/ 9423-0 und unsere Außenstelle in Melle unter der Telefonummer 05422/ 962595-0. Zudem haben wir eine ökumenische Beratungsstelle in Bad Essen 05472/ 979707. In dem Erstgespräch werden Ihnen die Formulare, die für eine Beantragung einer ambulanten Rehabilitation notwendig sind ausgehändigt. Zudem wird Ihr Berater mit Ihnen im Erstgespräch auch besprechen, wie Sie bereits vor dem Beginn der ambulanten Rehabilitation suchtmittelfrei werden können, da für eine ambulante Rehabilitation eine Abstinenzfähigkeit unabdingbar ist. In der nachfolgenden Zeit wird ihr zuständiger Berater mit Ihnen zusammen die Unterlagen und Formulare für die Beantragung der Rehabilitation ausfüllen und mit Ihnen zusammen schauen, ob Sie abstinenzfähig und ausreichend stabil für eine ambulanten Rehabilitation sind. Zur Stabilisierung und Vorbereitung für die ambulante Rehabilitation haben Sie innerhalb unserer Beratungsstelle die Möglichkeit eine Motivationsgruppe zu besuchen. Bis zur Bewilligung der ambulanten Rehabilitationsmaßnahme und zum Antritt der ambulanten Rehabilitation nach spätestens 8 Wochen werden Sie von Ihrem Berater eng begleitet. Nachdem der Antrag auf eine ambulante Rehabilitation von der Rentenversicherung oder Ihrer Krankenkasse bewilligt wurde, beginnen Sie direkt mit der ambulanten Rehabilitation. Diese wird in der Regel für ein halbes Jahr bewilligt, kann aber auch auf ein Jahr verlängert werden. Innerhalb der ambulanten Therapie haben Sie einmal wöchentlich ein Einzel- und ein Gruppengespräch und können hier mit Ihrem Therapeuten über Ihre persönlichen Themen sprechen. Die Gruppen innerhalb der ambulanten Rehabilitation sind vorrangig abends, so dass auch Berufstätige hieran teilnehmen können. Den Termin für das Einzelgespräch besprechen Sie individuell mit ihrem Therapeuten, so dass auch hier ein Termin in die Abendstunden gelegt werden kann. Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne über mail oder auch telefonisch unter der Telefonnummer 05422/ 9625950 zur Verfügung. Freundliche Grüße Daniela Rauen Dipl. Soz. Arb./ Päd.<

 

wie ist das zu verstehen?

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
und nun? Ich hoffe, die Diakonie verfährt nicht auch so...Alternative wäre ja noch Ameos - aber da habe ich Bauchschmerzen (die hab ich derzeit schon genug, muß wegen meiner Tochter => KH plus massiven Mutter/Kinderkonflikt plus Job für die nächsten 14 Tage und mehr >fit< sein...Alprazolam reicht nur noch für morgen...oha...) - ok, mag sein, daß da jetzt ein anderer Wind weht, wäre vielleicht die letzte Option neben Frau Dr. Lehmkuhl-Eichhorn aus Cloppenburg (falls mein Hausarzt oder Dr. Schwindt mich ablehnen) - kennen Sie die Dame? Cloppenburg ist ca. 45 min. von Osnabrück entfernt...allerdings morgens zum Hausarzt, zu 11 h meine Tochter ins KH und zu 15 h Diakonie...wird knapp...
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
...und was ist, wenn alles versagt? Ich klappe dann zusammen und lande in der Ameos-Psychatrie?
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

...ich hoffe, Sie haben recht...jedenfalls muntern mich Ihre Worte auf, sie machen Hoffnung - denn ich gehe bei dem Gedanken an morgen schon jetzt auf dem Zahnfleisch...bloß, welches KH denn?

Zum Glück habe ich im Job viel vorgearbeitet, sodaß ich (auch aufgrund des KH-Aufenthaltes meiner Tochter - die möchte ihre Mutter dort nicht sehen) nicht zwingend arbeiten muß - nur im Notfall (der fast immer eintritt, habe die gesamte IT unter mir)...aber der Gedanke an die Entzugserscheinungen und was ich darüber gelesen habe...machen mir schon ziemlich Angst...plus, ich merke sie ja jetzt schon unterschwellig bishin zu den typischen Symptomen - auch eben die >Angst vor der Angst< - meine Kinder kleben derzeit nur noch an mir und Mutter nörgelt nur rum und hat irgendwie so ein komisches, siegessicheres Verhalten...bin ja nun schon 26 Jahren mit ihr zusammen - macht mich stutzig, als wenn sie was wüßte - aber den Weg der Trennung gehe ich sowieso - ist eben, auch wegen der Kinder, mein Ziel - selbst macht sie gerade ihre 5 (?) Psychotherapie mit (>selbstgebastelte Familientheraphie, hab eine Notiz der Therapeutin gefunden) - mein >Problem< ist aber kompl. inakzeptabel - ich bekomme seit Jahren nur Vorwürfe, bin schwach pipapo etc. pp. - ok, >shit happens...mal bist Du die Taube, mal das Denkmal< (Eckart von Hirschhausen)

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

...so, nach dem Tag...aber irgendwie Zufall, alles...

 

alles bestens verlaufen: Praxis von meinem Hausarzt war überfüllt - 3 h Wartezeit...da fiel mir spontan mein alter Schulkollege Dr. Möller, um die >Ecke< ein - ich dahin, Praxis leer - er erkannte mich sofort wieder und auch den Dr. Schwindt...fand das Vorgehen gut, gab mir eine Überweisung - sagte auch noch, daß der Arzt sehr nett und zugänglich sei...Ameos stand er auch sehr kritsch gegenüber...

dann zu 10:15 zum Dr. Schwindt - sehr netter Mensch und verständnisvoll - war verblüfft über unseren Kontakt - er kennt JustAnswer nicht, war aber erstaunt und fand das gut und richtig - haben den >Plan< und die >Strategie< durchgesprochen (er wußte noch nicht mal, das man sich so Benzo´s im Internet bestellen kann) - auch hat er eine gute Psychologin, spezialisiert auf >Angstzustände< und >Panikattaken< an der Hand...die ist derzeit überlastet, aber will mit ihr Kontakt aufnehmen...er riet zu einer sehr moderaten physischen Therapie (eben wie Sie und ich meinen) und sagte, er geht alles erstmal mit 3 Wochen Alprazolam an...6 mg - mein letztes Niveau - dann besprechen wir die Sache weiter...eben nach dem >Ashton-Manual< - was ich übrigens auch meinte, weil gelesen...

zum Glück hatte er vor kurzer Zeit einen vergleichbaren Fall, auch Manger, aber höheren Konsum und wohl schlimmer als ich mit Erfolg abgeschlossen...kam mir auch wohl zugute...

 

bei der Diakonie war ich auch noch...nette, sehr junge hübsche Frau - Sozl.-Päd. und die hat mir wirklich bestätigt, daß die Diakonie + Cariats nur nach stationärer Entgiftung was machen können - mit Selbsthilfegruppen...naja...ob das jetzt hilfreich ist? Zumal sie die stationäre Hau-Ruck-Methode extrem mehr Vorzug gab!, als der langen ambulanten...mit der Aussage, daß natürlich die Patienten entgiftet sind, aber kompl. und völlig psychisch instabil wären (na toll)...von dem >Ashton-Manual<, anderen Begriffen, sowie teilweise medizinischen Hintergründen war sie überfordert...hab sie viele Detailsachen gefragt...eben, sie mußte passen...

 

wie Sie schon schrieben...alles wird gut ausgehen...ich bin jetzt in guten Händen von Experten...worauf ich schon jahrelang gewartet hatte...

 

Ihnen nochmals einen sehr tiefen und herzlichen Dank - Sie haben hier echt jemanden mit Herzen und Einsatz auf den richtigen Weg gebracht - für Ihre kompetente Mühe, Ihren Einsatz für mich...meine Hochachtung!

 

Nochmals vielen, vielen Dank! Obwohl wir uns unbekannt sind, vergesse ich Ihre ganze Mühe und den Einsatz für mich nie!

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das freut mich wirklich !!!!! Hut ab, dass sie so konsquent handeln. Dann sollte der Weg weg vom Alprazolam gut klappen. Immerhin haben sie jetzt auch eine gute Unterstützung vor Ort !
Wichtig ist, dass sie sich selber immer wieder dran erinnern, dass sie es wollen. Notfalls dann nochmal die Mails von Justanswer lesen, die an das Durchhalten erinnern sollen ! Aber sie schaffen das auch so !

Viel Erfolg !

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