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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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webpsychiater ist jetzt online.

Guten Morgen ! Ich H tte eine frage... Ich leide seit sechs

Kundenfrage

Guten Morgen ! Ich Hätte eine frage... Ich leide seit sechs Jahren an Angstzuständen u Panikatacken... Bin zuerst mit Gewalcam behandelt worden,bin set vier Jahren weg von dem Zeug, habe dann vom Hausarzt Lexonanil 3mg bekommen. Am Anfang hat es ja geholfen jetzt aber nicht mehr,das problem ist ich nehme das jetzt schon über zwei Jahre,bin Abhängig und will weg von dem Zeug...Habe jetzt Adjuvin bekommen,und bin von alleine von vier Lexotanil auf zwei herunten.. Habe drei Kinder und möchte unbedingt mein altes Leben wieder zurück das problem ist ich lebe in Mariazell und habe keinen für meine Jungs darum wollte ich Sie fragen ob es eine Hilfe gibt ohne Stationsären Aufenthalt ! Bitte um dringende Hilfe ! Mit freundlichen Grüssen
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag !

Leider werde ich keinen Wundertip parat haben. Die langjährige Abhängigkeit von Benzodiazepinen wie Lexotanil sollten sie auf keinen Fall allein "behandeln". Hier droht selbst bei gleichbleibender Dosis ein relativer Entzug mit ziemlich problematischen Risiken. Hier wäre eine fachpsychiatrische Behandlung und ggf. Unterstützung mit einem Antidepressivum und / oder Carbamazepin gegen Entzugssymptome erforderlich. Dann natürlich eine gute Behandlung der chronifizierten Angststörung.

Eine Option könnte für sie ggf. eine Tagesklinik sein, wo sie tagsüber betreut werden. Sonst würde ich schon an eine stationäre Behandlung in einer Fachklinik (z.B. Prien am Chiemsee, Klinik Roseneck) denken, für die Kids würde sich sicher eine Betreuungsmöglichkeit für diese Zeit finden.

Eine Psychotherapie gegen die Angstproblematik wäre sicher sinnvoll. Ich befürchte aber, dass angesichts der Länge und auch Begleitproblematik mit dem Medikamentenmissbrauch dies ambulant kaum zu schaffen sein wird.

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