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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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Mein Mann und ich sind seit 22 Jahren verheiratet und haben

Kundenfrage

Mein Mann und ich sind seit 22 Jahren verheiratet und haben 2 Söhne im Alter von 21 und 17 Jahren. Bis vor 2 Jahren führten wir eine glückliche Ehe und fühlten uns allen Widrigkeiten des Lebens gemeinsam gewachsen. Wir gemeinsam gegen den Rest der Welt. Wir hatten alle Hoch- und Tiefzeiten in unserer sehr kommunikativen Ehe gemeistert und freuten uns auf die jetzt bald kommende Zeit, in der wir als Paar wieder eigenständiger leben würden können.
Dann traf mein Mann vor zwei Jahren seine Jugendliebe wieder und verliebte sich sofort in diese Frau (ebenfalls verheiratet). Nun begann ein Kampf, Tränen, Gespräche über Trennungen, Streitereien, die es vorher nie gab, etc.... das ganze Programm. Fakt ist: Trotz gegenseitiger Anziehung der beiden, wollte jeder an seiner Ehe, an seinem Leben festhalten und dafür eine tiefe Freundschaft mit dem anderen leben. Mein Mann sagte mir, dass er beide Frauen liebt, aber jede für sich anders. Es kam immer wieder zu Kontaktabbrüchen, die ich forderte, die nicht eingehalten wurden. Es kam weiterhin zwar zu Zärtlichkeiten zwischen den beiden, jedoch niemals zu einer Affäre. Mein Mann und ich führen eine sehr gesprächsintensive Ehe mit viel Ehrlichkeit, was in diesem Falle die Sache nicht leichter machte. So wusste ich eigentlich immer was wann geschah, habe viel zu viel gelesen, der Liebes-SMS und -Mails zwischen den beiden, kannte den Kosenamen, der er ihr gab. Ich wusste, wann die beiden sich trafen, bis es im Laufe dann doch zu Heimlichkeiten kam, weil mein Mann mich schützen wollte, vor dem Schmerz in mir, der offensichtlich immer schlimmer wurde. So kam es dann auch zu drei heimlichen Treffen, von denen ich erst später erfuhr. Es herrschte unendlich Chaos in der Gefühlswelt meines Mannes und ich wusste zwar die ganze Zeit genau, dass ich ihn liebe und nicht verlieren möchte aber eben auch ihn nicht mit einer anderen Frau teilen kann. Seine Aussagen nach Freundschaft waren für mich nicht nachempfindbar, denn Freundschaft lebt und gestaltet sich nach meinem Empfinden anders und ich wusste ja um die Gefühle meines Mannes für sie. Ihr Mann hatte weniger Probleme mit der Situation, wusste aber auch nicht alles oder wollte es nicht sehen, wie auch immer. Ende Sommer/Angang Herbst 2010 brach mein Mann dann den Kontakt zu der anderen Frau ab, wir machten eine Paartherapie und jetzt so langsam dachte ich, er fängt sich wieder, obwohl ich natürlich spüren konnte, dass er sie vermisst, aber ich hatte den Eindruck, es wird besser. Mein Mann war wieder liebevoller, zärtlicher zu mir. Ich fing gerade an zu glauben, dass wir das wieder hinbekommen und da sagte mir mein Mann vor zwei Tagen, dass er jetzt genau wisse, dass ich seine Frau, seine Partner bin die er will. Der er mit mir eine tolle Partnerschaft hat, wir nunmal richtig gut zusammen passen, zusammen harmonieren, aber er beschlossen hat, in den nächsten Tagen wieder mit ihr Kontakt aufzunehmen. Sie sei wichtig für ihn in seiner persönlichen Entwicklung. Nur dieses Mal wird er im Gespräch mit ihr sofort festlegen, dass es sich zwar um intensive Freundschaft handelt, die er leben will, dass es jedoch keine Beziehung sein wird, in dem man sich küsst oder gar Dinge geschehen, die seine Beziehung zu mir gefährden. O-Ton meines Mann: Er will keine lockere Freundschaft, dafür setzt er seine Ehe zu mir nicht aufs Spiel, aber er will auch keine Beziehung zu ihr. Er sieht es als seine Aufgabe an, mir die Sicherheit zu geben, den Glauben zu geben, dass es für uns nicht beziehungsschädigend ist, wenn er zeitgleich eine intensive Freundschaft mit der anderen lebt. Mal abgesehen davon, dass wohl abzuwarten bleibt, wie sie darauf reagiert, weiß ich gerade gar nicht was ich denken soll. In meinem Kopf herrscht nur Angst, dass alles von vorne los geht. Ich spüre dass ich diese Frau nicht in meinem Leben haben will, dass ich sie hasse, was ich meinem Mann auch sagte. Er möchte mit mir eine Therapie beginnen, in der ich lerne mit dem etwas Unüblichen, aber in seinem Gedanken nicht Unmöglichen klar zu kommen. Er sagt, er braucht das, um emotional wieder zu 100% zurückzufinden. Er weiß, dass mich die Angelegenheit sehr verletzt hat, gibt sich die größte Mühe in seiner für ihn üblichen ganz lieben und zärtlichen Art vieles wieder ins richtige Licht zu rücken. Aber er fühlt die eigene Verletzung, weil er als erwachsener Mann sich doch seine Freunde nicht verbieten lässt - und genau das hätte ich getan.
Was soll ich nur tun?
Er glaubt ganz fest daran, dass wir das mit fachlicher Hilfe schaffen, er macht endlich wieder Zukunftspläne, aber ich kann nicht daran glauben. Jetzt haben wir über zwei Jahre gekämpft in denen er nicht wusste, was er eigentlich will. Und nun? Ich bin am Ende meiner Kraft, kXXXXX XXXXXm meinen Alltag bewältigen, aber er sieht das nicht richtig. Ich zweifle an einer Freundschaft, bei der Vorgeschichte. Ich will nicht, dass sie private Dinge von mir erfährt, aber das würde ja passieren.
HILFE! - Was ist jetzt denn richtig?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  iveschaaf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend,

im weitesten Sinne will Ihr Mann eine Beziehung zu dritt. Sie wollen das nicht und das ist Ihr gutes Recht.
In den letzten beiden Jahren haben Sie REAGIERT und jetzt ist Ihre Kraft erschöpft. Es ist Zeit, dass Sie sich überlegen, was Sie für sich wollen, ganz unabhängig davon, welche Vorgaben Ihr Mann Ihnen gerade wieder präsentiert. Ich weiß, das ist nicht einfach, aber es ist an der Zeit, dass Sie sich fragen "Wo soll mein Weg hingehen?" Egal was Ihr Mann tut oder macht. Das muss der erste Schritt sein, bevor Sie sich wieder mit dem Verhalten Ihres Mannes auseinander setzen. Was wünschen Sie sich?
Meinen Sie, Sie können zu etwas sagen?

Mit freundlichen Grüßen - Dr. Schaaf
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Eigentlich sehe ich meinen Weg ganz klar vor mir. Ich hatte in der Vergangenheit eine wirklich schöne und erfüllende Partnerschaft, wir harmonieren in allen wichtigen Belangen, streiten uns eigentlich nie, haben oft gleiche oder ähnliche Vorstellungen, haben eine wunderbar erfüllende Sexualität, haben eine ganze Menge Spaß, wenn wir gemeinsam unterwegs oder im Urlaub sind - also sehe ich auch meinen weiteren Weg an seiner Seite. Es wäre so unendlich dumm und fühlt sich emotional so unendlich falsch an, eine solche Partnerschaft einfach wegzuwerfen. Ich bin keine 16 mehr und glaube sehr wohl beurteilen zu können, dass wir etwas wunderbares vom Leben geschenkt bekamen. Ja - so wünsche ich mir meinen weiteren Weg - so sehe ich den.
Aber was ich mir wünsche, was ich sehe, scheint ja keine Rolle zu spielen. Was nützt das alles, wenn ich mir das wünsche, wenn das sogar mein Mann so sieht und ich gleichzeitig innerlich das Gefühl habe, in mir ist eine rießen große Wunde, die nicht heilen kann, nicht heilen darf, denn sie wird nicht einfach heilen können, das ist mir längst klar, wenn diese Person wieder in sein Leben und somit automatisch auch in mein Leben tritt. Was für ihn aktuell so wichtig ist, ist für mich der Horror pur.

Kann man lernen, damit zu leben? Ich hab das Gefühl, ich muss damit lernen zu leben, obwohl ich das nicht will!
Was mach ich mit meinem Herzen, welches rast und keine Ruhe findet - schon bei der Vorstellung nicht?

Vielleicht sollte ich dazu sagen, dass unsere beiden Jungs fast zeitgleich dieses Jahr ausziehen, der eine geht nach Bremen, der andere nach Wien - wir wohnen in der Nähe von Frankfurt/M. - vielleicht spielt das in unserer Beziehung keine Rolle, aber ich bin ja auch Mutter und obwohl ich mich sehr mit meinen Jungs freue, dass sie selbständig ihr Leben in die Hand nehmen - so soll es ja auch sein - so trifft mich das schon ziemlich. Außerdem hatte ich einen Arbeitszeitvertrag, der am 31.12.2010 endete, das heißt ich bin arbeitslos und eine neue Stelle ist mit Mitte 40 auch nicht einfach zu finden. Das alles soll keine Ausrede sein, aber irgendwie ist alles zu viel gerade - mir zerfällt mein Leben und ich habe das Gefühl, ich kann nichts dagegen tun. Ich habe das Gefühl, wenn ich mich von meinem Mann trennen muss, weil ich nunmal nicht mit dieser anderen Frau klar komme, dann müsste ich von ganz vorne anfangen und dazu fehlt mir mit Stand heute definitiv der Wille dazu. Ich habe Unmengen an psychologischen Magazinen, Berichten etc. gelesen. Aber alles was da steht, kann ich nicht an positivem Denken für mich umsetzen.
Gibt es denn 3-er-Beziehungen, die funktionieren? Alles was ich lesen und finden konnte, zerbrachen die früher oder später - also funktioniert nicht! Richtig?

Ich fühle mich selbst so ausrangiert, manchmal wie weggeworfen, weil nicht mehr gebraucht. Ich weiß, dass man sein Leben am besten in den Griff bekommt mit einem gesunden Selbstvertrauen. Aber wenn zu den üblichen Lebenswidrigkeiten, an denen andere schon allein daran verzweifeln, wo soll ich Kraft schöpfen, wenn der Halt in meinem Leben plötzlich keiner mehr ist?

Ich habe schon öfters in den vergangenen Monaten versucht, mir mein Leben ohne meinen Mann an meiner Seite vorzustellen. Einfach zu gehen. Es erscheint mir sinnlos, trist und bringt mich nur zum Weinen. Ich kann dann nicht denken - nur fühlen - ich will das nicht.
Waren den die vergangenen 20 Jahre so falsch - allein zu zweit?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erneut posten: Ungenaue Antwort.
Ich kann mit der erhaltenen Antwort nicht besonders viel anfangen. Außerdem erhielt die Antwort des Experten eine Frage an mich, die ich per "Antwort" auch beantwortete. Nun warte ich auf eine weitere, vielleicht hilfreichere Antwort für mich. Dazu habe ich etwas genauer in meiner Antwort noch ausgeholt, damit ein Fremder meine Problematik vielleicht besser verstehen kann.
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,
ich habe mich als Arzt, Mann und Mensch mal auf Ihre Schilderungen eingelassen.

Wenn ich das so lese, kann ich nur mit dem Kopf schütteln, was es doch alles gibt.

Fakt ist: Ihr Mann hat eine Affäre mit seiner Jugendfreundin seit er sie wiedergetroffen hat. Er versucht nun, Sie mit ins Boot zu nehmen, so dass er alles hat, wonach ihm ist.

Aber das kann es nicht sein. Denn es interessiert ihn nicht, was Sie dabei fühlen und wie sehr Sie verletzt sind. Machen Sie sich von dem Gedanken frei, dass er nur eine platonische Freundschaft sucht. Um es platt zu schreiben: Er will eine erotische Freundschaft zu dieser Freundin und die Wärme und Geborgenheit bei Ihnen.

Die Jugendliebe zu hassen ist sicherlich falsch, denn wenn Ihr Mann nicht auf diese Frau eingehen würde, könnte diese doch tun was Sie will. Daher liegt es einzig und allein bei Ihrem Mann.

Sie haben nur eine Chance, wenn Sie selber alles in die Hand nehmen. Lassen Sie sich nicht auf die warme und immer wartendes Ehefrau reduzieren. Er hat die ganze Zeit mit der Freundin in Kontakt gestanden und versucht es besser und einfach für Sie zu verpacken. Das kann es nicht sein.
Sie müssen aktiv werden und nicht warten, was von Ihrem Mann kommt.

Job mit Mitte 40 ist machbar. Es werden auch weiterhin gute Arbeitskräfte gesucht. Sie werden sehen, wenn Sie für sich einen Weg gefunden haben, dann gehts aus dem Tal nach oben.

Alles gute
Experte:  weborthopaede hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,
wenn ich Ihnen geholfen habe, würde ich mich freuen, wenn Sie mit akzeptieren honorieren würden.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Morgen,
leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Sie mir nicht geholfen haben. Ich möchte Ihnen keinenfalls fachliche Kompetenz absprechen, aber als Orthopäde (was ich aus Ihrem Namen schließe) bin ich mir nicht sicher, ob meine Situation nicht zu komplex oder verfahren oder ungewöhnlich ist und ob hier nicht ein Paartherapeut, Psychologe oder ähnl. Richtung antworten sollte.

Ich weiß, dass alles so aussieht, als hätte mein Mann eine Affäre, aber wie ich schon im ersten Anschreiben geschrieben habe, liegt die Problematik nicht daran, nein - mein Mann hatte mit ihr keine Affäre (Sex) und beteuert überzeugend, dass er heute ganz sicher weiß, das er das auch nicht will, nicht kann und nicht sucht. Das hätte er, wenn er wollte, längst mit ihr leben können! Es kam zu übergreifenden Zärtlichkeiten, ja, die er aber für sich in der Zukunft ausschließt, weil er in mir seine Lebenspartnerin sieht. Die Problematik liegt in emotionalen Gefühlen. Seine Gefühle zu mir sind nicht so stark, wie meine zu ihm. Ich bin diejenige, die sich verletzt fühlt, immer wieder, ich bin diejenige, die blind vertrauen soll (aber gerade nicht kann), weil die Basis für mich nicht stimmt.
Also war meine Frage klar beschrieben: 1. Kann eine solche Konstellation funktionieren? Was sagen Erfahrungswerte der Experten dazu? 2. Kann ich lernen, damit umzugehen und wenn ja, wie? Oder ist, egal wie man das dreht und wendet, ein Scheitern vorprogrammiert? Gibt es vergleichbare Situationen und kennt man deren Ausgang? Ist es richtig, dass ich seine Forderung auf Kontakt mit ihr als unzumutbar empfinde oder habe ich ein falsches Denken?
In meinem Kopf laufen Verstand und Gefühle nicht auf der gleichen Spur. Bin ich sinnlos oder übertrieben eifersüchtig oder mit der Vorgeschichte verständlicherweise kompromisslos?
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sorry, aber ich muss mal mit ihnen Schimpfen. Es wird hier von keinem Experten eine Antwort geben, die für Sie akzeptabel ist. Sie sind in einer Zwickmühle und stehen vor einer "Alles-nur-das-nicht"- Situation.

Ihre Fragen sind schlicht albern und werden natürlich von einem Psychotherapeuten so nicht angenommen. Sie können nicht von einem Arzt der Psychologen erwarten, dass er oder sie ihnen Rat gibt, eine unhaltbare Situation noch länger oder "besser" zu erdulden bzw. leidensfähiger oder gleichgültiger zu werden, um die Verletzungen ihres Mannes "leichter zu ertragen". Das ist einfach ein Auftrag, der in Richtung Selbstschädigung geht.

Natürlich gibt es tausende von Frauen und Männern, die ähnliche Situationen erdulden. Erfahrungswerte dazu gibt es aber nicht. Soeine Konstellation gibt es eben auch nicht noch mal. Aber "Funktionieren" im Sinne von konstruktiver Umgang damit gibt es nicht. Es gibt Frauen, die ertragen Inzest in der Familie, Alkohol, Deliquenz oder sonstwas. Sie schlafen auf der Couch, wenn die Geliebte da ist. Oder schicken die eigenen Kinder zum pädophilen Vater. Soll man da nun einer Frau helfen, das besser zu ertragen ?

Können Sie lernen, damit umzugehen ? Sie können es weiter erdulden und leiden. Und ich denke auch, dass das dann verdient ist. Bitte jammern sie aber nicht über die Antworten von Freundinnen, Therapeuten oder den Reaktionen ihres Mannes, wenn sie nichts ändern wollen / können.

Ja, Scheitern ist vorprogrammiert. Weil sie eben keine Entscheidung treffen (können). Und immer noch hoffen, dass ihr Mann zur Vernunft kommt. Klar, dass könnte passieren. Aber ihre eigene Erfahrung sagt was Anderes. Nun kann es ja sein, dass diese Frau eher eine Art "asexuelle Muse" ist. Aber ich lese aus ihren Zeilen heraus, dass sexuelles Fremdgehen sogar eher leichter zu ertragen wäre, als diese Art von Blossstellung.

Richtig, Verstand und Gefühl laufen bei ihnen asynchron. Weil sie eben vor einer Entscheidung stehen, die eigentlich klar ist. Die sie aber nicht fällen und umsetzen wollen oder können. Alles nur das nicht.

Bitte Akzeptieren Sie die Antwort von Kollegin Schaaf.
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
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