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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
53212237
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychiatrie hier ein
webpsychiater ist jetzt online.

Guten Tag, meine Freundin ist 44 Jahre alt und ich 54. Sie

Kundenfrage

Guten Tag,
meine Freundin ist 44 Jahre alt und ich 54. Sie hat sich vor ca 10 Jahren scheiden lassen und seitdem wohl 7 Männerbeziehungen hinter sich.Diese dauerten immer so ca 1Jahr.
Wir kennen uns eit ca 1,5 Jhren. Im vorigem Jahr hatte Sie eine einseitige Gesichtslähmung. Die gab sich mit viel gemeinsamer Pflege. Danach eskalierten unsere Probleme miteinander schrittweise immer höher.
Aus meiner Sicht leidet Sie unter Depressionen, die ich wohl nicht gesehen und auch nicht erkannt habe. Dadurch habe ich wohl Signale und Handlungen falsch verstanden.
Sie ist eine hübsche Frau und ich bin sehr eifersüchtig, bin Skorpion und bin als leitende Führungskraft in einem großen Automobilunternehmen auch etwas hart und konsequent in meinen Bewertungen und Entscheidungen.
Hätte ich Ihr Verhalten als krankheit eingestuft,dann hätte ich wohl eher nicht den Dampfhammer herausgeholt.
Ich bin noch nie einer Frau hinterher gelaufen. Diese Frau ist es mir wert.
Frage: wie kann ich ihr erklären,daß wir für Sie eine professionelle Unterstützung brauchen, ich mich mit diesem mir unbekannten Thema ernsthaft beschäftige und wir so einen besseren Weg finden können.

besten Dank für Ihre Unterstützung.
Ich bin da vollkommen unerfahren auf diesem Gebiet.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag !

Ich finde es toll, wie Sie sich Gedanken und Sorgen um diese Frau machen. Sie scheint Ihnen also wirklich am Herzen zu liegen.

Nun wird es aber möglicherweise nicht so einfach sein, wie man zunächst meinen könnte. Ich möchte ihre "Diagnose" nicht anzweifeln, aber zumindest einige Zweifel habe ich. Depressionen sind ja kein einheitliches "Krankheitsbild". Neben einer klar abgrenzbaren "depressiven Episode", die als einzelne und dann meist über wenige Wochen oder Monate klar abgrenzbare Symptomatik auftritt,gibt es wiederkehrende Depressionen oder aber eine (leichter und dauerhaufende ) dysthyme Störung.

Aus ihrer Schilderung habe ich eher den "Verdacht", dass ihre Partnerin grundlegendere negative Erfahrungen in Beziehungen nicht so ganz verarbeitet hat. Bei allem Respekt für Freiheiten sind doch 7 mehr oder weniger kurze Beziehungen in 10 Jahren nach einer Scheidung doch auch irgendwo ein Alarmzeichen. Es könnte sein, dass da nach einer gewissen Zeit eben emotionale Verletzungen oder Muster sich wiederholen, die dann sehr alte Hilflosigkeitserfahrungen aus der Kindheit oder zumindest Vergangenheit auslösen.Anders ausgedrückt : Vielleicht liegt das Problem ihrer Partnerin doch tiefer.

Andererseits wird sich nun Niemand gerne vom Partner "einreden" lassen, dass er therapiebedürftig ist. Ganz im Gegenteil : Je mehr man da Druck macht , desto "härter" oder ablehnender wird sie reagieren müssen.

Hilfreich könnte sein, wenn sie ggf. gemeinsam an einem Kommunikationstraining für Paare teilnehmen würden. Oder zumindest das Angebot machen, sich im Rahmen einer Paartherapie mit einzubringen.
Möglicherweise werden sie viele dieser Kommunikationsstrategien schon aus ihrer Arbeit kennen. Aber es wäre beispielsweise hilfreich, wenn Sprechen und Zuhören gezielt "geübt" wird (beispielsweise das Gesagte mit eigenen Worten wiederholen), damit eine gemeinsame Kommunikationsebene entsteht und sie nicht auf alte Verletzungen bzw. Unverständnis stösst.

Ich persönlich würde daneben eine eher ungewöhnliche Methode anwenden, wenn ich mit ihrer Frau arbeiten würde. Statt mir Worten würde ich eher versuchen, über innere Bilder an alte Verletzungen bzw. "Störungen" zu gelangen. Die Grundidee dabei ist, dass in jeder neuen Konflikt- oder Problemsituation quasi alte "innere Bilder" bzw. Gefühle aufgewühlt werden, die möglicherweise bei ihr einfach noch nicht wegsortiert werden konnten. Wenn nun eine neue Situation auftaucht, werden die Altlasten aktiv und das "depressive" Gefühl bezieht alle alten Gefühle mit ein.

Ihre eigentliche Frage habe ich damit vermutlich trotzdem nicht beantwortet, oder ?

Fairerweise muss man dazu schreiben : Man kann einen Menschen nicht mit Worten überzeugen, sich Hilfe zu suchen. Das muss leider aus dem inneren Leidensdruck selber entstehen. Sie können ihr nur signalisieren, dass sie zu ihr stehen. Auch oder gerade wenn es ihr schlecht geht.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Abend,

diese Herleitung aus anderen Beziehungen hatte ich vermutet bis erlebt. Z.B. in Unterstellungen und redewendungen wie "flittchenhaft", was ich nie in den Mund genommen habe.Ich sagte immer,daß ich da eine Jacke anhabe, die mir nicht gehört.

Aber meine Frage: wie kann ich Sie zum Nachdenken/Handeln anregen,daß ich zwar Beteiligter (und damit auch zu einem gewissen Grad Beitragsleister) bin

, aber nicht das Problem bin, sondern nur der, auf den Sie es überträgt.

Oder habe ich mehr Beitrag?

 

danke

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Na ja. Es ist schwierig. Man (bzw. ihre Partnerin) macht "Fehler" solange immer und immer wieder, bis man sie quasi aus dem "EFF-EFF" kann. Das Lernen aus Fehlern gelingt nicht. Überspitzt gesagt ist es tatsächlich so, dass sie eben Beziehungen auf eine Art und Weise gestaltet, die Probleme erwarten lassen wird. Und ihr Anteil ist eben, dass sie diese Art der Beziehung mit "anbieten". Aber im Prinzip ist der Vergleich mit der Jacke schon völlig richtig.

Ob es nun noch weitere Anteile gibt, ist schwierig so zu beurteilen.

Wo wohnen Sie denn in etwa ? Ich glaube ja nicht, dass sich ihre Freundin auf eine herkömmliche Psychotherapie einlassen wird. Aber möglicherweise würde sie die immer gleichen "Fettnäpfchen" aus der Vergangenheit eben doch über innere Bilder leichter erkennen und dann "entleeren" können.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

ich wohne im Raum Potsdam.

Es tut mir nur sehr wehm daß ich so hilflos zusehen muß und mir eigentlich sicher bin,daß wir sonst sehr gut zusammen passen. Und ich glaube,daß ich schon verstehen und führen kann. ich war 13 Jahre Trainer. Ich finde den Einstieg nicht.

Und sie wird m.E. in jeder weiteren Beziehung das Gleiche erleben.

Ich brauche einen Trick,daß Sie erkennt,daß Sie nicht alleine Schuld an der jetzigen Eskalation hat (sie ist in ihr haus zurück, wir simsen aber), Schuld unwichtig ist und wir gemeinsam etwas- aber professionelles tun müssen. der Vorschlag war eine Partnerberatung. M.E. ist das nicht der Stellhebel. Die Idee mit dem kommunikationstraining ist,glaube ich, erfolgversprechender.

Wie kommt man an so ein training?

Auf rezept?

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Es ist gar nicht so einfach ein gutes Kommunikationstraining für Paare zu finden. Es gab mal ein Programm (merkwürdig genug gesponsert von der Katholischen Kirche), das EPL hiess. Ein Partnerschaftliches Lernprogramm.

Das ist echt brauchbar und wurde zur Ehevorbereitung aber auch an einigen VHS angeboten. Soweit ich weiss, wurde darauf aufbauend auch ein Online-Training etabliert .

Sonst kann man eigentlich nur in Suchmaschinen suchen oder bei einem Hausarzt sich informieren.

Was den Trick angeht. Ich persönlich würde ihrer Partnerin die Teilnahme an einem Emoflex-Workshop empfehlen. Ich kann schwer gut begründen, warum. Aber am Anfang April hält der "Erfinder" Johannes Drischel in Potsdam einen Vortrag und im Juli ist ein Workshop. Ihre Freundin würde einfach merken, dass es um emotionale Altlasten geht und sie quasi eine Stellvertreterrolle haben. Und es würde sogar um sehr konkrete Techniken gehen, wie man aus diese Übertragung raus kommt und nicht immer und immer wieder wie in dem Film "und täglich grüsst das Murmeltier" die gleichen Fehler macht. Es ist eben weniger eine Therapie. Es ist arbeiten mit inneren Bildern.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

kann man da auch zu zweit teilnehmen? oder ist es empfehlenswert?

ich würde gerne die ernstgemeinte Botschaft hinterlassen, daß sie nicht alleine ist und ich meinen Beitrag leisten möchte und zu ihr stehe...

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Man sollte zu Zweit dran teilnehmen. Am Kommunikationsworkshop sowieso. An den Emoflex-Kursen macht es Sinn. Die sind einfach gut und die dort vermittelten Sachen kann man überall im Alltag gegen Stress / Ärger auch super nutzen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

letzte Frage. Ich würde Ihr/unser Wissen gerne mit meiner Partnerin teilen.

sehen Sie da eher Gefahren einer Ablehnung oder mehr die Chance einer gemeinsamen Aktion zum Anfangen?

Bisher habe ich nur kurze "freche" Antworten per SMS bekommen.

Da sie am Freitag erst die Flucht ergriffen hat: lieber noch warten und nicht bedrängen, oder zeigen daß ich mich kümmere?

Ich überlege allerdings auch, ob ich diesen Zustand mein restliches Leben haben möchte. Also- anders oder garnicht.

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich würde vielleicht einige Tage noch warten. Aber wenn sie ihre Gefühle und Gedanken ihr dann mitteilen, fände ich das richtig. Sie machen sich ja sehr fundierte und berechtigte Gedanken und Sorgen. Natürlich will aber eine "Betroffene" das so erstmal nicht hören. Tiefenpsychologen würden das Widerstand nennen.

Ich finde auch, dass es eine Art "Bewährungsprobe" ist. Wenn sie grundsätzlich nicht zu einer aktiven Änderung bereit ist, ist eine dauerhafte Partnerschaft wirklich nicht zu erwarten bzw. würde eben früher oder (weniger wahrscheinlich) später ziemlich dramatisch in die Brüche gehen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Abend,

das Gute an diesem anstrengenden Tag ist,daß ich bemerkt habe,daß ich selbst aus meinen vorangegangenen Beziehungen bzw. Seitensprüngen auf Sie übertragen habe.

Also tat ich Gleiches bzw. Ähnliches ihr gegenüber, was Sie aus ihren Beziehungen auf mich übertragen hat.

Endergebnis: Sie hat mir die Jacken meiner Vorgänger angezogen und absolut giftig überzogen reagiert,sobald ich auch nur in der Nähe einer mir unbekannten kritischen Stelle war.

Und ich habe ihr meine Erfahrungen übergeholfen- wahrscheinlich von meinen vorherigen Seitensprüngen. Wie man denn alles so verdecken kann z.B. Ergebnis: meine Eifersucht.

Ich konnte ihr auch nicht vermitteln, was ich denn selbst er-/gelebt habe und wie Sie demzufolge auf Männer wirkt.

Meine kritische Betrachtung und ihre blauäugige (gewollte?) Betrachtung prallen da aufeinander.

Ich würde es wohl mit einiger Selbstdisziplin hinbekommen,daß auch ich nicht übertrage.

Aber wie kann ich Ihr Ihre überfreundliche und damit m.E. auffordernde Art erklären? Die mich übrigens sehr schmerzt, ich es gesagt habe und trotzdem laufender und zu oft wiederholender Streitauslöser war.

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
In der Logik von Emoflex würde man jetzt quasi so eine Art "Jackentausch" anregen.

Sie müsstens ich quasi in das Lebensgefühl ihrer Freundin versetzen. Die Welt aus ihren Augen sehen und dieses Gefühl in ein Bild übersetzen. Warum nicht in eine Jacke ?
Dann Augenbewegungen machen.

Der Vorteil davon : Ihr Gehirn hätte eine klareres Bild und würde tatsächlich die emotionalen "alten Klamotten" nicht mehr so immer und immer wieder mit aufrufen bzw. vermischen.

Natürlich sinniger Weise auch umgekehrt : Also ihre Freundin müsste die gleiche Übung mit ihnen machen.

Sowas kann man sicher auch in ähnlicher Form in einer Paartherapie anstellen. Aber da ist es so ungleich schwerer, weil man Gefühle nach meiner subjektiven Meinung nicht in Wortform transportieren kann ohne Missverständnisse zu erzeugen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

ich muss ihnen erst einmal ein Riesenkompliment machen. Ich fühle mich sehr gut beraten.

Hatte schon Sorgen wegen der einen oder anderen Internetmeinung zu Just answer.

Ich bin jedenfalls so begeistert,daß ich Sie gerade weiter empfohlen habe.

Also erst einmal besten dank.

Ich habe gerade eine SMS bekommen mit Interesse von ihr, was uns beiden im Wege steht.

Ich erkenne einen gemeinsamen willen,den wir ausbauen können.

jetzt fehlt mir noch der EMOFLEX Zugang.... oder gibt es noch andere Trainingsformen?

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Es gibt hunderte gute Wege zum Zugang. Hauptsache ist erstmal der Wille dazu. Emoflex eignet sich nur ganz gut hier im Internet, weil man nach meiner Erfahrung so schlecht mit Worten über Gefühle "schreiben" kann. Eigentlich sollte es ja gehen, aber das Problem einer Psychotherapie ist gerade, dass Therapeut und Klient aneinander vorbei reden, weil sie mit den Worten unterschiedliche Bedeutungen verknüpfen.
Das ist in einer Beziehung nicht anders.

Die "Bilder" werden immer neu "erstellt" und haben daher keine Vorbedeutungen oder Vorurteile. Das ist der Vorteil an dieser Methode.

Eine andere Erfahrung von mir ist aber : Wenn man sich selber klarer mit einer Haltung auseinander setzen kann, wird man klarer. Man wirkt aber auch klarer seiner Partnerin gegenüber und die Beziehung wird besser. Manchmal sogar so, scheinbar wie von "Geisterhand". Verstehen kann ich das auch nicht.

Wie gesagt : Kommunikationstraining wäre nicht schlecht oder sonstige gemeinsame Workshops. Es muss nicht immer was mit Therapie an sich zu tun haben. Könnte ja auch etwas aus einem völlig anderem Gebiet sein, was sie wieder stärker verbindet. Vielleicht gerade, weil es beide noch nicht kennen. Keine Ahnung was : Paragliding, Golf, Batikkurs in der Toskana....

Ist jetzt vielleicht albern formuliert. Aber es geht um die Gemeinsamkeit herstellen bevor man Unterschiede und (eigene) Baustellen repariert.
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Guten Abend,

ich bedanke XXXXX XXXXXür die sehr professionelle Unterstützung.

Ich glaube,daß Sie nicht nur zur Erhaltung unserer Beziehung- vielleicht einmal Ehe- beigetragen haben.

Wir haben auch beide die Chance,daß wir uns als Persönlichkeit weiterentwickeln.

Wir haben gerade vereinbart,daß wir beide unser "Reset" noch einmal sauber mit Unterstützung wiederholen müssen,damit wir mit den jetzigen Erkenntnissen aufbauen können.

 

Danke

Ich habe sie bereits mit ruhigem Gewissen empfohlen.

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
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