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Psych1967
Psych1967, Arzt
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 125
Erfahrung:  Verhaltenstherapie Psychologie
55160262
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Psych1967 ist jetzt online.

hallo,bin 32,w.mit 14 hat sich langsam eine sogenannte

Kundenfrage

hallo, bin 32,w. mit 14 hat sich langsam eine sogenannte fotosensible epilepsie in mein leben geschlichen,wovon zuerst keiner wußte.führerschein machte ich troztdem.mit 23 kam eine anorexie(bmi knapp 16) mit einem 6 wöchigen klinikaufenthalt dazu.trotz allem habe ich jetzt 2 kinder(4,5 jahre) die epilipsie wird inzwischen mit topamax 200mg behandelt.dosis wurde gesteigert,da die anfälle nach jahrelanger beschwerdefreiheit wieder auftreten.hinzu kommen seit 2 jahren schlimme panikattaken.hier nehme ich 300mg lyrika.auch dies wurde schon gesteigert.als notfallmedikament habe ich tavor 1,0exp.,wovon ich viel zu viel benötige.schlafen kann ich seit der letzten panikattake(das schlimmste ist das ich dann nicht unterscheiden kann ,ob sich im ein anfall anbahnt oder eine panikattake) kaum noch,da ich angst habe.hinzu kommt ,das ich vor lauter angst alkohol trinke.wenn ich alkohol trinke dann bekomme ich "am anfang" den anfall nicht so mit,denn das ist etwas ganz schlimmes seinen körper nicht kontrollieren zu können.ich muß aber auch sehr viel und in 3 schichten arbeiten.was würden sie mir raten.ich traue mich nicht mit jemandem darüber zu sprechen und mein nächster neurologentermin ist noch lange hin. vielen dank.verena
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Psych1967 hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag!
Hallo Verena, zu allererst würde ich Sie bitten den Alkohol ganz sein zu lassen. Zum einen in Verbindung mit den Medikamenten kann es zu schweren Problemen kommen. Zum anderen kann der Alkohol Epilepsie begünstigen und sogar auslösen. Ihre Medikament machen Abhängig aber das wissen Sie sicherlich schon. Auch die Lyrika machen schnell Abhängig und die Wirkung in Verbindung mit Alkohol ist auch nicht zu unterschätzen. Vielleicht sollte die ganze Medikation noch mal überdacht werden und Sie ggf. neu eingestellt werden. Manchmal hilft es auch den Arzt mal zu wechseln um eine andere Sicht zu den Dingen zu bekommen und auch eine andere Meinung dazu zu hören. Für mich macht Ihre Schilderung den Eindruck das Sie experimentieren. Wenn das so ist sollten Sie das unbedingt sein lassen und wenn es nicht mehr geht sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt darüber.






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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Ich bin bei 2 Neurologen in Behandlung.Einer ist für Epilepsie Experte und einer für Angststörung/Zwänge.Ich selbst bin Krankenschwester und habe eine Multimedikamentenallergie.Kann also nicht alle Medikamente nehmen,was die Sache erschwert.Vielleicht sollte ich wirklich den Arzt wechseln,aber einenTermin zu bekommen bzw. erst einmal angenommen zu werden ist schwierig bzw fast unmöglich.

MfG Verena

Experte:  Psych1967 hat geantwortet vor 6 Jahren.
Bitte unbedingt den Alkohol weg lassen. Wie gesagt kann der die Probleme verfälschen und auch erst provozieren. Seien Sie vorsichtig.

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