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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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meine kasse hat mir mit heutigem schreiben zu einer behandlung

Kundenfrage

meine kasse hat mir mit heutigem schreiben zu einer behandlung beim
psychiater geraten. 2004 hatte ich eine op - fourniersches gangrän - und leide noch immer an den folgeschäden. div.op im bauchraum und auch entfernung des stomas 2008. aber ich kann die schmerzen an den gesäßbacken - links hauptsächlich - kaum aushalten und auch mit rollator mich nicht gut bewegen. zu hause bin ich gefordert durch die demenzkrankheit meines mannes -- anfangsstadium- aber alles hängt an mir und wird von mir noch erwartet/gefordert.
wie kann ich mir selbst helfen ich bin derzeit nur noch schmerzgeplagt und quäle mich über den tag. die tabletten helfen mir nicht mehr.
diese fragen von gisela berntheusel
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend !

Grundsätzlich finde ich diesen Vorschlag der Krankenkasse durchaus nachvollziehbar, wenn es denn - wie ich denke - freiwillig geschieht.

Der Hintergrund ist, dass man heute bei chronischen körperlichen Beschwerden bzw. Schmerzen unbedingt auch eine Schmerztherapie bzw. psychiatrische Begleittherapie empfiehlt. Man weiss, dass der Schmerz quasi in das Gehirn wandert und dort zu eine Alarmierung und Schmerzverstärkung, aber auch eine psychischen Beeinträchtigung im Sinne einer Depression führt.

Hinzu kommen dann ja die Alltagssorgen, die sie schildern. Ich hoffe, dass sie dort auch eine entsprechende Unterstützung von der Kasse bzw. ggf. Sozialdiensten haben ?

Welche Medikation erhalten sie denn ? Aus psychiatrischer Sicht würde man beispielsweise ein Medikament überlegen, das bei Schmerzen und Depressionen bzw. psychischen Belastungen hilfreich ist. Ein Beispiel wäre der Wirkstoff Duloxetin (Cymbalta).

Sind sie denn bisher in schmerztherapeutischer Behandlung ?

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