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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
53212237
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webpsychiater ist jetzt online.

Medikamente Cymbalta, Tavor, Benperidol Neuraxpharm, Ergenyl-Chronoshere Meine

Kundenfrage

Medikamente: Cymbalta, Tavor, Benperidol Neuraxpharm, Ergenyl-Chronoshere

Meine Mutter nimmt seit langer Zeit, ca. 40 Jahre, alle möglichen Neuroleptika, Antidepressiva etc. Tavor schon früher auch mal. Der Cocktail den sie momentan einnimmt schockiert mich ehrlich gesagt. Wer kann das noch abschätzen, was das mit ihr macht? Ist das nicht total unverantwortlich von dem behandelnden Arzt?
Sie nimmt ausser den in der Übersicht genannten Medikamneten auch noch Levomepromazin neuraxpharm 25 seit Dez 2009 2 stck, Seroquel 300 seit Dez 2009 2 Stck, Mirtazapin 45 seit Dez 2009, 1 Stck,sowie Diclo 50 1 Stck seit April 2009. Daneben noch ein Schilddrüsenmittel L Thyrox Hexal 125 Hyabak gegen Augentrockenheit und Omep gegen Sodbrennen.
Zu guter letzt war eine heftige Blasenentzündung gekommen. Seit Inkontinenz leidet sie schon seit einer Weile aber nicht so stark wie zur Zeit der Blasenentzündung.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag !

Ich würde ihnen zustimmen, dass es sich um eine scheussliche Mischung handelt. Man könnte sie mehr oder weniger gut begründen, aber letztlich werden in einer gewissen therapeutischen Hilflosigkeit einfach immer mehr Medikamente aufaddiert worden sein.

Wenn man mal sortiert bekommt ihre Mutter also :
2 verschiedene Antidepressiva : Cymbalta (durchaus ein gutes Medikament) und Mirtazapin (auch nicht schlecht).
1 Phasenprophylaktikum bei rezidivierenden Depressionen = Ergenyl (Valproinsäure). Das mag richtig sein, hier käme es auf die Art der Depressionen drauf an.

Was mich verunsichert ist die Flut von Neuroleptika :
Benperiol, Levomepromazin und das atypische Neuroleptikum Seroquel. Das ist schon eine ganze Menge....

Tavor ist so oder so "Mist". Das ist ein Benzodiazepin, das bei Angst und Unruhe verschrieben wird, aber eben auch schnell abhängig macht. Unverantwortlich ist die Mischung vielleicht nicht, aber auch nicht gut durchdacht bzw. eher ein Zeichen dafür, dass ihre Mutter ständig über Beschwerden diffuser Art klagen wird. Die sich aber vermutlich mit und ohne Medikamente (und auch nicht mit alternativmedizinischen Mitteln) verändern lassen werden.

Wäre sie meine Patientin hätte ich nicht übel Lust eine Medikamentenpause in einer Klinik vorzuschlagen. Alle Medikamente bis auf L-Thyroxin mal weg.

Dann vielleicht ein Neustart mit
60 mg Cymbalta und ggf. 200 mg Seroquel zur Nacht.

Dafür aber statt Medikamente sowas wie eine Tagesstätte oder Betreuung zur Aktivierung / Tagesstrukturierung.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Können Sie mir noch etwas zu den Wechselwirkungen schreiben? Ich habe gelesen dass zb BEnperidol in Wechselwirkung mit Antidepressiva zu Kaliummangel und später zu Herzrhytmusstörungen führen kann.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
ps.: derzeit erhält sie morgesn Cymbalta 60 1 Stck und abends Seroquel 300 prolong 2 stck
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Na ja, bei den Wechselwirkungen hätte ich nun weniger Sorgen. Sicherlich , als Psychiater müsste eigentlich regelmässig im EKG die sog. QT-Zeit bestimmen (das ist ein bestimmter Messwert, der auch mal bei Verlängerung zu Herzrhythmusstörungen führen kann). Eine Hypokaliämie würde ich so nicht unbedingt erwarten.

Diese "Mischung" an sich ist (leider) überhaupt nicht ungewöhnlich. Die Masse macht es hier leider.

Wenn man die Beipackzettel aller Präparate nebeneinander liest, wird man aber sicher Albträume bekommen. Das Problem ist eher, dass diese Medikamente in höherer Dosis eben auch Anspannung und Übelkeit verursachen können (eigentlich aber ja gegen Unruhe gedacht sind) -> es werden höhere Dosen gegen die Nebenwirkungen gegeben. Dann wird man aber wiederum so müde sein, dass dies auch wiederum als unspezifisches Unwohlsein zu spüren sein wird. Man ist tagsüber müde und kann abends nicht schlafen. Was wiederum mehr Schlafmittel erfordert....

Wenn Sie es sich wirklich antun wollen, könnten sie mit folgendem Link mögliche Wechselwirkungen testen : http://www.apotheken-umschau.de/Arzneimittel-Check

Die Aussagen sind aber problematisch.

Es hat mit einer störungsspezifischen bzw. zielgerichteten Therapie überhaupt nichts mehr zu tun, aber eine Änderung vorzunehmen ist so eben auch nach so langer Zeit kaum in Angriff zu nehmen. Hier bedarf es wohl dann irgendwann eines sehr mutigen neuen Psychiater, der das so nicht mehr mitmacht. Was aber erstmal dazu führen könnte, dass es ihrer Mutter schlechter und nicht besser geht.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ja das befürchte ich natürlich auch - andererseits geht es ihr jetzt auch oft nicht so wirklich gut (fühlt sich immer fehl am Platz und nicht zugehörig) und darüber hinaus hat sie langsam auch andere Probleme wie wahnsinniges Übergewicht 107 Kilo bei 172 cm, sowie Schwerhörigkeit und Blasenschwäche dazu noch Rückenschmerzen... Wo das noch hinführen soll frage ich mich - dass sie wegen jahrzehntelangem Psychopharmaka(ge)missbrauch zum frühen Pflegefall wird muss doch nicht sein.

Ich bin langsam soweit, dass ich mit ihr zu einem Geistheiler gehen würde...!

 

 

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Zu einem Geistheiler muss man nicht gehen, oder ? Die können ja angeblich auch aus der Ferne heilen....

Aber ernsthaft : Das wird ihre Situation nicht verbessern. Einfach weil sie es gewohnt ist, immer und überall Tabletten gegen Beschwerden zu nehmen.
Wenn überhaupt könnte ein stationärer Aufenthalt bzw. eine tagesklinische Behandlung da "aufräumen" helfen.

Natürlich spielt auch das Übergewicht da mit rein. Die Medikamente (speziell u.a. Mirtazapin aber auch die Neuroleptika wie Seroquel) haben ja einen negativen Einfluss auf den Appetit und führen zur Gewichszunahme. Eigentlich sollte man die Ärzte ohrfeigen, die so behandeln.

Aber nach so langer Behandlungszeit wird es auch keine Wunderheilung geben.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Wie können Sie da so sicher sein? Meine Mutter hat nie(!) was anderes probiert. Ich werde es dennoch versuchen auch wenn die Chance noch so klein ist. Geistheiler hmmm naja - wir werden vielleicht doch energetische Psychotherapie probieren.

 

Damit habe ich schon selbst erstaunliche Erfahrungen gemacht (auch wenn ich glücklicherweise keine bipolare Störung habe).

 

Ach ja - und den Arzt werde ich auch ohrfeigen ;-)

 

Auf jeden Fall vielen Dank für Ihre Erläuterungen! Es hat mir schon mal weitergeholfen. Sind Sie nicht ein junger mutiger Psychiater?

 

 

 

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wo wohnt denn ihre Mutter überhaupt ?

Wäre es meine Mutter, würde ich nach Gifhorn fahren. Dort sitzt ein Nicht-Psychologe und Nicht-Arzt, der eine Art energetische Therapie über innere Bilder macht. Er übersetzt Gefühle bzw. Ängste / Blockaden in innere Bilder, die dann über Augenbewegungen verändert werden.

Ein Beispiel : um ein Gefühl von Beschwerdefreiheit bzw "gut" zu beschreiben, würde er (oder auch ich) mir dieses Gefühl als Zimmer beschreiben lassen. Welche Farbe hätte das Zimmer, welcher Fußbodenbelag wäre darin, Welche Lichtverhältnisse etc.
Dann würde ich fragen, wie das Gefühl in diesem Zimmer als Bild wäre : Wenn als "besser" eine Form hätte, wäre es rund oder eckig, hart oder weich , welche Farbe etc.

Der "Clou" : Dann werden Augenbewegungen auf diese Form gemacht (wie im Traumschlaf. Das führt bei positiven Gefühlen zur Stabilisierung. Natürlich kann man aber auch "negative" Gefühle abbilden lassen (beispielsweise schon wenn man fragt, wie dieses Zimmer real aussehen würde). Dann auch wieder Augenbewegungen....

Klappt wunderbar (und besser als mit Medikamenten). Mehr dazu unter www.emoflex.de

Ich selber bin jetzt "mittelalt" oder "alt" mit 46 :-)
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung: Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Na das schaue ich mir auf jeden Fall an :-) das mit den Augenbewegungen kenne ich auch schon aus meinen eigenen Sitzungen mit energetischer Therapeutin.

 

Gifhorn könnte einen Ausflug wert sein ;-)

 

Da sind Sie doch noch jung mit 46 - kaum approbiert... Scherz beiseite - da zählen Sie doch noch zu den Jungen, Wilden, die sich was trauen!

 

Also noch mal vielen lieben Dank und ich akzeptiere jetzt endlich mal.

 

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Emoflex kann ich mehr als empfehlen. Ich hätte beinahe gesagt : Damit verdiene ich hier bei Justanswer mein Geld. Aber es ist wirklich eine Art "Offenbarung" , weil man als Therapeut nicht blind "Symptome" angeht, sondern aus der Störung heraus behandelt.

Ich habe aber auch sehr intensiv biologische Psychiatrie = Pharmakotherapie gelernt. Sogar an "DER" Top-Klinik (Unipsychiatrie Mainz) an der dieser ganze Medikamentenkram quasi vorgeschrieben wurde (das Lehrbuch Benkert / Hippius muss jeder Psychiater quasi jedes Jahr neu kaufen). Ich kenne also verschiedene Wege...
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Schade dass Sie in der Schweiz sind...

Ich würde sonst mit Ihnen einen Termin machen!

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Fahren sie nach Gifhorn ! Das lohnt sich !
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Meinen Sie diese Praxis?

Barbara Husemann

staatlich anerkannte Logopädin

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Praxis

Steinweg 41

38518 Gifhorn

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Genau. Dort hat er einen Raum. Wie gesagt, er selber ist kein "echter" Therapeut. Aber wirklich toll, was er kann. Übrigens bin ich nicht weit weg von ihm und nicht in der Schweiz , sondern in Bad Bevensen in einer Klinik. Meine Schweizer-Zeit liegt jetzt etwas zurück. Aber derzeit mache ich keine ambulante Therapien.

Mit Johannes D bin ich aber fast täglich im Kontakt per Chat oder auch so ....



Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Habe die Schweiz aus Ihrem Profil gelesen :-)

 

Also gut - das muss ich jetzt alles erst mal besprechen mit meiner Mutter - hoffe sehr dass ich sie überzeugen kann. Ist aber momentan ein guter Zeitpunkt wie mir scheint.

 

Und wenn es klappt und sie mit mir nach Gifhorn fährt und mit Johannes D arbeitet, dann sage ich Ihnen Bescheid :-)

 

Schönen Abend noch und nochmals vielen herzlichen Dank!

 

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Gern geschehen :-)

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