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Kategorie: Psychiatrie
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Guten Tag, mein Kind(7 J.a.) hat in Diagnose Elektiver Mutismus(also

Kundenfrage

Guten Tag,
mein Kind(7 J.a.) hat in Diagnose Elektiver Mutismus(also sie spricht ganz normal sogar beidsprachlich in Kreis unsere Familie,mit fremde Leute nicht).Sie hat das seit Kindergarten(Kindergärtnerin hat sie erschrocken und bedreuet).Sie ist jetzt in einer Tagesklinik und macht mehrere Untersuchungen.Durch ein Schlafentzugs-EEG wurde festgestellt,das sie so genannte Epilepsie hat.Nicht ganz(weil sie keine Anfälle oder krämpfe hat),aber so änliche Gechirnströme Storung.Die beraten behandlung mit stimmungsstabilisirenden medikamenten und zwar Valproat.Die ist aber von ausen ganz normale freuliches Kind.Soll ich das wirklich machen??ob sie nach dem behandlung wie eine pflanze wird??und muss danach immer medikamente einnehmen....
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  docapplepie hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo!
Tatsächlich können sich auch "kleine Anfälle" sehr belastend und lebenslang einschränkend auswirken, müssen also im Interesse der Betroffenen behandelt werden. Allerdings ist mir noch nicht so ganz klar, worauf sich die Diagnose einer Epilepsie stützt: Allein auf das Schlafentzugs-EEG? Das würde man eher als nicht ausreichend bezeichnen, es müssten auch klinische Zeichen (also ein professionell beobachteter Anfall) oder ein Langzeit-EEG durchgeführt werden. Grundsätzlich ist die Behandlung mit Valproat ok, aber vor einer solchen Maßnahme sollte man sehr sicher sein! Und nicht verwechseln: Stimmungsstabilisierung und Epilepsie wird zwar mit gleichen Medikamenten behandelt, sind aber sehr unterschiedliche Sachen! MfG P.T.