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Psych1967
Psych1967, Arzt
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 125
Erfahrung:  Verhaltenstherapie Psychologie
55160262
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Hallo,habe einen Partner auf den das selbsterhaltende, anderen

Kundenfrage

Hallo,
habe einen Partner auf den das selbsterhaltende, anderen für alles die Schuld geben aggressionsverhalten paßt.
Ich habe 2 Söhne aus 1. Ehe, 19 u.12 J. und einen kleinen gemeinsamen Jungen, 3 J. alt.
Wir lieben uns sehr, kämpfen seit 5 Jahren für gemeinsame Ziele, doch das gutmütige Wesen meines Freundes kann sehr schnell umschlagen, wenn es nicht nach seiner "Nase" geht.
Das kann Wochen, Monate, ja sogar Jahre gutgehen, plötzlich platzt die Bombe wieder, vor allem, wenn es mal bei einer Feier Alkohol gab.
Meine großen Jungs haben bereits die Nase von dem Schreihals voll, ich stehe dazwischen, aber es ist auch i. d. Vergangenheit zu einigen sehr unschönen Auftritten gekommen, einmal, im Jan. 2008 wurde ich von ihm durch die Bude geschubst und bedroht..., im März 2007 als Hure ausgeehrt.
Die Kinder bekamen das dann mit, und bei einem weiteren Vorfall vor 5 Wochen, hat mein Freund den PC meines ältesten Sohnes kaputt geworfen, ein Racheakt des großen Mannes.
Danach folgte eine einstweilige Verfügung und er ist seitdem a. d. Haus... jammert aber und bettelt dass er seine Schuld einsieht u zu uns zurück will.
Ich bleibe hart! Aber insgeheim überlege ich, ob ihm vielleicht eine Therapie helfen könnte. Er hat wunderbare Seiten, ist treu und humorvoll, liebevoll, nur leider werden all diese guten Eigenschaft von der Angst des wieder Austickens überschattet.
Er selbst hätte gerne wieder eine Chance, am liebsten eine gemeinsame Therapie, weil er mich oder uns auf keinen Fall verlieren möchte. Liegt auf Knien und entschuldigt sich.
Ich bin mehr als skeptisch...weil er selbst auch in ähnlichen Verhältnissen, nur noch schlimmer, groß werden musste. Gibt es da Hoffnung auf Heilung? weil mit so jemandem kann man nicht wirklich in Ruhe leben. Und wenn prof. Hilfe, dann wo? Wir wohnen im Kreis Lippe. Vielen Dank XXXXX XXXXX!! Susanne
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Psych1967 hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Patient bzw. Patientin, ich lese heraus das Sie Ihn lieber nicht verlieren möchten. Eine Therapie wäre ja schon noch eine Option. Allerdings unter Auflagen. Ich würde es so machen, eine Eheberatung aufsuchen mit Ihm und eine Therapie beginnen. Solange diese Therapie läuft darf er nicht zurück nach Hause. Zurück darf er erst nach erfolgter positiv verlaufener und bis zum Schluss besuchter Therapie. Natürlich auch nur dann wenn Sie das dann noch wollen. In solch einer Therapie kann es passieren das einer oder auch beide Parteien die Ehe oder Beziehung nicht weiter fortsetzen wollen. Ich denke so kann es gehen.

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