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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
53212237
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychiatrie hier ein
webpsychiater ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, bitte um Informationen ber

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte um Informationen über die genetische Veranlagung der manisch-depressiven Erkrankung, deren Vererbbarkeit; sowie die einzelnen Merkmale der Manie.
Könnte auch eine schizoaffiktive Störung, bzw. Größenwahn oder dergleichen sein.
Für eine zeitnahe Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar, da es sich bei der betreffenden Person meines Erachtens bereits um eine hochmanische Phase handelt. Sie ist bereits krankheitsuneinsichtig und hat ihren Termin in einer Klinik, der vergangene Woche bzw. kommende Woche stattfinden sollte, abgesagt. Sie hat bereits Schulden i.H.v. 25.000.-€ angehäuft, hat eine sehr gute Rente und Unterhalt vom Ex-Mann i.H.v. 3.450.-€ Die wohnung, in der sie kostenlos wohnt, (150qm) bezahlt sie nicht! Jeder fragt sich, wo die vielen Schulden herkommen. Bitte helfen Sie mir die nötigen Informationen zukommen zu lassen und auch die Möglichkeiten, wie sie in einer Klinik auch gegen ihren Willen, wenn nötig untergebracht werden kann. Es wurde bereits vor ca. 4 Jahren eine Betreuungsanregung angedacht, die jedoch von der zuständigen Sozialarbeiterin nicht eingeleitet wurde. Die Person, um die es sich handelt wurde extrem aggressiv beim Eintreffen der Sozialarbeiterin, die sich über den Zustand der Patientin vor Ort ein Bild machen wollte. Sie bekam Angst, dass die Patientin sie nicht nur verbal sondern auch körperlich angreifen könnte und verließ das Haus. Sie hatte auf die Mitnahme der Polizei verzichtet.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Bemühungen,
mfg
G. Krahmer
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag !

Aus ihrer Schilderung ist das Vorliegen einer psychotischen Störung, ggf. auch schizoaffektiven Störung möglich. Eine manisch-depressive Störung (sog. bipolare Störung) könnte vorliegen, ist aber eigentlich sehr stark durch klare Phasen einer Manie und einer Depression gekennzeichnet. Weitere Fachinformationen über das Krankheitsbild finden sie u.a. hier
Mir ist nicht ganz klar, was ihnen jetzt Informationen zur Vererbung bringen. Es ist häufig so, dass ein Zusammenwirken von Genetik und Lebensbedingungen (sog. Diathese-Stress-Modell) eine Rolle spielt. Psychotische Störungen bzw. Bipolare Störungen weisen eine gewisse familiäre Häufung auf, sind also (auch) genetisch mitbestimmt.

Zum Verhalten dieser Person müsste man wissen, ob es quasi "normale" Phasen gibt oder sich dieses Verhalten wie ein roter Faden durch die letzten Jahre zieht. Dann wäre auch eine Persönlichkeitsstörung oder andere Ursachen zu überlegen.

Wie sie selber ja schon schreiben : Hilfe ist schwierig zu bekommen. Eine Behandlung gegen den Willen geht nur, wenn eine AKUTE Eigen- oder Fremdgefährdung von ganz erheblichen Ausmaß vorliegt. Dazu kann Aggressivität gehören. Richtig wäre sicherlich zu überlegen, ob eine Gesetzliche Betreuung eingerichtet werden muss. Das wäre sicher gut. Allerdings gibt es auch hier hohe Hürden, wenn es gegen den Willen der Betroffenen passieren sollte.

Hier müsste der Sozialpsychiatriche Dienst (meist am Gesundheitsamt) informiert werden, der dann aufsuchend sich ein Bild von der Problematik macht. Bei akuter Gefahr für sie oder andere Menschen natürlich auch sofort die Polizei informieren.

Leider ist es aber so, dass nur bei gegenwärtig sehr gefährlichem Verhalten eingegriffen wird. Sonst lässt man diese Frau in ihr Verderben laufen, was unbefriedigend ist und bleibt.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Meines Erachtens ist diese Person fremd- wie auch eigengefährdend. Spricht jemand sie auf ihre eventuelle Erkrankung an, wird sie erheblich aggressiv und wirft einen, d.h. auch die besten Freunde sofort hinaus, mit dem Hinweis, sich nie wieder blicken zu lassen.
Ständig baut sie eine Art Altar im Wohnzimmer auf, d. h. sie zündet Kerzen an für z. B. den Heiligen Antonius, Mutter Maria, für den Pfarrer, für sämtliche Verstorbene etc. Auch schläft sie beim fernsehen ein, obwohl die Kerzen brennen, obwohl sie immer so Angst vor Feuer hat, nachdem das Haus der Familie bereits 1985 ausgebrannt ist. Weiterhin ist es im vergangenen Sommer passiert, dass sie Essen auf dem Herd auf der Kochplatte stehen liess, auf die Terrasse ging und dort auf dem Liegestuhl einschlief. In der Küche qualmte es so dass eine Hausbewohnerin die Feuerwehr rufen wollte. Sie öffnete die Türe auch auf mehrmaliges läuten und klopfen nicht. Ein Bewohner stieg dann über den Balkon ein und weckte sie auf, sie schlief sehr fest. Als ihre Tochter kam und von dem 'Fast-Brand' erfuhr wurde sie (die Tochter) vor versammelter Mannschaft angeschrieen und beschimpft, sie solle sich nicht so aufführen, es wäre doch nichts passiert. Also, was soll man machen? Abends trinkt sie gerne nach eigenen Worten 1 Glas Glühwein (ein Glas ist nicht unbedingt 1 Glas!), wenn ihr nicht gut ist-aus welchen Gründen auch immer- dann auch mal zugegebenermaßen einen Cognac. Wenn ihre Tochter, die ab und zu das Wochenende bei ihr verbringt, sie darauf anspricht, wird sie extrem aggressiv und will sie hinauswerfen, obwohl diese schlimme Dinge verhindern will. Auch schläft sie ein und läßt die Kerzen brennen, da Alkohol bei ihr einen tiefen fast komaartigen Schlaf nach sich zieht. Sie merkt dann nicht mehr, wennn die Kerzen ausbrennen. Ihre Tochter hat keine Chance, ihr einzureden, dass es besser wäre, die Kerzen auszublasen, denn 'die Kerzen müssen ausbrennen, damit der Wunsch in Erfüllung geht'. Bläst die Tochter die Kerzen aus, wenn die Patientin schläft und sie es nicht merkt, reagiert diese mit lautem Geschrei und wüsten Beschimpfungen. 'Es geht keinen was an, was ich mache!!!' Kümmert euch um euren eigenen Schmarrn.
Diese Phasen kommen in unterschiedlichen Abständen immer wieder. Auch meint die Patientin, dass jedesmal, wenn ihr niemand auf den Anrufbeantworter spricht, sondern auflegt, es immer ihr geschiedener Mann ist. Der ruft aber nachgewiesener Maßen nur in 'äußersten Notfällen' an, da sie ihn immer wieder in 'stundenlange' Gespräche verwickelt und ihm immer sagen will, was er zu tun und zu lassen habe.
Ihre Tochter, die immer für sie einkaufen fährt (sie wohnt in München, die 'Patientin, 74 Jahre und sehr rüstig in Starnberg) am Wochenende, mit dem Hund spazieren geht, (die Patientin will nicht spazieren gehen, obwohl sie sich einen 'edlen' Jagdhund gekauft hat), putzt, wäscht, staubsaugt (150 qm-Wohnung), die Terrasse kehrt und wischt, und einfach alles ihrer Mutter abnimmt, was diese nicht ´machen will (das ist fast alles, außer schöne Blumenarrangements richten!) wird ständig beschimpft, angeschrien, vor anderen bloßgestellt. Es ist ein erbärmlicher Zustand, die Tochter kann sich nicht wehren, denn sie ist die meiste Zeit schwer depressiv bis depressiv. Gott sei dank ist die Tochter seit 19Jahren in ärztlich -psychiatrischer Behandlung sowie in Psychotherapie. Sie würde das sonst nicht schaffen. Nie kann die Tochter etwas recht machen, so sehr sie sich auch bemüht. Sie versucht wirklich alles, um es recht zu machen. Sie ist von einem Alkoholiker geschieden, der ihr jedesmal, wenn sie sich scheiden lassen wollte, drohte, ihr ihr Kind zu nehmen, wenn sie sich trennen würde. 2 mal hat er es mit Hilfe der 'Patientin' geschafft. Seit einigen Jahren seit die Tochter der Patientin volljährig ist, hat diese sich scheiden lassen. Es ist wirklich ein Drama in dieser -ach so tollen reichen Familie- und keiner steht der Tochter zur Seite.
Diese begibt sich immer wieder freiwillig in psychiatrische Kliniken, um sich selbst helfen zu lassen, da sie es trotz Tabletten und Psychotherapie von Zeit zu zeit einfach nicht mehr schafft. Denn ihr hilft wirklich keiner! Alle haben Angst, sich mit der 'Patientin' anzulegen, denn sobald jemand etwas sagt, was gegen ihre Ansicht ist, rastet diese sofort aus und wirft einen hinaus.
Mehrmals hat die Tochter versucht, mit ihr zu reden ganz im ruhigen, dass sie doch mal einen Psychiater oder einen Therapeuten aufsuchen solle oder sie den Besuch gemeinsam wagen, jedesmal ist die 'Patientin' abgesprungen mit irgendeiner fadenscheinigen Ausrede!! Wehe aber, wenn jemand es wagt, die 'Patientin' auf eine eventuelle psychische Erkrankung anzusprechen, der kann was erleben, was er bis dahin noch nie erlebt hat. Also flüchtet jeder, die Angehörigen sagen dann, 'sie spinnt halt schon wieder mal'! diese Phasen hat sie eben hin und wieder. Die 'Patientin'beklagt sich dann, wie arm sie selbst ist, dass sie eine so depressive Tochter hat und möchte von allen bemitleidet werden.
Sie liefert sich mit einem angeblichen Herzinfarkt selbst z. B. ins Krankenhaus ein, ihr Arzt sagt der Tochter, sie solle sich keine Sorgen machen, die Mutter hat nichts, es gehe ihr gut!? Dann wieder hat sie plötzlich Asthma-Anfälle, die keine sind, dann 8 Monate einen verstauchten Knöchel, der nicht verstaucht ist, zum Arzt will sie dann nciht gehen, dafür läßt sie sich lieber von allen bemitleiden. 'Die eingebildete Kranke' heißt es im Freundeskreis und keiner will 'boshafterweise' mit ihr dann telefonieren, da sie mit ihrer 'Leidensgeschichte' immer wieder bei Adam und Eva anfängt. Mit ihren kuriosen Behauptungen macht sie immer wieder alle verrückt. Diese richten sich meist gegen die Tochter, die sich nicht wehren kann. (schwere Depressionen). Sagt sie doch einmal etwas dagegen, wird sie aufs unflätigste beschimpft und die 'Patientin' breitet in aller Öffentlichkeit die Krankheit ihrer Tochter aus. Schlimm ist, dass sie Dinge über die Tochter erzählt, die absolut gelogen sind. Diese meint immer sich rechtfertigen zu müssen, hat aber gegen diese Xantippe von Mutter keine Chance. Die Freunde der Mutter aus früherer Zeit haben sich bereits alle verabschiedet. Die Tochter versucht ständig zu vermitteln, was aber nach kurzer Zeit scheitert. Sie will für alles die Tochter verantwortlich machen, hetzt jeden in der Familie gegen jeden auf.
entschuldigen Sie, aber im Moment wird es mir selbst zu viel, alle die wahnsinnigen Dinge aufzuzählen, es gibt noch viele solche Dinge und Geschichten, aber ändern wird man diese 'Patientin' sicherlich nicht mehr können, sagen die Angehörigen, die gehen halt nicht mehr hin, bzw. rufen auch nicht mehr an. Ich schaue mir dieses 'Spiel' schon mehrere Jahre von außen (Gott-sei-Dank!) an, aber wie diese Frau ihre Tochter behandelt ist nicht mehr mit anzusehen. Sie. die Patientin sagt immer: sie meint es ja nur gut mit ihrer Tochter! Für mich ist das, entschuldigen Sie den Ausdruck, pervers und einfach krank, denn so bösartig kann man doch nicht sein.
Vielleicht können Sie mir doch einen Tipp geben, was man gegen diese Frau unternehmen kann um ihr wirklich doch zu helfen, sie hat schon mehrere Anzeigen von unterschiedlichen Leuten aufgrund ihrer Wahnsinnstaten (sie will jeden anzeigen, der ihr in die Quere kommt- und tut es dann auch, wenn sie wieder in dieser Phase ist...), aber ihr Ex-Mann, ein knallharter Anwalt mit guten Beziehungen überall hin, weiß diese Anzeigen jedesmal zu verhindern, was der 'Patientin' Türen und Tore öffnet, denn sie fühlt sich durch das Eingreifen ihres Ex-Mannes noch bestätigt!
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das klingt wirklich fürchterlich und ich würde den Sozialpsychiatrischen Dienst unbedingt einschalten. Ich gebe ihnen auch Recht, dass da eine Fremdgefährdung besteht.

Und doch : Ich bin in dieser Hinsicht Pessimist. Zwar wäre es auf jeden Fall richtig, für diese Frau eine gesetzliche Betreuung einzurichten und es wäre auch richtig, eine Unterbringung in einer geschlossenen Station einer Gerontopsychiatrie zu beantragen. Ich befürchte aber, dass es eher persönlichkeitsimanent bzw. akzentuiert im Rahmen des Alters und weniger eine "Manie" oder Psychose darstellt. Wenn dem so ist bzw. sie letztlich nicht behandlungsbereit ist, wird man sie früher oder später wieder entlassen und es wird leider so weitergehen wie zuvor.

Solche Mitbürger, die ganz offensichtlich schwer psychiatrisch auffällig sind und ihrer Umwelt das Leben zur Hölle machen, gibt es häufig und es wird kaum etwas wirksam dagegen gesetzt.

Aber dennoch : Werden Sie aktiv und alarmieren sie den sozialpsychiatrischen Dienst. Schildern sie die Vorfälle, die sie aufgeschrieben haben. Dann müssten die Kollegen eigentlich aktiv werden.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Und wenn sie es nicht werden? Dann würde nur noch aus juristischer Sicht eine Klage auf Unterlassung bzw. eine Anzeige bei der Polizei wegen Verleumdung und übler Nachrede helfen?! Denn diese Frau war bereits schon in jungen Jahren so, nicht erst seit einigen Jahren! und mit 40 Jahren ist die gerontopsychiatrische Einrichtung wahrscheinlich die falsche Adresse?! Alzheimer hat sie noch nicht, denn sie weiß noch wie Alzheimer mit Vornamen hieß: nämlich Alois.(ist jetzt zynisch, aber manchmal kann man eben nur mit Zynismus einige Dinge ertragen!)- Man könnte sie doch auch zu einem Psychiater 'locken', indem man sagt, dass sie dorthin beispielsweise mit ihrer Tochter wegen eines Gespräches, das nur ihre Tochter betrifft mitgehen soll, um den Psychiater über die Erkrankung ihrer Tochter ins Bild zu setzen?
Oder wie gesagt über eine direkte Anzeige über die Polizei und bereits darauf hinweist, dass sie eventuell psychisch krank ist, die Vermutung bestünde, da ihre Großmutter nicht in einem 5-Sterne-Altersheim, wie sie immer erzählt, sondern in Gabersee gestorben ist. (Sie hat die Flucht aus Frankreich vor den Besatzungsmächten im Krieg nicht verwinden können). Aber, wenn man sie auf Gabersee anspricht in dieser Hinsicht, flippt sie komplett aus und behauptet, das wäre erstunken und erlogen, obwohl es Beweise dafür gibt, die man ihr auch zeigen kann.
Entschuldigen Sie meine Hartnäckigkeit, aber man muss doch irgendwas gegen so jemanden tun können, um ihn zur Räson zu bringen, bevor er noch schlimmeren Schaden anrichtet und womöglich das ganze Haus in Brand setzt. Immerhin meint sie auch, sie müßte keine Einkommenssteuer abgeben, da wäre ihr Ex-Mann zuständig, der solle das machen, sie braucht keine Steuern zu bezahlen, sie hat ja eh so wenig Geld. Und der Ex-Mann lehnt es mittlerweile ab, weil er sagt, sie soll das endlich mal selbst machen, er zahlt nicht auch noch ihre Steuern. Und das mit Recht. Dennn sie will ihm noch nicht mal unterschreiben, dass sie von ihm einen jährlich immensen Betrag bekommt, wozu sie nach dem Gesetz sogar verpflichtet ist (nacheheliche Solidargemeinschaft!!, so steht es in den Kommentaren). Aber für sie gelten weder Regeln noch Gesetze, sie sagt immer wieder, sie macht überhaupt nichts un warum sollte ihr Ex-Mann auch noch Steuern sparen sollen, sie wollte sich ja nicht scheiden lassen!!
Ich danke XXXXX XXXXX herzlich für Ihre Informationen und hoffe, ich bekomme noch schnell Antwort, denn ich bin schon auf dem Sprung und komme erst nächstes Wochenende wieder nach Hause:
.mfg
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sorry, ich hatte es irgendwie mit 74 durcheinander gebracht. Mein Fehler :-)

Aber wie gesagt, die juristische Sichtweise ist da ziemlich unbefriedgend bzw. rigide. Man wird erst etwas machen, wenn eine sehr AKUTE Gefahr besteht. Und die Juristen bzw. Psychiatern tun sich schwer damit eine Betreuung gegen ihren Willen einzurichten. In diesem Fall halte ich es für erforderlich.

Ansonsten werden Anzeigen oder juristische Dinge wenig ändern. Jeder wird sagen : Klar, die Frau ist krank bzw. gestört. Aber es ist eine andere Sache, ob sie zu einer Behandlung gezwungen werden kann. Das wird dann verneint.

Sie hat da in gewisser Weise "Narrenfreiheit" und schädigt andere Menschen. So richtig Vorgehen kann man dagegen meistens leider nicht.

Aber dennoch : Versuchen würde ich es, denn nichts tun ist da auch keine Lösung. Zumindest an die zuständige Stelle = Sozialpsychiatrischer Dienst verweisen ist das Minimum.

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