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Psych1967
Psych1967, Arzt
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 125
Erfahrung:  Verhaltenstherapie Psychologie
55160262
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Hallo! Mein Lebensgef hrte steckt in einer Sinn- und Lebenskrise

Kundenfrage

Hallo!
Mein Lebensgefährte steckt in einer Sinn- und Lebenskrise und ist vor 2 1/2 Wochen (zu Weihnachten!) ausgezogen um sich eine Auszeit zu nehmen. Ich habe ca. 2-3 Wochen vor Weihnachten bemerkt, daß er sich von mir entfernt hat und unsere gemeinsamen Abende boykottiert hat. Ich habe ihn direkt und ohne Umschweife darauf angesprochen, ob er jemand anderen hat od. kennengelernt hat. Er hat keine Andere hat er mir versichert und wenn, dann wäre er gleich entgültig gegangen. Er sagte, daß er sehr viel nachdenkt, seit eben der Zeit, die mir aufgefallen ist und es hätte nichts mit der Beziehung oder mit mir zu tun. Er weiß nicht woher diese Gedanken kommen, was sie ausgelöst hat und wie das ausgehen wird. Er weiß nur, daß er derzeit nicht bei mir sein kann, weil er mir keine 100% geben kann. Er sagte auch, ich habe mir was Besseres verdient. Er weiß nicht mehr, was richtig und falsch in seinem Leben ist. Er müsse nachdenken und muß sich entscheiden und da kann er nicht neben mir leben und so tun als sei alles in Ordnung, was ich auch verstehe. Aber ich möchte ihm Hilfe und Halt geben und er möchte sich
nicht beeinflussen lassen. Er sagte mir erst letzte Woche, als wir uns das letzte Mal gesehen haben, daß er eigentlich schon vorgehabt hat, entgültig Schluß zu machen, weil er sich ein Datum gesetzt hatte, aber er war sich an diesem Abend nicht mehr sicher. Viell. weil ich stark war, nicht geweint und gejammert habe, nicht gefleht habe, daß er zurückkommt. Ich hatte einen "guten" Tag und sagte ihm, daß er auf sein Innerstes hören soll und sich auch nicht davon beeinflussen darf, daß ich ihm leid tu, wir gemeinsam vor 6 Jahren Haus gebaut haben und Schulden da sind und ihm um meine Familie auch am Herzen liegt. Ich habe zwar Vermutungen, wie er in diesen Zustand geschlittert ist, aber er kann mir keine bestätigen: Vor 2 Jahren hat er beide Eltern verloren innerh. von 6 Wochen (genau zu der jetzigen Zeit), vor einem halben Jahr hat er sein die Musik aufgegeben. Er war 24 Jahre in einer Band, die er aus seinem Freundeskreis gegründet hat. Er hat sich selbst dafür entschieden, damit aufzuhören, obwohl ich schon Bedenken hatte, weil er sein Hobby und seinen Ausgleich zum stressigen Jobleben aufgegeben hat. Aber er wollte auch mehr Zeit mit mir verbringen und
mehr von seinem Wochenende für sich haben. Im Job gibts keine Aussichten auf einen weiteren Karrieresprung und er hat schon mal angedeutet, daß er sich vielleicht nochmal beruflich verändern möchte. Wir hatten vor ca. 10 Jahren (wir sind seit 12/13 Jahren zusammen) schon mal so eine Auszeitphase, als er sich scheiden gelassen hat und sich
von seiner Fam. getrennt hat. Ich denke auch, daß er viell. dies auch nicht abgearbeitet hat. In dieser Zeit habe ich auch versucht, ihm soviel wie möglich zu unterstützen und hab aber besser mit der Situation umgehen können, weil wir noch nicht zusammengewohnt haben.
Wir haben zwar sehr gute Gespräche, weil er mir versichert hat, daß er mich nicht anlügen will und ehrlich und aufrichtig sein will, denn er will sich und mir selbst nichts vormachen. Das finde ich wirklich pos., aber wenn er mir sagt, daß die Beziehung zu 95 % schön und gut war und ich nicht an mir Fehler suchen soll, was ist dann los mit ihm?
Das ist der springende Punkt, wo mein Verständnis für ihn nicht mehr ausreicht. Wieso will er gerade eine gute Beziehung wegwerfen? Ich weiß, daß ich ihn nicht anrufen soll und ihm Zeit geben muß, aber es ist so schwer, einfach dazusitzen und zu hoffen, daß er sich seiner Gefühle für mich wieder bewußt wird. Er hat mir versichert, daß er diese Gedanken wirklich erst kurz vor Weihnachten gekriegt hat und sie nicht schon Monate in ihm schlummern. Er hatte auch nicht geplant, daß es so ausartet. Eigentl. wollte er die Feiertage zu Weihnachten nützen, um innerlich wieder in Ordnung zu kommen und seine Phase hinter sich zu lassen. Ich hätte gern einen Grund für das alles, damit man dort ansetzen kann. Er befindet sich zwar in psychologischer Betreuung, was ich gut finde und er sonst nicht der Typ ist, aber er scheint in 3 Sitzungen noch keinen Anhaltspunkt gefunden zu haben, der für das Ganze verantwortlich ist. Was soll ich tun? Soll ich was tun? Wie verhalte ich mich, wenn er das nächste Mal mit mir redet?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Psych1967 hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Patient bzw. Patientin, ich würde an Ihrer Stelle da Sie ihn so sehr lieben noch eine Zeit geduldig abwarten was passiert. Sie müssen ihm sagen wie wichtig er ist und wie sehr Sie ihn lieben und das Sie ihm Zeit geben. Ich denke er weis wie sehr Sie ihn lieben. Vielleicht sagen Sie es ihm noch einmal wenn wenn er Zweifel hegen sollte. Sie sollten tatsächlich warten was bei seinen psychologischen Sitzungen rauskommt, das ist ja absehbar. Wenn Sie ihn nicht verlieren wollen dürfen Sie auch nicht klammern. Natürlich darf das alles nicht unendlich andauern. Ich würde ihm nach einiger Zeit schon ein Ultimatum setzen. Aber wie geschrieben erst mal abwarten. Vielmehr kann man da nicht sagen ohne genau zu wissen was sein Problem ist. Ich gehe nach Ihren Äußerungen davon aus das nicht Sie das Problem sind. Leider sind Sie der jenige der alles ab bekommt und jetzt ausharren muss. Ich weis das ist ungerecht aber wie gesagt wenn Sie ihn nicht aufgeben wollen weil er immer für Sie da war und gekämpft hat, geben Sie ihm nun etwas von dem wieder und halten zu ihm und geben ihm den Raum den er zur Zeit einfordert. Vielleicht holen Sie sich auch Hilfe, z.B. bei einer Ehe- und Paar- Beratung und bitten ihn, das er auch dazu kommt und was dafür tut. Damit belohnt er Ihre Geduld und hilft die Situation für Sie erträglicher zu machen und auch zu verstehen. Wenn er das nicht will würde ich an Ihrer Stelle diese Hilfe auch für Sie alleine annehmen.

Verändert von Psych1967 am 21.01.2011 um 02:25 Uhr EST
Psych1967, Arzt
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 125
Erfahrung: Verhaltenstherapie Psychologie
Psych1967 und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Ja, ich weiß, daß ich warten u. geduldig sein muß. Manchmal fällt es mir leichter und manchmal auch sehr schwer, aber ich respektiere und akzeptiere es so gut als möglich, diese Situation so anzunehmen. Auch nütze ich diese Zeit, um an mir zu arbeiten. Altlasten zu entsorgen und mich wieder auf mein Ich zu achten. Kann es sein,

daß ich ihn zuviel eingeengt habe, obwohl wir nicht aneinander geklebt sind? Ich habe nach wie vor mein Hobby (Pferd) und habe es auch genossen, sowie wie er die Musik geliebt hat. Ihm wurde es zuviel, weil die Band sehr viele Auftritte im Jahr hatte und er nicht viel von seinen Wochenenden hatte und diese ja auch mit mir verbringen wollte. Und so hab ich normal bei mir weitergemacht, weil er auch Zeit für sich gebraucht hat, hatte ich nicht das Gefühl, daß es ihn stört, wenn ich stundenweise nicht am Wochenende da war und ich hab die Zeiten beim Pferd auch immer vorher mit ihm abgesprochen, damit wir auch Zeit für uns eingeplant haben. Habe ich da vielleicht etwas falsch gemacht? Habe ich mich zu sehr nach ihm gerichtet oder hab ich ihn viell. zuviel allein gelassen? Ich habe auch versucht, daß wir die neue Lücke bei ihm mit einem gemeinsamen Hobby schließen, aber das kam irgendwie nicht zustande. Ach, ich weiß ja nicht mal was das Problem ist? Ich würde zu gern wissen, was in seinem Kopf vorgeht. Ich fürchte nur, daß er sich noch gar nicht richtig damit befasst hat und vielleicht nie macht und dann doch die "leichtere" Variante des Schlußmachens und Davonlaufens bevorzugt. Daher habe ich kein gutes Gefühl, ihm ein Ultimatum zu setzen. Derzeit weiß ich eben nicht, ob es gut ist ihm nochmal zu sagen, daß ich ihn über alles liebe und zu ihm halte, dann fühlt er sich vielleicht noch schuldiger, daß er mir weh tut, oder? Vielleicht muß ich ihm zeigen, daß ich gut ohne ihm zurecht komme und er sich nicht wegen mir schuldig fühlen muß? Das ist so schwierig da das richtige zu sagen, zu tun, zu denken. Wäre prima, wenn ich mal wüßte, was in seinem Kopf vor sich geht. Wie er denkt und warum er so denkt. Möchte er mich vor sich schützen, wenn er sagt, daß ich was Besseres verdient hätte? Hat der das Gefühl, daß ich wegen seiner Probleme neben ihm zugrunde gehen würde, wenn wir zusammenleben würden? Ich versuch ihn echt zu verstehen, aber warum er gehen mußt, versteh ich nicht, noch dazu wenn er sagt, daß ich nicht das Problem bin, aber nicht weiß, ob er je wieder zurückkommen wird. Das klingt so nach Kurzschluß, Torschlußpanik, Bindungsangst. Erkennen Sie da etwas davon?

Experte:  Psych1967 hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo, ja in der Tat ist das nicht einfach das richtige zu tun. Aber für ihn zu kämpfen und ich liebe Dich zu sagen kann nicht zuviel sein. Es ist die Realität und er soll schon wissen wie weh er Ihnen tut wenn er geht. Er soll auch wissen was er kaputt macht und wie schlimm das ist was er tut und auch welches Leid er verursacht. So das muss mal gesagt werden. Das Ultimatum ist vielleicht ein unglückliches Wort, Sie sollten viel mehr an seinen Verstand appellieren und ihn bitten mal darüber nach zu denken wie schlecht es Ihnen damit geht wenn Sie unendlich auf eine Reaktion warten müssen. Natürlich kommt es dann zu diesem Punkt an dem die Entscheidung auf den Tisch kommt der Punkt vor dem Sie beide sich fürchten.
Ich habe gerade noch mal alle Kommentare durchgelesen und mir geht nicht aus dem Kopf das er sagt das die Probleme bei Ihm erst relativ kurz da sind. Das heißt für mich auch das er davor eigentlich zufrieden und vielleicht auch glücklich gewesen sein muss bzw. sein könnte. Von daher frage ich mich was ist in dieser relativ kurzen Zeit passiert? Er sagt Sie sind nicht das Problem. Er sagt das zu 95% alles gut war! Warum sollen Sie dann leiden? Er bestraft Sie für etwas wofür Sie nix können, was soll denn das. Warum geht er dann. Und warum weis er nach all den Jahren nicht das er das auch mit Ihnen zusammen bewältigen kann und Sie ihm beistehen. Sie hätten was besseres verdient ist doch absoluter Quatsch und hört sich für mich auch etwas depressiv gefärbt an. Das würde dieses ganze unerklärliche etwas erklären. Ich würde an Ihrer Stelle versuchen mal zu so einer Sitzung mit gehen zu dürfen um vielleicht einen Anhaltspunkt zu bekommen. Natürlich nur wenn es ihm und dem Psychologen recht ist. Ansonsten schlagen Sie Ihm vor nicht die ganze Partnerschaft in Frage zu stellen wenn er auf der einen Seite sagt alles toll (95%). Ich denke dann sollte er erst mal die Partnerschaft außen vor lassen und statt dessen versuchen die Kriese mit Ihnen zusammen zu bewältigen. Na ja Sie können das nur vorschlagen, machen muss er. Fragen Sie Ihn mal ob er depressiv ist für viele Männer ist das absolut peinlich das zu zu geben obwohl es eine Krankheit ist an der keiner Schuld hat und schon gar nicht die Partnerin die mit dem ganzen bestraft wird. Aber ich will auch nicht mehr viel hin und her schreiben... > Kämpfen Sie wie ein Löwe dafür! Sagen Sie Ihm das Sie bei einer Trennung eine klare Aussage erwarten warum er geht und was Sie dafür können. Vielleicht tut ihm das sogar gut wenn er merkt das er eine starke Partnerin an seiner Seite hat!

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