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Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2012
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Hallo. Ich habe Soziale Phobie. Ich f hle mich so,dass ich

Kundenfrage

Hallo. Ich habe Soziale Phobie. Ich fühle mich so,dass ich nicht in der Lage bin mein Leben zu meistern. Bin 27 und lebe zur zeit bei meinen Eltern. Habe vor einem Jahr versucht alleine zu wohnen habe es aber nicht geschaft, wgen finanzieller probleme. Zu Hause werde ich immer kritiziert. Ich werde immmer gefragt wann ich nach hause komme. Machmal habe ich angst zu sagen, dass ich nach der arbeit nicht nach hause komme und noch etwas vor habe. danach kommt es zu konflicktsituationen, warum ich denn nicht gesagt habe, dass ich nicht nach hause gekommen bin, oder warum ich so spät zu hause bin. Meine Mutter will immer alles für mich entscheiden, und mein mei ist jeden abend betrunken. Manchmal schreit er wegen Kleinigkeiten und droht. ich habe dann angst und fülle mich bedroht, und versuche mich vor ihm zu Schützen: ich gehe in Abwehrreaktion. Ich versuche einem betrunkenen Menschen etwas zu Beweisen, dass er im Unrecht ist. Dass ist natürlich sinnlos. Das regt ihn noch mehr auf. Das macht mich wütend. Ich kann die selbstbeherschung verlieren. So reagiere ich übrigens auch in anderen Situationen, wenn etwas nicht klappt, oder wenn ich mich nicht verstanden fühle. Das endet immer damit, dass ich immer bitterlich weinen muss. Ich liebe meine Eltern und möchte von Ihnen akzeptiert und geliebt werden. Leider bekomme ich nicht das, was ich erwarte. Ich fühle mich nirgendwo zu hause, und hbe seit langem zu niemandem ein enges vertrauungsverhältinis bei dem ich mich geliebt fühle und zu dem ich auf gefühlle entwickeln kann, oder gar etwas empfinden. alle meine beziehungen beruhen auf Kopfwissen und ich verspüre keine Zuneigung. Wenn sich jedoch so etwas nur anbahnt, blocke ich ab, da gefühle für mich merkwürdig sind, nicht gewohnt. dann bin ich immer ganz verstört, zum beispiel wenn jemand zu mir besonders nett ist, vor allem von anderm geschlecht. Zur zeit bin ich in medikamentöser behandlung besuche aber keinen therapeuten. Die sumtomatik ist schon so weitgeschritten, dass das meine arbeit enornm beeinflusst. ich habe blackouts, kann dem gespräch nicht folgen, und somit verstehe ich auch nicht die mir aufgetragen aufgaben, was zu problemen in der firma führt. ich habe deswegen auch angst gefeuert zu werden. ich überlege gerade umzuziehen, um einen eigen haushalt zu führen, und gleichzeitig den problemen zu entfliehen, die zu hause sind. Zu hause fühle ich mich wie eingeengt, in käfig gesperrt. Habe keine lust etwas zu tun als in die Decke zu starren und möchte ständig weinen. wenn ich irgendwo anders bim fühle ich mich wohl. Ich bin immer gern zu besuch bei Freunden und gehe unheimlich gerne zur Arbeit. Ich versuche immer Besuche oder aufenhalte z.b. in der stadt, so lang wie möglich auszudehnen. ich möchte nie gerne nach hause. Wenn ich auf dem heimweg bin, zittere ich oft vor angst. meine frage: wäre ein Umzug ein erster schritt um meine Probleme zu lösen, da ich lernen würde meine Eigene entscheidungen zu treffen, oder ist ein Umzug eine flucht reaktion vor problemen, und soll ich lieber zu hause bleiben und lernen mit dieser sitiation zu hause fertig zu werden? Meine Mutter möchte nicht, dass ich ausziehe. Sie sagt zwar, dass sie meine Hilfe zu hause braucht, und dass es doch reine Geldverschwendung wäre geld für eine Wohnung auszugeben, wenn im Haus genug Platz ist für alle. Anderes seits Glaube ich, dass sie mir nicht zutraut, dass ich auch alleine, ohne Ihre Hilfe zurechtkomme, und ehrlich gesagt, als ich das verspürte, hatte ich einen erneuten Anfall mich überkommender Angst.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  iveschaaf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag, Sie haben Ihr Kernproblem schon rech treffend beschrieben: Sie wünschen sich Anerkennung von Ihrem Eltern. Das ist normal, das ist ein Grundbedürfnis, Sie haben alles Recht der Welt, sich das zu wünschen, aber so wie es aussieht, bekommen sie es nicht. Im Gegenteil, nach Hause zu kommen, bedeutet für Sie Demütigung und "Verlieren". Darum geht es Ihnen auch so schlecht, wenn Sie nach Hause gehen (sollen). Ein Auszug ist sicher gut und es wäre sicher keine Flucht. Das allein wird aber nicht reichen. Sie werden fachliche Hilfe brauchen. Das wissen Sie schon, darum haben Sie hier geschrieben. Die Hilfe, die Sie brauchen, werden Sie allerdings nur vor Ort finden können. Die richtige Anlaufstelle wäre ein Psychologe. Lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt helfen, den ersten Schritt zu tun. eigentlich ist das dann schon der zweite Schritt, denn der erste war Ihre Anfrage hier. Gehen Sie also den nächsten Schritt, Sie können nur gewinnen! Mit freundlichen Grüßen - Dr. Schaaf
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wäre ein Auszug der erste Schritt. Wäre es nicht besser zu warten, wenn ich in dieser Situation bin. da ich sozusagen geistig labil bin. und wo finde ich eine psychologen? Bei denen ist doch immmer halbes Jahr wartezeit. Können Sie mir einen Empfehlen? Können Sie mir auch Literatur empfehlen, die mein Problem behandelt und wo Übungen sind zum Selbstdurchführen? Was kann ich tun damit mich meine Umwelt, meine Familie versteht? Wie soll ich eigentlich mit dieser Krankheit leben? WAs tun wenn mich plötzlich ein Ohnmachtgefühl auf der Arbeit übermahnt, oder ich ein Blackout habe, und dadurch einige Dinge auf der Arbeit schief gehen. Sollte ich mich dafür entschuldigen, obwohl ich nichts dafür kann? Sollte ich mich Krankschreiben lassen? Wenn ja, für wie lange? Und wie kann mir geholfen werden solange ich noch auf einen Therapieplatz warte?

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