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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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webpsychiater ist jetzt online.

Hallo! ich war die Frau mit dem 12 J rigen Jungen der die Schulpanik

Kundenfrage

meinSohn ist12. Er hat große angst vor der Schule.Der kinderpsychologe: EINWEISSUNG IN KINDERPSYCHATRIE- DAS JUGENDAMT; KANN ICH sie mal besuchen?- DIE SCHULE- WIR LASSEN IHN POLIZEILICH ABHOLEN- SIE REDEN ES DEM JUNGEN EIN. Er ist jetzt ca.8 WOCHEN ZU hause.geht in eine 40 km entfernte Schule wird 6,30Uhr geholt kommt 16,45 Uhr wieder muß mit über alle Dörfer fahren. Um die sache zu entschärfen werde ich Ihn morgen in die Schule fahren. Ich denke erbraucht Professionelle hilfe um da raus zu kommen. Was raten Sie mir? Mein Lebenspartner ist dafü nicht zu gebrauchen mit freundlichen Gruß ....
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend !

Hier müssen sich die Beteiligten an einen Tisch setzen. Was genau ist vorgefallen, dass er nicht mehr zur Schule will / kann ?

8 Wochen nicht zur Schule gehen, geht definitiv nicht ! Das Vermeidungsverhalten führt nur dazu, dass die Angst noch stärker wird.

Eine Einweisung in die Kinderpsychiatrie ist ja schön und gut, aber meistens gibt es da auch zeitnah keine Plätze. Zudem wäre es mit der Job des Kinderpsychologen, dies in der Familie bzw. Schule zu klären.

Richtig ist,dass sowohl Schule wie auch Jugendamt dringend eingeschaltet werden sollten. Vom Jugendamt hätten sie eine Unterstützung und keine Bestrafung zu erwarten.

Wenn sie ihn morgen in die Schule fahren, wäre es schon mal ein Anfang. Wenn er denn dann in der Schule bleibt. Hier wäre ggf. eine Schulbegleitung vom Jugendamt wichtig.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sory, das ich erst heute eine antwort abgebe ,aber meine 80 Jährige Mutter hatte nun auch noch einen Treppen unfall.Leider bringt mir Ihre antwort nicht viel.Ich setze mich schon seit bestimmt schon 3 Jahren mit Schule und Lehrern zusammen wo nur gesprochen wird und keine Taten folgen. Im falle meines Sohnes, der in der Schule große angst hat sind die Lehrer gefragt Ihm mut zu machen und nicht noch zu ditschen ;Du fehlst laufend, Du bist nie da..... Hir ist Schulmäßig Herz und Verstand gefragt und das ist vom Schulhaus nich gegeben ! Ich Danke XXXXX XXXXX das Sie für mich da waren !!
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
So ganz verstehe ich ihre Position nicht. Ich habe viel mit "Problemkindern" mit ADHS und ihren Problemen im Alltag zu tun. Das Problem der Schulverweigerung ist da auch häufig.

Aber ich würde nie gestatten, dass Eltern die Perspektive des Kindes so übernehmen, dass die Schule so unfair und unmöglich ist. Es gibt nur diese Schule und er ist auf einen Schulabschluss angewiesen. Sie können sich dafür einsetzen, dass er in ein Internat kommt oder die Schule wechselt. Sie können entscheiden, dass sie umziehen oder sonst eine Lösung aktiv suchen. Sie können und dürfen sich aber nicht dafür entscheiden, das ihr Sohn zu Haus bleibt.

Es besteht Schulpflicht.

Wenn sie das so nicht hinbekommen, sollte wirklich das Jugendamt aktiv werden. Haben sie denn für ihn Jugendhilfemaßnahmen genehmigt bekommen ?