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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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Unsere 22-j hrige Tochter nimmt leider seit langem Tilidin,

Kundenfrage

Unsere 22-jährige Tochter nimmt leider seit langem Tilidin, was man ihr vor Jahren nach wegen wirklich erheblicher Schmerzen nach Extrakt von 2 Weissheitszähnen gereicht hat. Dass es wohl eine Abhängigkeit ist, hat mein von mit getrenntlebender Ehemann letzten Sommer eindeutig festgestellt und unsere tochter hat es nach einigem #bitten, uns die Wahrheit zu sagen, zugegeben.Sie studiert in London, ist z.Zt. hier in Frankfurt und hat es tatsächlich geschafft, nach dem "Sommereclat" , kein Tilidin zu nehmen(hatte auch keinen Zugang mehr dazu.Als sie allerdings anfangs Dezember hierher kam, besorgte sie sich Valoron, indem sie ihrer Oma (meine 80 jährige Mutter) Tabletten zweimal!!! in grösserer Menge nahm, die meine Mutter aus tatsächlichen, gravierenden Schmerzgründen, nehmen muss.Mein 80-jähriger Vater ist Arzt im Ruhestand.Vor 2 wochen fielen ihr paar Tabletten aus dem BH und mein Mann war dabei(sie wohnt z.Zt.bei ihm wenn sie in Frankfurt ist).Er schmiss sie weg und Lea versprach, keine mehr zu nehmen.Gestern kam es zum Eclat - es wurde klar, dass sie in den letzen 1-2 Jahren auch mal 2-3 mal Kokain genommen hat, um auf Partys in guter Stimmung zu sein.sie hat sowohl in frankfurt als auch in London einen sehr niveauvollen, gehobenen Freundeskreis (tlws.sehr reiche junge Leute aus sehr reichen Familien-unsere finanziellen Mittel sind dagegen gute bis höhere Mittelklasse-jedenfalls ihr Vatergeld betreffend, mir stehen seit der Trennung nicht so viele Geldmittel zur Verfügung-.Sie hat gestern Abend zugegeben, dass alle!!! um sie herum in den Londoner Kreisen immer mal zur Partystimmungsaufhellung Kokain nehmen und in frnakfurt es auch ein Gang und Gebe ist.Trotzdem hätte sie wirklich maximal 4 x in ihrem Leben kokain genommen.Hierbezüglich, wenn auch schockiert, bin ich der Meinung, kann man sicher noch nicht von einer abhängigkeit sprechen, schlimmer aber ist die Tatsache- was sie erst heute morgen zugegeben hat st, dass sie nochmals!!! der Oma einige viele Valorons genommen/gestohlen hat und sie genommen hat......Sie wurde (im Gegensatz zu London wo sie weiterhin schwört, keine mehr genommen zu haben, obwohl es ihr sehr!!! schwer gefallen ist) hier in FFm wieder mit ihrer tragischen, diesen sommer nach einem Jahr zu ende gegangenen Beziehung zu ihrer ganz grossen Liebe konfrontiert plus mit unserer ganzen, sehr unschönen "Familienproblematik".Diese Problematik ist z.T. sehr gravierend und sie leidet extrem darunter.Unsere Ehe war viele Jahre schon sehr unschön, speziell für die Kinder und da Lea immer schon ein sehr!! empfindsames Wesen war, litt sie darunter offensichtlich wesentlich mehr als wir jemals gedacht hätten, plus unter ihrer 6 Jahre jüngerer Schwester, die sie bis heute sehr liebt, durch die sie sich aber immer zurückgesetzt fühlte.Heute sollte sie um 15.30 für 8 Tage nach Thailand fliegen, ihr Vater hat ihr gedroht, sie völlig abzuschreiben und ihr kein Geld mehr für ihr Studium zu geben (im april diesen Jahres soll sie die Universität beenden!) wenn sie nach Thailand fliegt.Er will sie gleich am montag in eine Entzugsklinik stecken....Sie ist zwar bereit, befürchtet aber sehr, dass es ihr in der Klinik noch schlimmer gehen wird plus, wenn sie mit wesentlich schlimmeren Fällen dort konfrontiert wird, sie noch Schlimmeres erleben wird und dabei wirklich kaputtgehen könnte!!!! Sie ist also einsichtig, dass sie was gegen ihre Tilidinsucht tun muss, aber hat Panik vor einer Klinik.Bitte!!!!!! empfehlen Sie uns eine geeignete, sehr niveauvolle Klinik, sehr auf individuelle Behandlungsmassnahmen ausgerichtete Klinik, wo sie in ca.2 wochen (denn sie muss und will!!!! ihr Studium zu Ende führen!!!!) das Gröbste geschafft haben könnte.Danke!!!!!!!
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag !

Das klingt leider überhaupt nicht gut !

Um ehrlich zu sein : Ich würde ihrer Tochter erstmal kein Wort glauben bzw. sie würde nur soviel zugeben, wie man ihr gerade nachweisen kann. Es ist schlicht eine Verzerrung zu behaupten, dass nun überall in London oder Frankfurt Koks üblich sei und sie wird derzeit auch nur unter Druck bzw. Drohungen Kompromisse machen. Ehrlich gesagt sehe ich das auch nicht als eine gute Voraussetzung für eine kurzfristige Therapie in irgendeiner Privatklinik.

Seriöse Suchttherapeuten würden erstmal die Veränderungsmotivation ihrer Tochter stark hinterfragen und fordern, dass sie selber "ihren Arsch hochbekommt" und sich - wie für alle normalen Menschen auch sonst üblich - an eine Suchtberatungsstelle oder zumindest einen Hausarzt wendet. Wenn dieser Minimalschritt nicht erfolgt, wird sie vielleicht in einer Klinik "clean" sein, sofort aber in alte Muster verfallen.

Zudem sind doch 2 Wochen ein "Witz", wenn es um Therapie geht. Nehmen wir mal an, sie würde morgen in einer Klinik aufgenommen werden (das würde eh nur Privatkliniken mit hohem Kostensatz machen), so würde doch in 10 Tagen Therapie (Mo bis Freitag als Therapietage) wenig Veränderung möglich sein. Die Vorstellung einer "Entzugsklinik" in allen Ehren, aber das ist schlicht so unrealistisch.

Da sie aber nach geeigneten Kliniken fragen, will ich auch darauf antworten. Ich würde vermutlich die Oberbergkliniken mit ihrem Suchtkonzept in Erwägung ziehen . Wäre es meine eigene Tochter würde ich aber ein anderes Vorgehen wählen und sie zur Suchtberatungsstelle vor Ort jagen. Dann in einer üblichen Wartezeit eine Aufnahme in der zuständigen Psychiatrie und anschliessende Entwöhnungsbehandlung (entweder ambulant in einer Tagesklinik) oder aber in einer 3- bis 6 monatigen Entwöhnungsbehandlung.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wenn sich keine Rückfragen ergeben, bitte ich um Akzeptieren meiner Antwort. JustAnswer kann und darf (schon standesrechtlich) kein kostenloses Forum sein, so dass wir auf den Ausgleich der Beratungsleistungen angewiesen sind. Ihnen und ihrer Tochter ein frohes neues Jahr !
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Um ganz ehrlich zu sagen, bin ich von Ihrer sehr "saloppformulierten" und meinem Gefühl nach agressiver Grundstellung meinerTochter gegenüber, ziemlich irritiert.
Ich konnte Ihnen logischerweise sehr Vieles nicht erzählen, was eigentlich für ein vollständigeres Bild meiner Tochter geführt hätte, versuche es so kurz wie möglich jetzt, da ich das starke Gefühl habe, dass Sie durch meine bisherige Information das Wesen,die Persönlichkeit meiner Tochter-immer schon ein supersensibles Wesen, immer sehr gutmutig und von Grund auf sehr liebervoller und liebenswürdiger Mensch (so spricht jeder! über sie, der sie gut kennt), der immer dazu tendiert hat, sich durch Vorwürfe von mir und meinem Mann sehr verletzt zu fühlen(von anderen natürlich auch).Meine Schuld betreffend, so wie Lea es wahrscheinlich formulieren würde-ist folgendes wichtig: Lea fühlte sich nach der Geburt ihrer Schwester von mir in den Hintergrund getrieben(tlws.sicher wahr,u.a. weil Daliah 5,5 Jahre lang unter starkem Magenreflux litt plus bis heute ein sehr!! anstrengendes, wenn auch liebevolles und aber sehr! resolutes Wesen ist,mit dem ich so anstrengende Jahre hatte und habe, dass ich mich halt leider wesentlich mehr um Daliah kümmern musste und muss.Ich gab damals meine Berufstätigkeit (Arbeit, die mir sehr viel gab) auf um eine supergute Mutter zu werden und blieb dabei bis heute (bis auf paar Jahre Nebenbeiarbeiten in der Fa.meines Mannes). Mein Mann wünschte und verlangte!!! von mir, dass ich wieder berufstätig werde(er hat mich ja als eine patente, ja sehr erfolgreiche Person kennengelernt) aber gleichzeitig natürlich auch alles!!!! andere bin: Supermutter, usw,...
Unsere Erziehungsvorstellungen/Praktiken divergierten immer schon sehr.Ich habe sicher so einiges Falsch gemacht, er aber auch.....er sieht natürlich(leider) die alleinige!!!! Schuld nur bei mir!!! Unsere Kinder leiden (wenn auch nicht nach aussen sichtbar) weiterhin erheblich!!! unter dem Zerfall unserer Familie.Lea erlitt mit ca.16 Jahren nach dem abrupten! Ende ihrer ersten grossen Liebe einen Psychozwang-Zwang, ihre Schwester zu kontrollieren, aus Angst, es könnte ihr was zustoßen.Der Zwang wurde so extrem, dass sie leider für 1 Monat in eine Jugend Psychiatrie musste aus der sie aber sogar weiter in die Schule ging ud mit eigenen Kräften !! das Schuljahr ganz normal beendete.Ihr damaliger Psychiater (derselbe den sie dann in seiner späteren Privatpraxis immer wieder konsultierte und konsultiert) hatte es geschafft, sie aus diesem Zwang vollständig rauszuholen.
Die Schuld meines Mannes betreffend würde Lea wahrscheinlich folgendes anbringen: sie wollte es dem Papa immer!! unbedingt Recht machen, denn sie hatte immer das Gefühl (und leider war es so) dass nur wenn sie was leistet!!!!! er sie "toll" findet.Seine jahrelange Bemerkungen(speziell in der heiklen Pubertätszeit) über ihren fetten Arsch und fette Oberschenkel( die sie nie wirklich hatte) haben sicher nicht zu ihrem Selbswertgefühl und Selbstsicherheit beigetragen.Sie litt sehr unter diesen Bemerkungen (ihr Vater realisiert das sicher heute noch nicht wie sehr...) und versuchte unbedingt sehr viel abzunehmen.Es war dann irgendwannmal an der Grenze zur Magersucht, aber es war keine, und Lea sah auch nie so aus-sie verlor aber ihre 10 kg und war und ist bis heute endlich supperhappy mit ihrer ganz normaler, schlanken Figur.Tillidin spielte da offensichtlich eine entscheidende Rolle(wie ich jetzt nachgelesen habe), da es das hungergefühl nimmt!!!!!!! Jetzt ist mir (und Ihnen auch) ganz klar, wie es zum regelmässigen Einnehmen von Tilidin kam. Jedenfalls muss!! es ein bedeutender Auslöser gewesen sein.Was ich in der Beziehung untertrieb- mit meinem nichtgenügendem Neinsagen und nichtgenügender Konsequenz!!!, übertrieb es mein Mann auf der anderen Seite mit übetriebenen Strafen (nicht 1-2 Tage Handywegnehmen, sondern 4 Wochen!!) und Strenge, wenn er auch sicher ein überzeugter, guter Vater war.
Nach der Trennung(schon 3,5 Jahre her) wurde mir durch das Verlassen von meinem Mann der ganze! boden unter den Füssen genommen, in jeder! Hinsicht und ich leide weiterhin darunter in vielerlei hinsicht, worunter wiederum meine Töchter!!! leiden.Das Allerschlimmste für mich (und!! meine Töchter)ist, dass mein Mann nicht bereit ist mit mir wirklich zu kommunizieren, auch nicht! unsere kinder betreffen, denn er ist weiterhin der ansicht, dass ich die alleinige! Schuldige an allem!!! bin.Über unseren hund und das Wetter ister bereit mit mir ganz normal zu sprechen.Er verliess uns als Lea paar Monate bevor Lea das Abitur machte und ich musste mit den Mädchen 1 monat !!!! vor Leas Abitur dann umziehen.Deshalb ist es ein wunder, dass Lea das Abitur überhaupt geschafft hat! Es war kein gutes Abiturergebnis(interessiert heute niemanden!!!!!) und Lea hat auch das!! von ihrem Vater gut zu spüren bekommen.....
Beide!! mein Mann und ich sind schuld an Leas Schicksal und heutiger Situation und ich kann noch nicht mal darüber mit ihm reden.Lea hatte diesen Sommer gar keinen Urlaub, weil sie sehr erfolgreich ein Pop up Store in Frankfurt 3 monatelang betrieb, danach sehr! anstrengende Uni monate in london, sodass sie sehr ausgelaugt ist!! sie hoffte, in thailand sich zu erholen und Kräfte sammeln.Sie wäre sicherlich!!!!! danach mehr imstande gewesen, ihre gravierende Medikamenteproblematik in angriff zu nehmen.Dies wurde ihr durch ihr Vater jetzt weggenommen......
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich glaube sie vermischen da Ebenen :
Sie zeigen - was auch gut und berechtigt ist - Mutterliebe und sehr viel Verständnis für ihre Tochter. Das geht aber soweit, dass sie ihre Position so übernehmen, dass es unvernünftig und schlicht unrealistisch ist. Kein Therapeut dieser Welt wird ihre Tochter in 10 Tagen von Tilidin und Kokain in einen studierfähigen Zustand bringen können. Sie ist suchtkrank ! Und SIE muss das einsehen bzw. sich Hilfe suchen.

Das werden auch Sie sich eingestehen müssen. Alle positiven Seiten und Qualitäten ihrer Tochter bleiben doch erhalten. Aber sie ist krank.

Dann befürchte ich, dass ein Konflikt mit ihrem Mann dazu führt, dass sie sich eben auch nicht "neutral" positionieren können. Sie sind einfach aus Sorge hin - und hergerissen, sind aber aus meiner Sicht in Gefahr selber sich co-abhängig zu verhalten und damit ihrer Tochter eher zu schaden als eine Hilfe zu sein. Derzeit ist es völlig egal, WARUM ihre Tochter so geworden ist oder welche Hilfe oder Unterstützung Drogen bzw. Medikamente dabei gespielt haben. Derzeit ist sie krank und muss dies erstmal selber wirklich selber einsehen. Da hilft in Schutz nehmen überhaupt nicht. Sonst werden sie sie nach 2 Tagen aus jeder Suchtklinik wieder rausholen, weil sie dort "zu hart" behandelt werden könnte.

Was ist es denn für eine Logik, dass sie erst noch nach Thailand zur Erholung soll (um dort womöglich noch leichter Drogen zu konsumieren) und dann weiter kriminell Medikamente zu entwenden und sich weiter in das Unglück zu stürzen ? Sorry, aber sie machen sich da Etwas vor. Ihr Mann mag sonst unmöglich sein, da hat er aber Recht. Es wäre einfach wahnsinn, sie auch noch finanziell oder emotional in ihrer Sucht zu unterstützen und hier wäre jeder Abbruch von finanzieller Unterstützung und auch ggf. des Kontaktes richtig, solange sie nicht selber den Weg in eine Therapie wählt.

Es tut mir leid, aber im Bereich Suchtmedizin sind Therapeuten leider häufig so "hart" und scheinbar "ungerecht".

Dies richtet sich nicht gegen Sie oder gegen ihre Tochter. Sondern gegen die Suchterkrankung an sich.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich hoffe sehr, dass sie noch online sind und meine letzten Fragen hier noch beantworten können.
Ich habe Sie verstanden, wirklich.Es ist für mich sehr, sehr, hart aber ich verstehe jetzt besser was Sache ist.Es geht zwar immer noch nicht in meinen Kopf, dass man jetzt offensichtlich nur! die "Wirkung" angehen/behandeln sollte und nicht auch gleichzeitig die Ursachen.Wieso kann man nicht beides anpacken, zweitgleisig? In einer Klinik aber müsste das doch möglich sein??
Etwas weiterhin Wesentliches!!!! habe ich vergessen: Lea ist leider seit ihrer Geburt (fing an mit schwerer Nabelschnurvergiftung - nicht von Ärzten!! sondern von meiner mutter entdeckt!, 1 Tag nach der Geburt, danach 9 Tage Kinderklinik,5 verschiedene antibiotika,usw.) ein Mensch, der leider im Laufe ihres jungen Lebens wirklich ernste, auch mittelernste, aber immer ganz spezielle medizinische Probleme hatte.Mit 10,11 Jahren beim Stolpern auf der Strasse, sich den ersten aber schon bleibenden! vorderen Zahn zu 80 % an einem mit scharfen kleinen Steinchen belegten Bürgersteigpfeil?? ausgeschlagen!!, damit verbundene unfassbare Schmerzen! die nmd verstand, bis sich viel zu spät herausstellte, das sich eine scharfe Ecke in ihren Nerv eingebohrt hatte .....dann monatelanges Behandeln, dann ihr jahrelanges Problem, dass es niemand sieht, 2 Jahre ruhe weil dann ein Zahn in die Zahnspange integriert wurde, nach der Zahnspange aber schlimme psychische Belastung mit vorübegehenden Zwischenlösungen bis zur schließlich endgültiger Lösung ( aber erst mit 17,5- 18 Jahren!!!!) mit Implantat.Danach folgten " !!Blinddarmoperationen, da die erste Verwachsungen im bauch-mit entsprechenden Schmerzen verursachte, im Laufe der weiteren Jahre zwar oberflächliche, aber trotzdem Thrombose (mit 16,5 Jahren) im Bein mit entsprechenden Schmerzen, dann folgten eine schwere Gehirnhaut/Gehirnentzündung, durch einen Virus aus der Türkei geholt (angeblich aus Käse stammend,nie bewiesen) wo sie unmenschliche Schmerzen aushalten musste (keine Opiate halfen sehr lange-im Krankenhaus!!! verabreicht!!) und mit diesen an einem Tag von dem Stationsarzt 3 x !!! gestochen werden musste (Punktion als Kontrolle) bis er es geschafft hat!!! -normalen Menschen reicht schon 1 x Punktieren voll und ganz......danach noch monatelange Kopfschmerzen und dazugekommene Tinitusproblematik.........in den letzten 2 Jahren dann eine 1 minute!!! vor 12.00 durchgeführte Operation wo sich ein höchstseltenes, nur in der Urologiebüchern beschriebenes!!! Geschwülst an der Blase,voller Eiter, was am Platzen war, herausstellte.Dies war wirklich eine extrem gefährliche "Angelegenheit". Jetzt komme ich langsam zum Schluss-letztes Jahr Einlieferung ins Krankenhaus und leider lapraskopische OP des Bauches, weil niemand in der Lage war ein richtiges Röntgen zu machen und entdecken, dass ihre Gedärme vollkommen lahm waren, voller Stuhlgang.Das war aber der zeitpunkt wo man bei Blutwerten extreme!!,gefährliche ERhöhung der Leberwerte feststellte.Da sie aber zu dem Zeitpunkt schon Sertralin nahm,gingen wir davon aus, dass sowohl dieses Medikament als auch die Häufigkeit der leider notwendigen Schmerzmittel im Laufe der Zeit, die Gedärme lahmlegten.Nachhinein muss es schon ihr Konsum von Tilidin im Heimlichen, gewesen sein.Sie setzte Sertralin ab, setzte wahrscheinlich auch Tilidin ab, irgendwannmal waren die Werte ganz normal. Vor dreiviertel Jahr war ich mit ihr beim Neurologen, wegen schlimmer, undefinierbaren Kopfschmerzen, es kam nichts dabei heraus(muss wohl Tilidinabsetzen gewesen sein).Les erzählte und wir haben es hier in Frankfurt mit ihr auch miterlebt, dass sie plötzliche Angst/Enge Attacken bekommt und z.B. direkt vor einem Discoeingang kehrmacht und nicht reingeht, obwohl ihr Allerliebster auf sie schon drin wartete. Diese Panikattacken beschrieb sie immer mal. Sie muss es also immer mal versucht haben,tilidin abzusetzen, so kam es zu den Panikattacken und zu den Kopfschmerzen,richtig?(habe ich alles inzw.bei tilidinsucht nachgelesen). die letzte lapraskopische Operation war im gynekologischen Bereich vor paar Monaten erst!!! mit Verdacht auf Gebährmutterhalskrebs. Das war sehr schlimm für uns alle. Etwas musste leider weggeschnitten werden aber hystologisches Ergebniss war am ende negativ.Und jetzt eigentlich das, was das Wesentliche ist:wegen weiteranhaltender, wiederkehrender Magen und Darmbeschwerden war sie wiedermal beim Gastroenterologen, der mal wieder blutwerte und Urin untersuchen liess.Ich bin im Besitz des Originalfaxes mit den Werten, die absolut!!! in Ordnung sind.Wie kann man dann Lea süchtig nennen????????? So wie man damals extreme Leberwerte feststellte und sie sicher durch Tilidineinnahme u.a.zustande gekommen waren, so sind ihre Werte, inkl.Leberwerte absolut in Ordnung!!! Wie kann sowas sein?? Ich bin weiterhin der festen Überzeugung, dass Lea in den letzten monaten in london wirklich kein tilidin hatte und nicht nahm, sonst müssten doch die Leberwerte wieder hoch sein...??? Bei/Vor der letzten gynäkol. OP hat man ja auch alle Werte logischerweise gemacht, da war auch alles in Ordnung. Wie kann das alles sein????
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich benötige noch letzte,dritte antwort, auf meine letzte antwort an den Experten, die mit "Ich hooffe, dass sie noch online sind....." und mit ".....Wie kann das alles sein?" endet.Ich bitte noch umdiese letzte antwort auf meine Antwort.Danke!!!!!!!!

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich bitte um - schon vorhin gebetene letzte anwort auf meine letzte Antwort, eigentlich frage.Verstehe nicht warum das nicht weitergeleitet wird..............
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
WARUM BEKAM ICH KEINE ANTWORT MEHR AUF MEINE LETZTE BITTE/FRAGE?
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 5 Jahren.
Entschuldigung, aber ihre Frage war bei mir lange nicht mehr sichtbar. Keine Ahnung warum.
Die Leberwerte allein sagen noch wenig aus. Sie ist jung und die Leber ist sehr gut regenerationsfähig. Nicht immer muss es zu einer medikamenten-induzierten Leberentzündung oder gar Zirrhose kommen. Es gibt durchaus Menschen, die nehmen jahrelang Opiate und es fällt laborchemisch nicht auf.

Ich sehe auch weniger die Tilidinsucht als das Hauptproblem. Ihr geht es insgesamt schlecht und sie hat irgendwo das Gefühl, das Gespräche oder Therapie ihr da nicht raushelfen und illegale Medikamente -selber auf kriminellem Wege beschafft - die bessere Lösung sind.

Das ist bedenklich bzw. kann nur traurig machen. Sie hat sicher eine Menge erlebt, so wie sie es schildern. Da werden auch nicht einige gute Worte ausreichen, sondern sie müsste von Grund auf wieder Vertrauen und Zuversicht gewinnen.

Das wird ein langer Weg.

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