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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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webpsychiater ist jetzt online.

Guten Tag, ich habe von 1/2010 bis ca. August 2010 Panikattacken

Kundenfrage

Guten Tag, ich habe von 1/2010 bis ca. August 2010 Panikattacken und somatoforme Störungen mit Trevilor 150mg auf Rat meines Arztes behandelt und danach abgesetzt, was durchaus positiv war. Leider geht es mir nun seit 2 Wochen wieder massiv schlechter mit unerklärlichen Schmerzen und seit wenigen Tagen starken Panikattacken. Nun ist mein behandelnder Arzt für min destens noch 3 Wochen erkrankt. Ich habe jedoch noch gut 25 Stück Trevilor 150mg und würde diese eigentlich nehmen wollen. Spricht da etwas dagegen. An welche Ambulanzen kann man sich ggf. mit psychischen Problemen widmen. Gibt es dort auch sowas wie private Sprechstunden, wenn der behandelnde Arzt krank ist (bin in der PKV). Herzlichen Dank für die Hilfe und ein frohes Weihnachtsfest.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag !

Dagegen spricht eigentlich nicht viel Wenn es nicht die Trevilor retard sind, würde ich aber die Kapsel ggf. teilen, um eine Aufdosierung zunächst mit 75 mg zu machen. Dann könnten sie nach 3 Tagen die Trevilor 150 nehmen. Notfalls können sie aber auch gleich damit anfangen, da sie das Präparat ja gut vertragen haben.

Grundsätzlich bieten die psychiatrischen Kliniken meistens sowohl Privatsprechstunden des Chefs oder des Oberarztes an oder aber eine Institutsambulanz. Zwichen den Jahren mag das schwieriger sein, da eben die "hohen Herren und Damen" auch mal Urlaub machen könnten.

webpsychiater und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Zunächst herzlichen Dank. Ich habe noch vom Ausschleichen Trevilor 75 mg. Ist es sinnvoll dann auf 150 mg zu erhöhen, oder sollte ich erst die 75 mg ausprobieren? Danke nochmals.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Das kommt ganz darauf an, wie es individuell bei ihnen wirkt. Bei Angst können 75 mg schon reichen. Für eine antidepressive Medikation braucht man aber in der Regel 150 bis 225 mg.

Leider kann man es nicht verallgemeinern. Die eigentliche Behandlung der Angststörungen wäre psychotherapeutisch. Die Medikation ist eine Unterstützung bzw. Hilfe in der akuten Phase.

Ich drücke die Daumen, dass es gut wirkt !
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Falls sich noch Nachfragen ergeben, so antworte ich gerne. Sonst würde ich um Akzeptieren der Antwort bitten !