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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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webpsychiater ist jetzt online.

Hallo, ich leide seit ca. 8 Jahren unter starken Stimmungsschwankungen.

Kundenfrage

Hallo, ich leide seit ca. 8 Jahren unter starken Stimmungsschwankungen. Entweder ist alles weiß oder schwarz. In den letzten beiden Jahren ging die Tendenz dorthin, dass ich im Prinzip nur noch depressiv bin und ich das Gefühl habe nie mehr glücklich zu werden. Ich leide unter Angstzuständen wie bspw. Versagensängsten und mein Selbstwertgefühl ist eigentlich gar nicht mehr vorhanden. Meine Mutter leidet schon sehr lange an Depressionen. Ich möchte so nicht mehr weitermachen. Daher würde ich gerne wissen, was ich dagegen tun kann. Welche bzw. ob ich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen kann bzw. soll?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Wie alt sind Sie ? Männlich oder weiblich ?

Bestanden in der Kindheit schon irgendwelche Auffälligkeiten im Sinne von Konzentrationsstörungen / Unruhe / Impulskontrollsörungen ?

Waren sie schon einmal in psychiatrischer oder psychotherapeutischer Behandlung ?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich bin männlich und werde in 1 Monat 32 Jahre alt. Ich leide eigentlich schon seit ich denken kann unter Konzentrationsstörungen und Unruhe. Besonders schwer fällt mir das Zuhören bei privaten Gesprächen, während den Vorlesungen oder im Beruf etc. Ich lebe mit einem ständigen Gefühl von Angst und fühle mich immer unter Druck.

Ich war noch nie in psychatrischer oder psychotherapeutischer Behandlung.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ihre Symptome sollten durch einen Experten für psychische Störungen genauer eingegrenzt werden. Dabei ist es aber gar nicht so einfach, hier einen guten Tip zu geben

Einerseits habe ich an das Vorliegen eines ADHS-Syndroms (Hyperkinetisches Syndrom mit Fortdauern im Erwachsenenalter) gedacht. Mit diesem Störungsbild beschäftige ich mich lange. Typisch wäre eine Besonderheit der Aufmerksamkeitssteuerung und Impulsivität mit Stimmungsschwankungen bzw. dann einer Art "Depressiver Verstimmung" über einen längeren Zeitraum. Das nennt man Intermittierende Dysphorie bzw. Affektive Labiliität. ADHS-Experten für Erwachsene findet man schwer, eine Liste von Ansprechpartnern finden sie hier

Nun könnte es aber auch sein, dass sie eine Veranlagung für Angst bzw. auch eine Auswirkung der psychiatrischen Erkrankung ihrer Mutter haben. Es gibt psychiatrische Erkrankungen, die eben sich auch vererben bzw. bei denen man allein durch die psychischen Folgen der Erkrankung in der Familie in Mitleidenschaft gezogen wird. Dies könnte ein Facharzt für Psychiatrie oder Psychotherapeutische Medizin genauer ergründen.

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