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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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webpsychiater ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich leide stark unter einer

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich leide stark unter einer Angststörung und habe immer mal wieder (neben Antidepressiva)
Tavor eingenommen. Jetzt bin ich schwanger und mein Arzt hat mir Atarax gegeben. Ich bin aber nach Lesen des Beipackzettels sehr unsicher,ob ich das wirklich nehmen kann. Was sagen Sie zu diesem Medikament ? Kennen Sie noch eine Alternative ?
Mit freundlichen Grüßen, B. haak
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend !
Zumindest nach meinen Informationen ist Atarax in der Schwangerschaft nicht unbedenklich und es wird üblicherweise nicht empfohlen (siehe auch hier http://www.diagnosia.com/ch/medikament/atarax). Sicher wären aber Antihistaminika wie Atarax "sicherer" als Tavor oder Antidepressiva. Besser wäre, ganz auf Medikamente in der Schwangerschaft zu verzichten.

Eine Übersicht über den Einsatz von Psychopharmaka in der Schwangerschaft finden sie hier www.psychiatrie.de/data/pdf/c3/01/00/psu_04_02_27.pdf .

Alternativen zu nennen ist wirklich nicht einfach. Ich selber würde eher psychotherapeutische Verfahren der Angstbewältigung wählen bzw. Entspannungsverfahren.
Schauen sie vielleicht auch mal auf www.emoflex.de . Da wird ein Stress- und Angstbewältigungsverfahren mit inneren Bildern beschrieben, die man gut und schnell anwenden kann (besonders die Übung Innerer Raum)
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich bin seit Jahren in psychotherapeutischer Behandlung, arbeite mit Entspannungstechniken , Heilpraktikern und, und, und...
Und dass man in der Schwangerschaft möglichst keine Medikamente nehmen soll, weiß ich natürlich auch.
Ich hatte auf einen wirklichen Tipp gehofft, da ich nach mehreren Wochen morgens gegen 4/5 Uhr mit Angstzuständen aufwachen (die bis mittags andauern) inzwischen völlig übermüdet und ausgelaugt bin.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Angstzustände in der Nacht sind ja mehr oder weniger ein "Auftauchen" aus dem Tiefschlaf, vermutlich weil sonst ein "Alptraum" auftreten würde. Könnten sie das Gefühl direkt beim Aufwachen beschreiben ?

Könnten sie dieser Angst eine Form geben ?
Das die Angst so lange anhält spricht dafür, dass das Gehirn das Gefühl nicht loswerden kann. Eigentlich müsste es weggeträumt werden. Das aber gelingt eben gerade nicht.

Ich befürchte, dass da wirklich übliche Medikamente nicht helfen werden. Vermutlich würde man am ehesten trotz aller Probleme im Extremfall Tavor empfehlen, damit sie aus diesem Gefühl rauskommen. Das ist aber natürlich keine Dauerlösung.

Lesen Sie sich mal ein wenig durch die Webseite www.emoflex.de. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man sie mit dieser Technik angstfrei bekommen könnte (allerdings geht das nur in Gifhorn).
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort:.
Vielleicht können Sie die Fragen (1.Frage und Nacherklärung) einem "richtigen " Facharzt für Neurologie/Psychiatrie geben....

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