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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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webpsychiater ist jetzt online.

Unser Sohn ist an schitzophrenie erkrankt. Er sagt uns er h tte

Kundenfrage

Unser Sohn ist an schitzophrenie erkrankt. Er sagt uns er hätte böse Gedanken .Er ist seit einem halben Jahr in der Pychatrie, seit einem Monat als Tagespatient. Er hat Angst, wenn er seiner Ärztin davon erzählt, dass er in die Geschlossene kommt.
Was sollen wir tun?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag !

Negative Gedanken von Verfolgungserleben oder auch eigene aggressiven oder sonstige Phantasien sollte ihr Sohn unbedingt ansprechen. Er muss nicht befürchten, dafür (gegen seinen Willen) auf eine geschlossene Station zu kommen. Das würde nur der Fall bei einer akuten Eigengefährdung sein.

Sie sollten wissen, dass derartige "Stimmen" bzw lautgewordene Gedanken und Bilder (Halluzinationen) sehr bedrängend bzw. auch befehlend sein können. Wenn diese Stimmen beispielsweise befehlen, sich umzubringen würde er es möglicherweise auch machen. Weil man sich in der Psychose eben nicht frei entscheiden kann.

Daher wäre es wichtig, dass die Ärzte es wissen. Notfalls müssten sie ein Angehörigengespräch suchen. Meistens - leider nicht immer - kann man die Behandlung so verbessern, dass diese Qual aufhört.

Ganz wichtig dabei wäre, dass ihr Sohn auch die Medikamente wirklich einnimmt !