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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychiatrie hier ein
webpsychiater ist jetzt online.

Sehr geehrte Herren, via Suchmaschine bin ich nun hier gelandet.

Kundenfrage

Sehr geehrte Herren, via Suchmaschine bin ich nun hier gelandet. Ich möchte mich erkundigen, ob ich für eine Beratung / ein Erstgespräch zum Thema physischer Gewalt in der Beziehung eine bestimmte Katergorie / Qualifikation von Psychiatern ansprechen soll.
Nach dem jüngsten Streit mit eben derartigen Fehlverhalten möchte ich mir externen Rat, ggfs. auch gemeinsam mit meiner Frau, einholen, bzw. versuchen der Sache auf den Grund zu gehen. Zumal es für mich, aber natürlich insbesondere für meine Frau, sehr unverständlich, fast schitzo wirkt, da wir "ansonsten", also in den total überwiegenden Nichtstreitsituationen, ein sehr harmonisches Leben führen.
MfG Kl. Zipplies
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend !

Hier wäre ein Psychiater mit einer Zusatzbezeichnung Psychotherapie oder ein Facharzt für Psychotherapeutische Medizin zu bevorzugen.

Gewalt in einer Beziehung bzw. Störungen der Impulskontrolle kann man einerseits medikamentös behandeln (mit Einschränkungen) in aller Regel wird aber eine psychotherapeutische Aufarbeitung erforderlich sein. Wenn nicht Störungen der Impulskontrolle im frühen Kindesalter (z.B. Hyperaktivität) vorliegen, können dennoch häufig eben wenig haltgebende Familienverhältnisse eine Rolle spielen, die man dann im Rahmen einer Therapie beleuchtet.

Hier kann man schwer eine generelle Therapierichtung empfehlen. Von den Krankenkassen wird entweder eine Verhaltenstherapie oder aber eine tiefenpsychologische / psychoanalytische Psychotherapie genehmigt.

Für ein Erstgespräch ist das aber eigentlich (noch) nicht entscheidend. Vielmehr soll ja der Kollege ihnen eine Idee vermitteln, in welcher Richtung die weitere Therapie (ggf. unter Einbeziehung einer Paar- und Kommunikationstherapie) gehen könnte. Das sollte eigentlich jeder Psychiater gut können.

Viel Erfolg dabei !
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

...vielleicht noch eine recht dumm klingende Frage, da ich mich hier auf völlig dünnem und unbekannten Eis befinde:

 

Sie sprachen die Krankenkassen an. Wäre es richtig verstanden wenn: Gehe ich als PKV zu meinem Doc, sage ihm dass ich dahingehend eine Beratung benötige und der schreibt so was wie einen Überweisungsschein??

 

Und: Auch das dürfte logisch sein; wenn ich eine Beratung brauche tritt die KK ein; wenn wir eine Beratung brauchen ist das unser Privatvergnügen.

 

Ich weiß, blöde Kassenfragen, aber vielleicht wissen Sie ja eine Antwort. Smile

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Genau. PKV = Private Krankenversicherung ? Dann ist eine Überweisung so nicht notwendig in aller Regel.

Entweder sie gehen zum Hausarzt oder eben zu einem Psychiater (wobei man sich eben doch eher von einem Hausarzt empfehlen lassen sollte, weil es da doch einige merkwürdige Menschen unter meinen Kollegen gibt).

Paartherapie zahlt die Krankenkasse nicht, das muss man selber tragen. Sonst ist es aber eben eine Kassenleistung.
webpsychiater und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
...vielen Dank!!! Ganz besonders für die Anmerkung und Favorisierung der Empfehlung...Wink Gruss
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Gerne geschehen !

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