So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an webpsychiater.
webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
53212237
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychiatrie hier ein
webpsychiater ist jetzt online.

Hallo, ich bin 29 Jahre alt und Mutter von 4 Kindern. Ich leide

Kundenfrage

Hallo, ich bin 29 Jahre alt und Mutter von 4 Kindern. Ich leide nun schon seit gut 2 Jahren unter akuten Angstzuständen und Panikattacken. Meist habe ich es ganz gut im Griff, doch seit 2 Wochen kann ich nicht mehr schlafen. Ich habe schon Angst, wenn es dunkel wird, das ich wieder nicht schlafen kann, wälze mich die ganze Nacht hin und her und bin morgens dann so müde, das ich meinen Alltag nicht mehr bewältigen kann(Kinder in die Schule fahren etc.) Und meine Angstzustände werden mit jeder Nacht schlimmer. Ich hab das Gefühl, nicht mehr ich selbst zu sein. Und einen Termin bei einem Psychiater zu bekommen ist ja schier unmöglich. Was soll ich tun??
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Abend !

Sie scheinen ordentlich viel um die Ohren zu haben (was bei 4 Kids ja die Regel ist). Hier wäre zu überlegen, ob sie irgendwie Unterstützung und FREI-Raum für sich selber schaffen könnten bzw. zumindest einen Raum für sich in Form von Hobbies oder Sport. Auch oder gerade wenn sie so müde sind.

Ein Psychiater wäre aus meiner Sicht derzeit nicht der erste Anlaufpunkt. Besser wäre der Hausarzt, der dann ggf. kurzfristig eine medikamentöse Unterstützung empfehlen könnte bzw. ggf. eine ambulante Psychotherapie (leider mit langer Wartezeit). Wichtig erscheint mir, die Schlafprobleme anzugehen. Dann eben die Angst selber

Eine weitere Möglichkeit (falls bei ihnen im Ort vorhanden) wäre eine tagesklinische Behandlung an einer psychiatrischen Klinik.

Ähnliche Fragen in der Kategorie Psychiatrie