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webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Mehrjährige Erfahrung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie (VT)
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webpsychiater ist jetzt online.

sehr geehrter herr doktor, seit JAHREN bin ich einer schweren

Kundenfrage

sehr geehrter herr doktor,
seit JAHREN bin ich einer schweren morgendepression ausgeliefert, die nur dann nicht zum tragen kommt, wenn ich etwas wirklich schönes und freudvolles am tag vorhabe,
ansonsten ist alles was vor mir liegt, fast alles an das ich denke, schier unerträglich, kleinste aufgaben erscheinen unbezwingbar und nicht erfüllbar, raffe ich mich dann endlich auf und mache frühstück, bin ich wie umgekehrt, es wird alles positiv und machbar,
das kann doch nicht mein tatsächliches "ich" sein, das mich in diesem stadium des schon wachseins aber noch nicht aufstehnkönnens plagt, ganz besonders schlimm ist dieser zustand, wenn ich über den durst getrunken habe, dann kommen noch viele andere ängste hinzu. wieso kann ich mir nicht glauben, was ich nach dem aufwachen denke, wieso geht es mir später besser, ist dieses angststadium enstzunehmen oder soll ich sofort aufstehn um ihm zu entfiehn,
herzlichen dank und viele grüsse
peter
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag !

Sie scheinen ja quasi (mindestens) 2 verschiedene Funktionszustände morgens zu haben, dazwischen eine Art Blockade oder "Loch", das erst überwunden werden muss.

Das verhindert, dass sie in den richtigen Arbeitsmodus kommen. In Worten wird man das Problem vermutlich schlecht beschreiben können.

Liesse sich das Blockadegefühl eher bildlich in eine Form bringen ?

Wenn das Gefühl nicht in Gang zu kommen, eine Form wäre :
- wäre es schwer oder eher leicht ?
- aus welchem Material könnte das Gefühl sein (fest oder weich) ?
- Wäre es eher eckig oder rund ?
- Wie würde sich die Oberfläche anfühlen (glatt oder eher rauh)
- Welche Farbe passt dazu ?
- Bewegt sich die Form ?

Versuchen Sie mir das mal so zu beschreiben, auch wenn es "unsinnig" erscheint.
webpsychiater und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
ich könnte hier nur folgende bescheibung geben, die form wäre schwer, weich, bewegung. bei den anderen möglichkeiten habe ich keine konkrete assoziation. abgesehen davon ist mein problem nicht das in-gang-kommen, sondern die übermacht der negativen gedanken und ängste..
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Könnten Sie mal versuchen, die übermächtigen Gedanken sich als kleine schwere in Begung seiende kleine weiche Teilchen vorzustellen und dann mal 10 Augenbewegungen von rechts nach links zu machen (oder aber abwechselnd auf die rechte und linke Schulter zu tippen). Es kann sein, dass sich dann die Belastung bzw. Blockade lösen lässt. Vermutlich werden sie einfach von der Übermacht dieser Blockaden oder kleinen Blokadchen vom In-Gang-Kommen abgehalten.

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