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Verhaltenstherapeut
Verhaltenstherapeut, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Arzt und Psychotherapeut
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Verhaltenstherapeut ist jetzt online.

Meine Tochter (25) hat vor kurzem invega absetzen m ssen. seit

Kundenfrage

Meine Tochter (25) hat vor kurzem invega absetzen müssen. seit dem leidet sie sehr, rutscht ständig zusammen, ihr ist übel und sie friert. Ich bin ratlos. das Krankenhaus hat kein Verständnis für ihre Symtome, führt alles auf ihre Verhaltensstörungen zurück. Sie leidet zusätzlich noch unter dem UllXXXXX XXXXX Syndrom. Momentan nimmt sie 10mg Paroxetin, 150mg Doxepin, 1mg Risperdal. (Vorher 3mg Invega, 150mg Doxepin, 30mg Cipralex)
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Verhaltenstherapeut hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag. Warum genau musste das Neuroleptikum abgesetzt werden ?

Trat die Veränderung sonst nach einem Wechsel der Medikation ein bzw. wurde zuletzt mal ein EKG oder Langzeit-EKG gemacht. Die Medikamente könnten selber ja u.a. über eine Beeinflussung der sog. QT-Zeit bzw. Veränderungen des Herzschlags zu Kreislaufproblemen / Bradykardie etc führen.

Andererseits fehlt ihr jetzt ein neuroleptischer Schutz. Gerade in Hinblick auf die Zwänge oder Ängste, aber ggf. auch die Wahrnehmung von emotionalen Spannungen um sie herum. Wurde denn eine andere Medikation mit einem atypischen Neuroleptikum diskutiert (z.B. Solian ?) oder ist das Risperdal dafür neu gekommen ? Man könnte ja ggf. das Risperidon auch 2-3 mal am Tag geben.
Verhaltenstherapeut, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung: Arzt und Psychotherapeut
Verhaltenstherapeut und weitere Experten für Psychiatrie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
EKG ist in Ordnung. Für das invega wurde Risperdal gegeben. Allerdings sind die Nebenwirkungen zu hoch.
Experte:  Verhaltenstherapeut hat geantwortet vor 6 Jahren.
Welche Nebenwirkungen treten denn genau auf ? Meine Vermutung geht ein wenig in die Richtung, dass ihre Tochter übersensibel Gefühle und Reize ihrer Umgebung aufnimmt, aber nicht verarbeiten kann. Das ist aber pure Spekulation.

Unter den Neuroleptika würde sie zwar eine "dickere" Haut gegen diese Wahrnehmungen bekommen, zeitgleich aber ihre angestauten inneren emotionalen Belastungen stärker spüren. Das ist wirklich schwierig damit umzugehen.

Ich empfehle meinen Patienten gerne www.emoflex.de und da die Übung innerer Raum, evtl abgewandelt (indem man Gefühle als Obst oder Gemüse sich vorstellt).
Verhaltenstherapeut, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung: Arzt und Psychotherapeut
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
haben sie meine antwort nicht erhalten ?
Experte:  Verhaltenstherapeut hat geantwortet vor 6 Jahren.
Nein. Jedenfalls nicht in Hinblickuf meine Nachfrage zu den genauen Nebenwirkungen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Die Symptome sind unruhige Beiene,Schwäche, Kreislaufprobleme, Übelkeit, cChwäche, schwindel. Bin mir nicht sicher, ob es Absetzsymtome vom Invega und Cipralex sind oder von den neu gegebenen Medikamenten Risperdal und Paroxetin. Im Krankenhaus schob man das alles auf Verhaltensstörungen. Man hat sie nicht ernst genommen und das hat sie gespürt. Das hat sie alles immer weiter in die Angst getrieben. Vielleicht hatten sie das Richtige vor, konnten es ihr aber nicht richtig vermitteln. Mit mir wollten sie nicht zusammenarbeiten, obwohl ich der gesetzliche Betreuer bin.
Sobald die körperlichen Symptome sich bessern, kommen die inneren Konflikte wieder zum Vorschein. Sie ist von vielen Menschen enttäuscht worden. Unter anderem eine nicht erwiderte Liebe zu einem Autisten. Sie kann oder will das einfach nicht akzeptieren. Durch eine leichte Intelligenzminderung fehlen ihr coppymechanismen, um das verarbeiten zu können. Nach dem Absetzen von Invega (vor 3 Wochen) hat sie es so empfunden, als ob es gerade erst passiert ist, obwohl es schon 2 Jahre zurück liegt. Sie möchte immer darüber reden, aber keiner hält das mehr aus. Es kommen immer mehr Dinge hinzu, die sie nicht verarbeiten kann. Sie kann gar nicht mehr mit Männern umgehen. Sie läuft ständig weg.
Das Invega hat ihr sehr gut geholfen. Leider zahlen die Kassen nicht mehr. Desshalb sind wir jetzt in diesem Dilemma. Sie war über 1 Jahr stabil.
Experte:  Verhaltenstherapeut hat geantwortet vor 6 Jahren.
Schwindel könnte eine Nebenwirkung von Paroxetin sein, aber sehr sehr unwahrscheinlich, da es doch sehr ähnlich wie Cipralex ist. Ich vermute eben eher, dass sie von den Reizen überflutet wird bzw. eben die alten Erlebnisse hochkommen.

Eigentlich wäre eine entsprechende Therapie für die alten Konflikte angezeigt. Sollten sie in Norddeutschland wohnen, würde ich ihnen www.emoflex.de bzw. eben Johannes Drischel empfehlen. Der ist bei derartigen Problemen mit nicht verarbeiteten Gefühlen bzw. Reizfilterstörungen sehr sehr gut, weil er nicht mit Worten sondern inneren Bildern arbeitet. Einen Teil der Übungen (z.B. Innerer Raum) könnte sie auch allein machen.

Vermutlich würde ich aber das Risperdal erhöhen oder z.B. auf Solian umstellen, ggf. auch niedrig dosiert Seroquel (25 bis 50 mg 2 bis 3 mal täglich).

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