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Dr. med. St. Berghem
Dr. med. St. Berghem, Arzt
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 159
Erfahrung:  15 Jahre Erfahrung in stationärer psychosomatischer Rehabilitation Erwachsene und Kinder
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Dr. med. St. Berghem ist jetzt online.

Ich bn der Meinung, dass mein Sohn 14 unter Depressionen leidet.

Kundenfrage

Ich bin der Meinung, dass mein Sohn 14 unter Depressionen leidet. Dies stellte ich schon vor 4 Jahren fest, doch leider bekomme ich keine Hilfe von meinem Umfeld (Hausarzt, lehrer). Wir wohnen in Thüringen im Kyffhäuserkreis und bräuchte dringend eine Adresse, wo ich psych. Hilfe für meinen Sohn bekommen kann. Er hatte eine sehr schwere Kindheit. Sein Vater hat ihn offt geschlagen. Ich selbst habe es dann geschafft mich zu trennen, da war er 5. Ergebniss, mein Mann hat durch meine Trennung, sich selbst getötet. Ich habe einen neuen Partner kennen gelernt. Doch dieser hat ihn nur seelisch noch weiter kaputt gemacht, keine körperlichen Schläge, aber das seelische ist noch schlimmer. Auch hier trennte ich mich wieder. Seit 2 Jahren ist unsere Familie zur Ruhe gekommen. Doch ich komm an ihn nicht ran. er verschliest sich, hat er schon immer. Keine Lust, Schule hängt durch, keine Freunde und sein Leben ist "scheiße" so seine Aussage. Wie kann ich ihm helfen? Bitte, dringend um einen Rat bzw. Anlaufstelle. Bei einer Erziehungberaterin waren wir schon. Diese sagte, ich solle ihn in Ruhe lassen, er ist 14 und muss sein Leben schon selbst in die Hand nehmen. Damit bin ich nicht einverstanden und kann auch nicht damit leben.
Er öffnet sich nicht, er redet auch nicht über seine Probleme. Ich möchte ihm helfen, weiß nicht wie?

Freundlich grüßt
Nicole
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Guests hat geantwortet vor 7 Jahren.

Guten Tag !

 

Also ,wie ich Ihren Aussagen entnehme wurde der Sohn weder einem Facharzt für Psychatrie,noch einem Fachpsychologen vorgestellt?

Depressionszustände in diesem Alter sollten immer abgeklärt werden,eben durch die entsprechenden Spezialisten,auch wenn weite Wege gefahren werden müssen.

Da ich in der Schweiz lebe kann ich Ihnen leider keinen Kollegen empfehlen,nur ich rate Ihnen dringend die obengenannten Spezialisten aufzusuchen.

Natürlich verschwindet eine solche Symptomatik häufig während der Pubertät ,aber eben nicht immer.Und das kann dann eben sehr schlimm enden.

Zur Not kann man sich auch an die Ambulanzen oder Tageskliniken der psychatrischen Krankenhäuser wenden.Denn diagnostische und therapeutische Massnahmen erscheinen mir dringend notwendig, auch gegen seinen Willen !

 

 

Mit den besten Grüssen

 

S. Glenborrowdale

 

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