So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Wolfgang Spitta.
Wolfgang Spitta
Wolfgang Spitta, Arzt für Psychiatrie
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 123
Erfahrung:  Systemisch - lösungsorientierte Therapie und Beratung, Systemaufstellungen, Supervision
40449672
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychiatrie hier ein
Wolfgang Spitta ist jetzt online.

Hallo, ich hatte 2005 und 2007 eine psychotische Episode.

Kundenfrage

Hallo,
ich hatte 2005 und 2007 eine psychotische Episode. Außerdem leide ich an einer Sozialphobie, die sich gerade auf Arbeit zugespitzt hat. Der Leidensdruck und der Stress ist derzeit so groß, daß ich dort nicht mehr arbeiten möchte. Wenn ich selbst kündige bekomme ich aber eine Sperrfrist beim Arbeitsamt, außer ich habe einen wichtigen Grund. Könnte ein Psychiater es für sinnvoll erachten mir ein Attest zu schreiben, daß ich beim Arbeitsamt vorlegen kann? Ich werde natürlich eine Therapie machen und kümmere mich gerade um einen Therapieplatz.

Besten Dank für eine Antwort.

Viele Grüße

S. Kübler
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Wolfgang Spitta hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Tag,

ich würde in zwei Richtungen schauen:

1. Mit einem Psychiater über die Möglichkeit reden, ob eine Erwerbsminderung sinnvoll ist, oder die Möglichkeit besteht, einzugrenzen, welche Belastungen und welche Arbeitsplatzanforderungen bei Ihnen angemessen sind. Dazu kan man dann auch mit dem Betzriebsarzt und dem für Sie zuständigne Integrationsamt Rücksprache halten.

2. Wenn dieser Weg für Sie nicht geht, würde ich mit dem Psychiater erarbeiten, wie gemeinsam mit dem Arbeitgeber und ggf. dem Betriebsrat eine Kündigung so begründet unddurchgeführt werden kann, dass Sie keine Sperrfrist haben, aber auch keine massiven Nachteile durch eine Kündigung durch das Unternehmen, denn Sie wollen ja irgendwann und irgendwo wieder Arbeit aufnehmen.

Herzliche Grüße

Verändert von Wolfgang Spitta am 07.07.2010 um 13:17 Uhr EST

Ähnliche Fragen in der Kategorie Psychiatrie