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Verhaltenstherapeut
Verhaltenstherapeut, Dr. Med.
Kategorie: Psychiatrie
Zufriedene Kunden: 1990
Erfahrung:  Arzt und Psychotherapeut
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Kundenfrage

Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychologie
Ich habe eine traumatische Trennung von einem Partner hinter mir die sich mit Bedrohung und Angst vollzogen hat. Der Mann ist derzeit in U-Haft. Daraufhin hatte ich akut diverse Nervenzusammenbrüche. Mit meiner derzeitigen Psychologin bin ich nicht zufrieden, da ich das Gefühl habe das sie sich trotz meines Erlebnisberichtes nicht mit meiner Situation beschäftigt. Sie redet schlecht über Arztkollegen und erzählt mir zuviel von anderen Fällen aus ihrer Praxis. Die Ursache liegt bei mir in der Kindheit begründet (Mißhandlung solange ich zurückdenken kann) und somit zellebriere ich einen Teufelskreis mit sehr dramatischen Ausgängen. Ich bin auf der Suche nach einer Psychologischen Aufarbeitungshilfe, habe eine Einweisung in eine Klinik (psychotherapeutische Abteilung) jedoch ist hier eine große Wartezeit. Die Psychologin hält diesen Aufenthalt für unnötig, meine Ärztin jedoch nicht. Wo finde ich gutte Hilfe und was soll ich tun ?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Psychiatrie
Experte:  Verhaltenstherapeut hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Tag !
Eine solche Bearbeitung ist immer schwierig, wenn noch Täter-Kontakt besteht oder bestehen könnte. Natürlich sind die Wurzeln in der Kindheit, das hilft nur wenig wenn aktuell noch Bedrohungspotential selber besteht. Eine Klinikbehandlung selber kann sinnvoll sein, wenn es um ganz konkrete Symptome einer PTBS mit Flashbacks bzw. Intrusionen geht bzw. zunächst eine Stabilisierung über Immaginationsverfahren erfolgen muss. Sonst wird man aber auch in der Klinik nicht "schneller" oder intensiver als in einer ambulanten Therapie arbeiten können.

Zunächst bräuchten sie Stabilisierung. Vielleicht auch Hilfe in Form Beratung und Unterstützung für Frauen mit Gewalterfahrungen ? Beispielhaft für Niedersachsen habe ich hier mal Möglichkeiten rausgesucht.