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Orthopäde-Duisburg
Orthopäde-Duisburg, Arzt
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 1709
Erfahrung:  Orthopädie,Unfallchirurgie,Kinder-Unfallchirurgie,Notfallmed
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Orthopäde-Duisburg ist jetzt online.

Guten Tag, ich brauche einen Orthopäden, der sich mit der

Beantwortete Frage:

Guten Tag,
ich brauche einen Orthopäden, der sich mit der Berechnung von Invaliditätsgraden (Hand) in der privaten Unfallversicherung auskennt.
Folgender Fall: Meine Mutter (80 Jahre) hatte sich im Oktober 2015 das linke Handgelenk gebrochen (sie ist Rechtshänderin). Es war völlig verschoben und wurde mit 3 Drahtstiften operativ versorgt. Bereits bei der Entlassung aus dem Krankenhaus war die Hand extrem geschwollen. In der Folge wurde eine Algodystrophie diagnostiziert und mit Kerteropfrofen behandelt.
Zunächst war das Handgelenk nur einer Orthese fixiert. Da meine Mutter extreme Schmerzen hatte bekam sie nach einer Woche einen Gips. Die Schmerzen wurden nicht besser im Gegenteil. Nach einer oder 2 weiteren Wochen wurde festgestellt, dass der Gips zu eng war und sie bekam einen neuen, den sie bis zur Entfernung der Drähte etwa 2 Monate nach dem Unfall behielt.
Die Algodystrophie wurde durch die Behandlung mit Keteropfrofen-Infusionen und Krankengymnastik allmählich besser. Seit dem Frühjahr 2017 war keine Verbesserung mehr festzustellen und die Behandlung wurde im Juni 2016 eingestellt.
Das Handgelenk ist abgeschwollen, sie kann den Arm auch wieder hinter den Rücken führen. die vorderen Fingerglieder kann sie allerdings nicht mehr abknicken, und sie hat deutlich weniger Kraft in der Hand. die Feinmotorik ist deutlich eingeschränkt.
Ihre private Unfallversicherung hat jetzt einen Vorschlag zur Regulierung gemacht (Begutachtung nach Aktenlage und Röntgenbildern). Sie hat einen Invaliditätsgrad von 21 % für die Hand anerkannt.
Meine Frage der Invaliditätsgrad in etwa korrekt oder sollte meine Mutter eine Begutachtung anstreben??
Danke ***** ***** Beantwortung meiner Frage:
Gepostet: vor 2 Monaten.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Moderator hat geantwortet vor 2 Monaten.
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Experte:  Orthopäde-Duisburg hat geantwortet vor 2 Monaten.

Sehr geehrte Patientin,

Sehr geehrter Patient,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne helfe ich weiter.

Es lässt sich ohne Untersuchng natürlich keine sichere Aussage machen, aber zumindets einen Anhaltspunkt kann ich geben. Bei den geschilderten Einschränkungen ist eine EInschätzung von 21 (oder 20?) % realistisch (zum Vergleich: ein völliger Verlust der Hand / Amputation ergibt z.B. einen Wert von 55%.)

Mit besten Wünschen,

Dr OACK

Orthopäde-Duisburg, Arzt
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