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Ortho-Doc Nowi
Ortho-Doc Nowi, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 2091
Erfahrung:  Facharzt für Orthopädie; Sportmedizin, SG-Gutachten, 30 J. Praxis, Unfallchir., Reha, Chiroth. Akup.
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Ortho-Doc Nowi ist jetzt online.

Eine Frage. Dürfen bei ein Sprunggelenkfraktur

Kundenfrage

Eine Frage. Dürfen bei ein Sprunggelenkfraktur Weber-B-Fraktur die Schrauben von der Platte lösen. Ich denke nicht. Wenn doch. Lösen die sich sofort, oder dauert es, bis ein Anzeichen dafür erkennbar ist und wie lange in der Regel?
Gepostet: vor 24 Tagen.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Moderator hat geantwortet vor 24 Tagen.
SERVICE-MITTEILUNG
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten bitten wir Sie, sich mit uns über
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oder
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in Verbindung zu setzen.
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Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  Ortho-Doc Nowi hat geantwortet vor 24 Tagen.

Guten Tag, ich bin Experte für Ihre Frage.

Die Schrauben sollen sich natürlich überhaupt nicht lösen, denn sonst ist ja die Fixierung der Knochenfragmente nicht mehr gesichert. Die Platte und die Schrauben dürfen erst nach erfolgter Frakturheilung entfernt werden, d.h. erst nach mehreren Monaten nach Röntgenkontrolle. Ich hoffe, hiermit Ihre Frage beantwortet zu haben und würde mich über eine positive Bewertung zur Honorierung freuen. Bei Bedarf helfe ich gerne weiter und antworte nochmals, Ihr Dr. Nowak

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Hallo Herr Dr. Nowak. Da gebe ich ihnen recht, dass sich keine Schrauben lockern dürfen. Aber bei mir ist dass der Fall gewesen. Ich füge hiermit mal Unterlagen bei aus dem Schraubenlockerung ergibt. Wäre sehr nett, wenn Sie mir eine Beurteilung darüber geben würden. Sollten Sie mehr Zeitaufwand dafür benötigen, wäre ich gerne bereit evtl. anfallende Kosten zu erstatten. Aus den Unterlagen werden Schraubenlockerungen bestätigt. Lassen Sie sich damit Zeit um eine genaue Beurteilung abgeben zu können. Erst einmal Danke ***** *****Mit freundlichen Grüßen
Hans-Joachim Morbach
Experte:  Ortho-Doc Nowi hat geantwortet vor 23 Tagen.

Sehr geehrter Herr Morbach.

Ich weiß, dass Sie diese Frage schon einmal 2014 gestellt haben und die Antwort des Kollegen kenne ich und auch das a.p.-Röntgenbild. Ich fand die Antwort des Kollegen richtig. Auf der a.p.-Aufnahme ist nicht sicher eine Lockerung zu erkennen, da die Schrauben wahrscheinlich schräg eingebracht wurden. Leider fehlt dazu die seitliche Aufnahme, sodass man es nicht sicher sagen kann, wie die Schrauben liegen. Haben Sie denn keine seitliche Röntgenaufnahme aus jener Zeit?

Aus dem OP-Bericht vom 27.11.2009 geht ja eindeutig hervor, dass es sich um eine Infektion mit Schraubenlockerung handelt. Wann die Infektion eingetreten ist und wann sich die Schrauben gelockert haben, kann man daraus aber nicht schließen. Von daher ist auch nicht auf einen ärztlichen Fehler zu schließen. Bei einer Infektion können sich die Schrauben natürlich lockern.

Es wäre nett, wenn Sie mitteilen, um was es Ihnen eigentlich geht? Möchten Sie Rechtsansprüche vertreten wegen eines Kunstfehlers? Ich biete Ihnen den Premium-Service an, sodass wir miteinander telefonieren könnten, wenn Sie einverstanden sind. So kommen Sie eher an die Informationen, die Sie benötigen.

Mit freundlichem Gruß

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.

Guten Morgen. Ich weis dass ich die Frage schon einmal gestellt habe. Von ihren Kollege erhielte ich aber keine ehrliche Antwort. Im wurde auch damals seitliche Röntgenbilder zugesandt, sowie die Unterlagen, die ich Ihnen gesendet habe. Schraubenlockerung durch Infektion kann so nicht richtig sein. Infektion entstand durch ein Fistelfaden, der wären dem ganzen Jahr 2009 nähe Plattenbereich lag. Davon gibt es ein Röntgenbild. Lockerungen sind seit Februar 2009 erkannt worden. Haben Sie überhaupt OP-Bericht und Befund beachtet, denn dort wird selbst im Befund beschrieben, dass Schraubenlockerung entstanden und dass nicht aufgrund eines Infekt. Es reicht nicht aus, dass Sie nur Entlassungsbrief gelesen haben. Telefonieren bringt mir nichts, da ich daraus kein Nachweis habe. Keine Rechtsansprüche. Worum es geht, sehen Sie ja selbst. Anbei seitliche Röntgenbilder. 2. Meinung ist doch immer gut und kann jeder einholen, falls erforderlich. Mit freundlichen Gruß ***

Experte:  Ortho-Doc Nowi hat geantwortet vor 21 Tagen.

Sie haben wiederum nur a.p.-(=Aufnahmen von vorne) gepostet, auf denen nicht zu sehen ist, ob die Schrauben schräg eingebracht wurden. Allein von einer a.p.-Aufnahme ist daher nicht sicher von einer Lockerung auszugehen. Es fehlt zur Beurteilung also die seitliche Aufnahme (=Aufnahme im seitlichen Strahlengang)!

Den handgeschriebenen Konsiliarbericht vom 23.3.09 habe ich natürlich gelesen, wenn er auch schlecht zu entziffern ist. Dort steht jedoch eindeutig, dass keine (!) Lockerung vorhanden ist. Die durchgestrichene 0 bedeutet in der med. Sprache: Keine ...

Also bedeutet der Bericht in Maschinenschrift:

"Rö: Sh in 2 Ebenen: keine Lockerung, regelrechte Stellung. Fr. (=Fraktur) noch nicht konsolidiert (auf deutsch: der Bruch ist noch nicht zusammengeheilt).

D: V.a. Plattenbettinfekt

Aktuell noch keine ausreichende Stabilisierung."

Sie schreiben, Sie hätten keine Rechtsansprüche, wieso ist es Ihnen dann so wichtig, wann die Lockerung eingetreten ist? Schließlich ist doch der Bruch verheilt und ein ärztlicher Fehler ist nicht nachzuweisen. Manchmal müssen Schrauben auch schräg eingebracht werden, um die Fragmente zu erfassen.

Mit freundlichem Gruß, Dr. Nowak

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Vom 23.03.2009 ist nichts darin geschrieben, wie von Ihnen angegeben, Der sagt was anderes aus. Ich hatte Röntgenbild von Seitenlage geschickt. Rechtsansprüche sind verjährt. Anscheinend schauen Sie sich die Unterlagen doch nicht richtig an. Im Entlassungsrief wird ja eindeutig bestätigt, dass aus Fremdbild ebenfalls von mir von 01.10.2009 Schraubenlockerung festgestellt wurde, auch so im OP-Bericht ebenfalls. Wenn die TKH während des OP-dies auch so schriftlich niederlegt und dies zuvor auch nochmal geröngt wurde und selbst im CT vom 29.01.2013 beurteilt wurde, dass die Knochen nicht zusammen gewachsen sind, dann kann an der ganzen Sache wohl etwas nicht richtig sein. Denn wie von Ihnen erwähnt, dass der Bruch verheilt ist, stimmt nicht. Im OP-Bericht vom 12.01.2009 steht keinesfalls drinn, dass die Schrauben in der Schräglage eingebracht wurden. Wenn ich ihnen ein Röntgenbild von Seitenlage geschickt habe, so diese von oben her bis zur Platte gesichtet werden, dass schwarze Säume zwischen den abstehende Schraubenkopf und Platte sichtbar sind und dass deutet auf eine Schraubenlockerung hin. Dass wird so von ihren Kollegen, sowie von 3 weiteren Ärzten der TKH und MDK bestätigt und die sind in den Röntgenbilder genau zu erkennen. Und ehrlich, dazu braucht man keine Lupe.
Experte:  Ortho-Doc Nowi hat geantwortet vor 19 Tagen.

Leider wollen Sie die Wahrheit nicht akzeptieren. Ich habe zu meinen Ausführungen daher nichts mehr zu sagen und ziehe mich zurück.

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