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Orthopäde
Orthopäde, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 2954
Erfahrung:  Orthopädie, Unfallchirurgie, Füsse, Knie, Hüfte, Prothetik
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Orthopäde ist jetzt online.

Ich habe eine Frage ich würde am 07.10.2015 am linken

Kundenfrage

Ich habe eine Frage ich würde am 07.10.2015 am linken Hüftgelenk ASK operirt drei Monate war alles ok und jetzt wieder schmerzen in der Hüfte ? so wahr beim behandle Arzt ( Rötung und Schwellung ) Druckschmerz und Bewegungssschmerz ) Terapie NSAR u Physioherapie
Gepostet: vor 10 Monaten.
Kategorie: Orthopädie
Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Bitte um Antwort : ich kann das was der Arzt geschreiben habe icht nachvollziehen . ?
Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Nachricht von JustAnswer auf Kundenwunsch) Sehr geehrter Experte, Ihr Kunde möchte ein Angebot von Ihnen über den zusätzlichen Service: Telefon-Anruf. Bitte teilen Sie ihm mit, ob Sie noch weitere Informationen benötigen oder senden Sie ihm ein Angebot, damit Ihr Kunde weiter betreut werden kann.
Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 10 Monaten.

Hallo

Ich bin Orthopäde und möchte Ihnen gerne weiter helfen und Ihre Frage beantworten.

Im wesentlichen beschreibt der Radiologe eine Cam Formation des Überganges vom Hüftkopf zum Schenkelhals, was dann zu Einklemmungen des Labrums (Gelenklippe, ähnlich wie ein Meniskus) und Schädigungen am Knorpel führen kann. Dies kann manchmal der einer OP wieder auftreten, ev muss man dann die OP wiederholen, wenn man nicht genug abgetragen hat oder es sich neu gebildet hat. Ev. muss man dann die OP "offen" machen und nicht arthroskopisch, da man dann eine bessere Übersicht hat und es besser abtragen kann. Typisch dafür sind die beschriebenen Beschwerden beim "Innenroteren" = nach innen drehen das Beines in der Hüfte. Aber als ersten Schritt ist Physio und Medikamente gut. Wenn es nach 2-3 Monaten nicht bessert, muss man nochmal überlegen, ob man die OP nicht wiederholen muss.

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