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Orthopäde
Orthopäde, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 1814
Erfahrung:  Orthopädie, Unfallchirurgie, Füsse, Knie, Hüfte, Prothetik
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Orthopäde ist jetzt online.

Sehr geehrte Ärztin, sehr geehrter Arzt,in 2012 hatte ich

Kundenfrage

Sehr geehrte Ärztin, sehr geehrter Arzt,


 


in 2012 hatte ich meine 3. WS-OP. Nachdem zuerst die HWS in 2000 operiert wurde, eine Verblockung c3-c7,  ein halbes Jahr später Thorax 9/10 ( breitbasiger Prolaps) nun in 2012 eine Stenosen OP L4/5 und Einsetzung eines Caches. Seit 4 Wochen nun habe ich enorme Schmerzen beim Gehen und Auftreten, fühlt sich an, wie ein Hexenschuss über beide Gesässpartien l+ r in die hintere Partie der Oberschenkel. Dieser Schmerz tritt auch situativ auf, beim Husten. Im Klinikum hatte man eine Erklärung, es hiess, die OP LWS 4/5  sei nicht gut knöchern verwachsen, eine Mikrobewegung des eingesetzten Caches löse die Beschwerden aus. Ich wollte hier einmal fragen, ob dies die einzige Erklärung sein kann? Therapeutisch wurde nichts unternommen ausser der Gabe eines Muskelrelaxans. In der Tat tauchen manchmal sehr heftige Krämpfe in den Beinmuskeln auf, sowohl Waden als auch Oberschenkel beidseitig, v.a.  Innenseiten. Da Ihnen kein MRT oder RÖ - Aufnahme oder oder CT vorliegt, muss ich mich mit der Angabe begnügen, dass die Schrauben der letzten OP regelrecht anliegen und kein Bruch vorliegt, allein wird darauf hingewiesen, dass der untere Wirbelkörper unter dem Cache ganz geringsfügig eingebrochen sei, was eben die Beschwerden auslöse durch vermutlich stattfindende Mikrobewegungen. Wie gesagt, ist das die einzige Erklärung für beiderseitigen plötzlich auftretenden Schmerz, der m.E. nerval induziert ist, vergleichbar enschuß?


Und: wie erklären sich heftige temporäre Muskelkrämpfe? Gibt es da eine offensichtliche Verbindung von WS-OP und Spasmen?


Besten Dank


Ihr Ratsuchender

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Djimikaja hat geantwortet vor 3 Jahren.

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