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Orthopäde
Orthopäde, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 2965
Erfahrung:  Orthopädie, Unfallchirurgie, Füsse, Knie, Hüfte, Prothetik
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Orthopäde ist jetzt online.

Ich leide seit 2 Jahren (MRT entdeckt)unter

Kundenfrage

Ich leide seit 2 Jahren (MRT entdeckt)unter einer Spinalkanalstenose bei L2/4 und L4/5 sowie einem mediansen NPP bei L3/4,deren Schmerzen immer unerträglicher werden.Erfolg-
los blieben 4 CTgesteuerte Infiltrationsinjekt.mit Lokalanästhet./Cortison,d.h.ich wurde dadurch nicht schmerzfreier.Wenig Erfolg zeigen die von Prof.Bardenheuer(Anästhesist/Leider des Schmerzzentrums an der Univ.klinik HD:Katadolon S
long:1-0-1,Lyrica 50 mg.:1-0-1 und bei Medarf:Metamizol Tropfen ab mittg.30 Tropfen.Lei-
der spricht auch die KG:Manualther.in Kombin.mit Osteopathie nicht mehr an,vor einem halben Jahr noch gut,nicht mehr an,weil der Manualtherapeut die Wirbelgelenke,besond.bei L3/4 nicht mehr öffnen kann.Ebenso habe ich seit etwa 3 Wochen starke Schmerzen im Kniegelenk und der Achillessehne.Prof.Bardenheuer unnd der wie ich empfinde sehr versierte Manualther.raten zur operat.Erweiiterung des Spinalkanals bei L3/4,evtl.Spaltung der Lumina flavi(?).
Es gibt noch 2 Therapieoptionen:Orthopäde stationär/konservativ-Denervation von L1/2 bis S1 und peridural CT gesteuerte Schmerzinjekt.aller Wirbelgelenke+KG.
Orthopäde/Neurochirurg.:operat.Dekompression des Spinalkanals bei L3/4+L4/5 mit den endoskop.Joymax Geräten/Spinalkanalkatheter.
Was würden Sie anraten,um nunmehr unerträgl.Schmerzen zu lindern o.beheben.Über eine baldige Antwort Ihrerseits wäre ich Ihnen sehr dankbar.Nach jetziger Zahlung von EUR 50 bin ich für evtl Rückfragen auch erreichbar unter xxxxx/xxxxx.Schon jetzt herzl.Dank für Ihre Mühe.Mit freundl.Grüßen xxxxxx xxxxxxx.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.
Lieber Patient

Da Sie schon die wichtigsten Therapien, nämlich die Infiltrationen und Physiotherapie ohne viel Erfolg probiert haben, würde ich Ihnen auch zur Operation raten, und zwar zu einer klassischen Operation offen und nicht endoskopisch. Da der Spinalkanal,zu eng ist und den Nerven zu wenig Platz biete, wird man leider endoskopisch nicht den nötigen Platz schaffen können. Mit der offenen Operation geht dies sehr gut und unter direkter Sicht. Wenn noch Zweifel bestehen, kann noch ein Neurologe zu Rate gezogen werden, der beurteilen kann, ob neurologische Defizite im Sinne von eine Kraftverlust in der Muskulatur bestehen, da dies auch für eine Operation sprechen würde.
Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.
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