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Orthopäde
Orthopäde, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 2964
Erfahrung:  Orthopädie, Unfallchirurgie, Füsse, Knie, Hüfte, Prothetik
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Orthopäde ist jetzt online.

Guten Morgen, mein Name ist Sabine Holst und ich bin 57 Jahre.

Kundenfrage

Guten Morgen, mein Name ist Sabine Holst und ich bin 57 Jahre. Am 28 Jan. 2013 habe ich ein neues Kniegelenk rechts bekommen. Seit über 10 Jahren habe ich Fibromyalgie und leide Morgens unter einer recht schlechten Beweglichkeit im ganzen Körper. Der Schmerzpegel ist jetzt bei mir so extrem, dass ich bei jeder Berührung meines Knies schon Weinkrämpfe bekomme. Die Beugung macht mir ziemliche Beschwerden, da sich eine Narbenverklebung im Knie jetzt befindet. Diese soll Ambulant erst einmal behoben werden oder es soll versucht werden. Dazu nehme ich mittlerweile 1800mg Schmerztabletten damit ich die Therapie überhaupt überstehe. Meine Frage ist: was kann ich gegen diese Schmerzen unternehmen? Ich verkrampfe mich bei jeder Berührung und die Hüfte schmerzt auch schon.
Mfg S. Holst
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.
Liebe Patientin

Einerseits kann man medikamentös etwas zur Relaxierung geben, z.B. Lexotanil, das beruhigt, angstlösend und schmerzmodulierend wirkt.
Anstelle der ambulanten Lösung der Verwachsungen würde ich Ihnen eine Kniearthroskopie mit operativer Lösung der Verwachsungen und guter Blutstillung empfehlen und auch Einlage eines Schmerzkathethers, der das Bein die ersten Tage nach der OP gut betäubt, damit das Knie intensiv bemübt werden kann, auch auf einer Motorschiene. Aber man sollte diese Maßnahmen bald durchführen, dami die Verwachsungen nicht zu stark werden und sich nicht mehr richtig lösen lassen. Es gilt unbedingt ein steifes Knie mit einer schlechten Beweglichkeit zu vermeiden.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Guten tag Herr Doktor,


vielen Dank für die rasche Antwort. A. 18.4. hat der Arzt und Operateur mir geraten noch 3 Monate zu warten und mich dann wieder bei Ihm im Krankenhaus vorzustellen. Dann sollte es es operatiert werden. Was meine Sie dazu


Mfg S. Holst

Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo

Ich möchte Ihrem behandelnden Arzt bestimmt nicht reinreden, zumal er Sie besser kennt und auch den Lokalbefund. Daher stimmt ich diesem Vorschlag zu. Wenn Sie meine Patientin wären, würde ich Sie jedoch früher operieren.
Aber das Lexotanil würde ich Ihnen auf jeden Fall empfehlen.