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Orthopäde
Orthopäde, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 2954
Erfahrung:  Orthopädie, Unfallchirurgie, Füsse, Knie, Hüfte, Prothetik
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Orthopäde ist jetzt online.

Ich bin Myelompatient und habe 20 Bestrahlungen des 7. BWK

Kundenfrage

Ich bin Myelompatient und habe 20 Bestrahlungen des 7. BWK vor fünf Wochen abngeschlossen. Seit ca. 4 Wochen leide ich an starken Nacken- und Kopfschmerzen und kann nachts meinen Kopf nicht aufs Kissen legen. Dann siond die Schmerzen am schlimmsten. Kann das eine Nachwirkung der Bestrahlung sein und wie lange dauert das bis es wieder besser wird? Könnte mir eventuell ein guter Osteopath helfen?

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.
Liebe Patientin

Hat man eine radiologische Kontrolle des Wirbels durchgeführt, um auszuschliessen, dass dieser eingebrochen ist und dadurch die Beschwerden verursacht?
Medikamentös könnte man mit Sirdalud probieren den Muskeltonus zu senken, um dadurch die Beschwerden zu lindern.
Auch eine osteopathische Behandlung kann man probieren.
Orthopäde und weitere Experten für Orthopädie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Danke für Ihre Antwort. Bevor ich den dicken Smiley auf den Weg schicke, habe ich noch folgendes: Die MRT-Kontrolle im Juli ergab folgendes: Osteochondrose ab HWK 4 mit Zeichen von Bandscheibendegeneration und multisegmentaler Einengung des Spinalkanals. Diesen Befund gibt es aber schon länger, durch meine Skoliose wird das kontrolliert. Die Schmerzen sind aber fast ausschließlich am Hinterkopf beim Liegen und bestahen seit der ca. 4. oder 5. Bestrahlung mit 2 Gray (Gesamt 40) Falls das ein Muskel- oder Wirbelproblem ist, müsste das dann nicht immer sein. Der Orthopäde tippte auf Nerven, wegen der zeitlichen Bestrahlungsnähe und dem Umstand, das bei hochlagerung des Kopfes (durch unterlegen eines kleinen Kissens am Hinterkopf) die Schmerzen besser wurden. Ich habe Angst, daß wenn es ein Nervenproblem ist (die Nerven wurden ja mitbestrahlt) dies lange braucht um zu heilen. Bin ja jetzt schon an der nervlichen Grenze durch Schlafmangel. Erbitte nochmals iHREN rAT1

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Unvollständige Antwort.
Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.
DieNerven selber sind nicht sehr strahlensensibel, so dass eher ein Zusammenhang mit einer Schwellung durch die Bestrahlung oder Absterben der Tumorzellen zu vermuten ist.
Auch kann eine Fehlhaltung mit Überlastung der Muskulatur dahinter stecken. Versuchen Sie es mit dem muskelrelaxierendemedikament und der Osteopathie.
Eine Enge des Spinalkanales oder ein Bandscheibenproblem würde sich eher in den Beinen bemerkbar machen.
Wurde das MRT auch über den schmerzhaften Bereich der Wirbelsäule am Hals gefahren, um einen Befall durch das Myelom dort auszuschliessen?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke nochmals, beim MRT wurde ein Myelombefall in diesem Bereich ausgeschlossen. Ich war heute beim Osteopathen und hoffe auf baldige Besserung. Natürlich kann auch dieser nicht zaubern!


Ein schönes Wochenende!

Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.
Das stimmt und es sehr gut und positiv, das dort kein Befall vorliegt und es "nur" muskuläre Beschwerden sind. Ich wünsche Ihnen gute Besserung!
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Noch ein schnelles Feedback - nach Besuch beim Osteopathen ging es mir etwas besser und heute, einen Tag später, sind meine Beschwerden fast verschwunden. Also war Ihr Rat auch richtig. Der Osteopath fand heraus, daß die Beschwerden muskulär und nervlich sind, durch die Bestrahlung ist sicher auch der Wirbelbereich noch geschwollen und die Verspannungen, die ohnehin schon da sind werden wahrscheinlich dadurch verstärkt.


 


Schönes WE

Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich freue mich, dass es Ihnen besser geht! Geniessen Sie das Wochenende schmerzfrei!

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