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Orthopäde
Orthopäde, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 2954
Erfahrung:  Orthopädie, Unfallchirurgie, Füsse, Knie, Hüfte, Prothetik
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Orthopäde ist jetzt online.

Bandscheibenvorfall festgestellt 2005,mit Kanalstenosenverengung.Keine

Kundenfrage

Bandscheibenvorfall festgestellt 2005,mit Kanalstenosenverengung.Keine OP.Jetzt,seit April 2011 immer stärker werdende Schmerzen,Ischiasschmerzen,vom Gesäß bis in die Beine.Beine werden taub und stark brennendes Gefühl(Nervenschmerzen)bis zum Knie.Kräfteverlust in den Beinen.Muß mich nach ca.50 Meter zu Fuß hinsetzen,damit ich dann wieder ein paar Meter schaffe.Kein Medikament hilft.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.
Liebe Patientin

Bei dieser Befundkonstellation und Vorgeschichte sollte man (wenn nicht bereits durchgeführt) ein aktuelles MRT der LWS durchführen und vergleichen, wie sich die Weite des Spinalkanales seit dem verändert hat und ob der Bandscheibenvorfall fortgeschritten ist.
Als einzig konservative Therapie kann man noch zusätzlich eine epidurale Infiltration (in den Raum zwischen Nerven und dem inneren knöchernen Spinalkanal der Wirbelsäule) mit Kortison durchführen, um eine Abschwellung zu erreichen und damit die Situation zu verbessern.
Ebenfalls sollte man eine neurologische Beurteilung durchführen, da mir der Kraftverlust, der sie zum Hinsetzten nach 50m zwingt, Sorgen bereitet. Hier wäre vielleicht doch eine baldige Operation ins Auge zu fassen, da bei lang andauernder Kompression der Spinalnerven eventuell dieser Kraftverlust nicht mehr reversibel sein kann. Daher empfehle ich Ihnen die baldige Kontaktaufnahme mit einem Neurochirurgen oder Orthopäden, der an der Wirbelsäule operiert.
Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.
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