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Orthopäde
Orthopäde, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 2954
Erfahrung:  Orthopädie, Unfallchirurgie, Füsse, Knie, Hüfte, Prothetik
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Orthopäde ist jetzt online.

Guten Abend. ich wurde am 04.09.12 an der re.Schulter operiert

Kundenfrage

Guten Abend. ich wurde am 04.09.12 an der re.Schulter operiert Impingment mit Bursaentfernung und AC Gelenkresektion. Jetzt wurde durch Zufall ein etwas 1,2 cm großer Kalkerd an der Rotatorenmanschette entdeckt. Diese würde auch meine höllischen Schmerzen erklären die ich seit 6 Wochen hab. Meine Frage muß ich nochmal Operiert werden.kriege aktuell den Arm auf 120 Grad gehoben und das war es. Gruß B.H.

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Frau H. Nein, der Kalkherd muss nicht operiert werden, da sich dieser in der Regel selbst resorbiert und auflöst. Das dauert zwar einige Zeit, aber die Chancen sind auch gut, dass es sich aufgrund der Operation und der damit ausgelösten Blutung und Steigerung des Stoffwechsels beschleunigt auflöst. Auch wenn man ein Kalkdepot bei anderen Patienten findet, sollte man vorerst abwarten und meistens löst sich der Kalk nach einiger Zeit von selbst auf. Leider muss man jetzt Geduld haben, die Therapie fortführen, die Schmerzmedikamente weiter einnehmen und der Kalk wird sich auflösen. Sollte dies nicht passieren, kann man ein Needling (mit einer Nadel in das Kalkdepot stechen) und mit der ausgelösten Blutung, löst sich der Kalk auf. Wichtig ist, dass man mit der Acromioplastik den Raum unter dem Schulterdach erweitert hat, an dem die Rotatorenmanschette immer angeschlagen ist und so zu der chronischen Entzündung und der Bildung des Kalkdepots geführt hat. Damit hat man die Ursache der Kalkbildung beseitigt, was am allerwichigsten ist.

Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.
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