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Orthopäde
Orthopäde, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 1827
Erfahrung:  Orthopädie, Unfallchirurgie, Füsse, Knie, Hüfte, Prothetik
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Orthopäde ist jetzt online.

Hallo, Ich bin 65 Jahre alt, noch in einem akademischen Beruf

Kundenfrage

Hallo,
Ich bin 65 Jahre alt, noch in einem akademischen Beruf tätig, was ich auch noch gern über einige Jahre sein möchte. Bin geistig fit und werde gern über 10 Jahre jünger eingeschätzt, wie ich mich sonst auch fühle.
1984 bin ich von einem Neurochirurgen an einem Bandscheibenvorfall L4/5 exzellent operiert worden und bin hier beschwerdefrei, habe aber seit einem Jahr haltungs- und bewegungsabhängig einschießende Schmerzen in L2 auf derselben Seite bis zum Knie, auch Schmerzen in der Leiste. Längere Gehstrecken sind kaum möglich. Kein Hustenschmerz wie früher. Radikuläre sensible oder motorische Ausfälle bestehen nicht. Es handelt sich um ausgeprägte Osteochondrosen und Spondylosen im gesamten LWS-Bereich. MRT ist vorhanden, auch CTs (Kontrollen wegen eines Hypernephroms vor 5 Jahren). Peridurale Injektionen sind wegen einer Behandlung meiner KHK mit Clopidogrel nicht möglich; mehrere Sakralanesthesien haben 2011 für ein knappes Vierteljahr eine vorübergehende Erleichterung gebracht. Die Lebensqualität ist stark eingeschränkt. Was empfehlen Sie?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Dr.Gehring hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend,

Haben Sie ein intensives Krankengymnastikprogramm, das Sie regelmäßig durchführen? Falls nicht, sollten Sie sich in die Hände eines guten Physiotherapeuten begeben. Auch unter Clopidogrel kann man akupunktieren und eine gute Schmerzlinderung erreichen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Leider hatte diese Seite gestern ein Problem, so dass ich nicht zu Ihnen durchkam.
Krankengymnastik wird mit mäßigem Erfolg durchgeführt, auch TENS und Wärmeanwendungen in verschiedener Form. Bei Akupunktur sah ich keinen Unterschied. Das einzige, was wirklich half, war eine Sakraanästhesie, die aber zu einer Dekompensation meines Diabetes führte. 4 Anwendungen in einer Woche haben 3 Wochen hohe BZ-Werte verursacht mit einer Verdoppelung meines eh schon hohen Insulinverbrauchs.
Experte:  Dr.Gehring hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend,

die Verdoppelung des Blutzuckers lag an dem Kortison, das in den Spritzen offensichtlich enthalten war. Ich denke, dass Ihre Frage in den Händen eines Orthopäden besser aufgehoben ist, der Ihnen die weiteren therapeutischen Möglichkeiten aufzählen kann;ich wollte nur sichergehen, dass auch die anderen unterstützenden Methoden angewandt bzw. versucht wurden.

Ich hoffe, dass Ihnen das Recht ist. Diese Antwort natürlich bitte nicht akzeptieren!

Mit freundlichen Grüßen, Dr. Höllering

Ich hoffe, dass Sie einverstanden sind, und grüße Sie herzlich!