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Orthopäde
Orthopäde, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 2952
Erfahrung:  Orthopädie, Unfallchirurgie, Füsse, Knie, Hüfte, Prothetik
47193624
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Guten Tag! Mein Befund u.a. ausgeprägte Knochenmarksödeme

Kundenfrage

Guten Tag!
Mein Befund u.a. ausgeprägte Knochenmarksödeme und auch Zysten in 3 Mittelfussknochen, angrenzende Gelenke entzündet + Ganglionzysten.

Über Sylvester Ilomedin-Infusionen 3x 8-10 Std., 4 Wochen Entlastung auf Krücken. Die Schmerzen reduzierten sich während der Infusionen spontan und deutlich, Schwellung ging zurück, schmerzfrei über 2-3 Wochen.

Orthopäde riet nach kurzer Besichtigung vergangene Woche wieder zu langsamer Vollbelastung. Jetzt stellen sich Schmerzen wieder ein: Brennen, Kribbeln im ganzen Fuss, Ziehen und Druck unter Ferse, gelegentlicher plötzlicher stechender Schmerz und "Nachgeben" des Knöchels beim Stehen. Was ist zu tun?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo!

Haben Sie einen Diabetes ? Wie ist die Durchblutung des Fusses? Ist das Ödem im Knochen spontan oder nach einem Unfall aufgetreten?
Wenn noch nicht erfolgt, sollte die Durchblutung abgeklärt und ein Diabetes ausgeschlossen werden.

Es klingt ein bisschen nach einem M. Sudeck oder einem Charcot Fuss, wenn kein Unfall dahinter steckt.

Medikamentös kann man noch Miacalcic Nasenspray oder Fosamax und Vit C probieren.
Die Teilbelastung würde ich fortführen, bis die Beschwerden bei langsamer Belastungssteigerung besser werden.
Eine Versorgung mit einem orthopädischem Schuh ist zu überlegen, um den Fuss optimal zu betten und zu stützen.


Ich hoffe, Ihnen damit geholfen zu haben und bitte Sie in diesem Fall, meine Antwort zu akzeptieren. Gerne beantworte ich Ihnen weitere Nachfragen.

Mit freundlichen Grüssen

Rechtlicher Hinweis:
Diese Information kann die Konsultation mit Erhebung einer genauen Anamnese und einer körperlichen Untersuchung beim Orthopäden nicht ersetzen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Verantwortung für die Diagnosestellung und die Therapie trägt der behandelnde Arzt. Daher ist eine Haftung für diese allgemeinen Information ausgeschlossen, auch wenn ich mir grösstmögliche Mühe gebe, Sie nach besten Wissen und Gewissen zu beraten.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,
erstmal vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort.

2.: keine Diabetes und auch kein Unfall. Aber seit 36 Jahren im linken Knie Schädigungen, die mit gerissenem Meniskus begannen, der nie wirklich behandelt wurde. Alles in allem hat es sich zu einem Knieschaden ausgewachsen, der nach Meinung mehrerer Orthopäden mittlerweile nur noch durch eine Prothese angemessen zu behandeln wäre. Ich bin aber "erst" 54 Jahre alt, ziehe es vor, meine Bewegung einzuschränken auf das Mögliche (Yoga, Gymnastik, Walken), wann immer es das Knie zulässt. Beruflich stehe ich viel, Werkstattarbeit - auch mit viel Gewicht-Tragen verbunden. Trotzdem hat die Muskulatur im linken Bein sich sichtbar verringert. Das andere Bein übernimmt... Mittlerweile ist aber dort auch Knie 2 ausgeprägt beeinträchtigt. 'Das Knochenmarködem ist im rechten Fuss, ich führe das auch auf die ewige Überlastung zurück.
Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.
Die vermehrte Belastung des rechten Fusses durch die Entlastung des linken Knies, ist mit Sicherheit nicht gut für den Befund im rechten Fuss.
Mit 54 sind sie eigentlich zu jung für eine Prothese, aber wenn es nicht anders geht, muss man sich diesen Schritt vielleicht überlegen (Nach Ausschöpfung aller konservativen Massnahmen mit Physio, Schmerzmedikamenten, Infiltrationen, etc).
Schlussendlich müssen Sie entscheiden, wann Sie es mit dem Knie satt haben. Wenn Sie schon so lange "gelitten" haben, wird eine gute Prothese bestimmt einer Erleichterung sein.

Gut, das kein Diabetes oder Unfall dahinter steckt. Mit Sicherheit wäre sehr gutes Schuhwerk für Sie wichtig, natürlich als Arbeitsschuh mit Stahlkappe.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
ich hatte grade noch ein paar Angaben zu dem gesamten Problem Knie/Fuss geschrieben, erhalten?
Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielleicht kann man wegen des Knies auch erstmal eine Arthroskopie durchführen und eventuell lassen sich die Beschwerden so für einige Zeit bessern. Aber das wird immer stark diskutiert, da es langfristig wenig bringen wird.
Orthopäde, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 2952
Erfahrung: Orthopädie, Unfallchirurgie, Füsse, Knie, Hüfte, Prothetik
Orthopäde und weitere Experten für Orthopädie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ja, leider können sie aufgrund der Entfernung nicht bei uns behandelt werden

Darf ich fragen, warum sie diese Frage/Beantwortung mit Neutral bewerten? Fehlte Ihnen etwas oder war etwas unvollständig?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Danke der nochmaligen Nachfrage...
eine Antwort, die differenzierter Ihre Frage beantwortet, ist ähnlich schwierig, wie Ihre Befunderhebung über das Netz bei der komplexen Situation und meiner doch schon langen Geschichte und Behandlung bei Ärzten unterschiedlicher Fachrichtung und "Tiefgründigkeit".
Ich habe Befunde im Regal, viele Fakten wurden abgewogen, in den letzten Jahren eine Arthroskopie mit Versetzung der Patellasehne erwogen, aber nicht gemacht, weil wenig erfolgversprechend. Im rechten Knie ist der Status kaum besser, aber weniger schmerzhaft, möglicherweise, weil hinter der Kniescheibe weniger Schaden. Das ist in der Kürze schwerlich abzuhandeln.
Der akute Problemfall re. Fuss ist wohl am besten beraten mit Ruhigstellen/Entlastung. Da scheinen es doch kaum mehr Möglichkeiten zu geben, als hier im KH, bei Orthopäden und auch von Ihnen genannt und bis hin zu regelmäßgem Training und Entspannung auch beherzigt. Gute Schuhe, Einlagen, podologische Einlagen sind seit Jahren meine Begleiter. Ich hoffe unterstützend auf die TCM.
Ihre Antworten haben mir wenig von mir als Laien beurteilbare Neuigkeiten geliefert, Ihre Hinweise auf M. Sudeck + Charcot Fuß haben mich aufhorchen lassen, nach Google-Quick-Check (soll man bei so schwerwiegenden Dingen wohl nicht tun, aber ich wusste ja nicht, was hinter den Vermutungen steckte) aber abgeschreckt. Danke für die Hinweise auf die Präparate, deren Verfügbarkeit in Österreich ich herausfinden werde.
Die Beratung über das Netz habe ich erstmals genutzt, empfinde sie aber als schwierig, da wir ja nicht auf den gleichen Ebenen Informationen austauschen können. Weiters steckt in diesem just-answer-Forum eine Krux: Ich fühlte mich gedrängt, schnell mit den Antworten zufrieden und gut versorgt sein zu sollen. Bei dieser Sachlage, die ich als komplex empfinde, ist das schwierig/frustrierend.
Ich lebe in Österreich - als Hamburgerin - nutze hier für schwierige gesundheitliche Fragen Privatärzte, weil der Gang zu Kassenärzten da kaum ausreicht. So bin ich bei geringem Einkommen gewohnt, für sehr kurze Beratungen viel Geld zu zahlen. Schlauer, besser versorgt, froher bin ich trotzdem gelegentlich nicht. "Ein wenig resigniert" wäre schon eher die richtige Einschätzung. So kam es auch zu meiner eingeschränkt positiven=neutralen Beurteilung. Aber, wie schon gesagt, es liegt auch an der Wirkung des just-answer-Forums auf mich. Das hat nicht unbedingt mit einer Einschätzung der Qualitäten Ihrer Beratung zu tun. Wie ich zu signalisieren versuchte: Schade, dass ich nicht in Ihrer Praxis aufkreuzen kann. Denn dass Sie sich für dieses Forum engagieren, kann ja kaum in erster Linie eine Geldfrage sein. Da wird ein Interesse an fachlichen Problemen dahinterstecken mit dem Impetus zu helfen. Mediziner mit Leib und Seele...
Nur Ihr Foto is kind of spooky... Erinnert mich leicht an die Möglichkeit, dass meine Knie, die ja noch irgendwie gehen, rausgesägt und in den orangen Sack geschmissen werden. Keine schöne Vorstellung in Anbetracht der Tatsache, dass die alternativen teils recht technisch pragmatisch von Chirurgen vorgeschlagenen Lösungen nicht unbedingt Erfolg versprechen. Ein Chirurg weist mich u.U. nicht auf die auch möglichen Komplikationen hin betr. eingeschränkter Belastbarkeit und Beweglichkeit einer Prothese, das erfahre ich nur von den in meiner Familie zahlreich vertretenen Physiotherapeuten. Ein prominent privat "ordinierender" Chirurg in Wien wollte nach kaum 2 Minuten Gespräch mal schnell eine Arthroskopie machen, von mir privat zu zahlen, zu einem Zeitpunkt, als andere Meinungen schon sehr zurückhaltend ausfielen hinsichtlich einer Heilungsprognose. Da bin ich mit den Jahren doch sehr "neutral" in meinen Reaktionen geworden.
In Norddeutschland würde man sagen "Nichts für ungut". Will sagen, im Rahmen dieses Forums glaube ich, kaum mehr profitieren zu können, obwohl ich keinerlei Grund habe, Ihre Kompetenz anzuzweifeln.
Nun hoffe ich meinerseits, Sie mit meiner Antwort nicht im Regen stehen gelassen zu haben, und danke Ihnen nochmals!
MfG Birgit Fiedler
Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Frau Fiedler

Danke für das Feedback. Ich verstehe, das Sie schon eine lange Leidensgeschichte hinter sich haben und grade in der Medizin ist es so, das man 3 Kollegen fragt und 4 Meinungen bekommt und dann doch nicht genau weiss, was das Beste von alle dem ist. Besonders, wenn es um einen komplexen Fall geht.

Ich bin erst seit kurzer Zeit hier aktiv mit dabei und finde es auch schwierig mit den wenigen zur Verfügung stehenden Fakten eine für Sie sinnvolle Aussage zu treffen.

Aber ich schätze den Dialog sehr und mann sollte sich nicht gedrängt führen, vorzeitig die Antwort zu akzeptieren. Ich bin auch immer gerne bereit ein paar mal hin und her zu schreiben.

Das Foto sollte ich vielleicht mal ändern...

Bei Knie-TP ist es in der Tat so, da 20% nicht schmerzfrei sind, aber meines Erachtens auch, weil man zu früh operiert.

Ich hoffe, Ihnen dennoch etwas geholfen zu haben, und Sie können gerne nochmals antworten, sollten sich neuen Aspekt ergeben,

Mit freundlichen Grüssen
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Herr Dr. "Orthopäde",
ja der Dialog ist in der Tat das Mittel der Wahl, durch das sich die Ebenen-Distanzen verkürzen lassen.
Danke für die Bereitschaft und jetzt werde ich mal sehen, wo ich dies in einer persönlichen Beurteilung für Sie deponieren kann.
Mit dieser Antwort haben Sie mir wieder ein Puzzleteil geliefert: in Betracht zu ziehen, dass eine Zufriedenheit mit den Ergebnissen einer Knie-OP vom Alter abhängt. Jetzt wünsche ich als doch lebenslustiger Mensch noch Beweglichkeit. Die ist oft eingeschränkt aufgrund der entzündlichen Schübe und Komplikationen. Aber es geht noch im wahrsten Sinne des Wortes. Mit dem Alter arrangiere ich mich vielleicht leichter, sollte z. B. das Knien kaum möglich sein... Das wäre mal ein wichtiger Aspekt auf der mental-psychischen Ebene. Warum das medizinisch ein Argument sein könnte, entzieht sich meinem Vorstellungsvermögen.
Das Empfinden von Bedrängnis ist sicher ein Problem des Just-Answer-Layouts. Dicke Akzeptieren-Buttons, sehr nahe liegende Links "Sind Sie mit Ihrem Experten nicht zufrieden?" wirken leicht verhörmäßig. Wo ist der Button, der mich zu einem Dialog mit der Plattform bezüglich dieser Probleme führen würde. Ich brauche also noch mehr Zeit im Netz... So werde ich schneller das Alter für eine sinnvoll erscheinende Knie-TP erreichen.
Vielleicht haben Sie ja die Möglichkeit, Ihre Erfahrungen aus dem Kontakt mit den Online-Patienten betr. der technischen praktischen Limits bei Just-Answer zu deponieren. Dann wäre ja unsere ausgiebige Korrespondenz auch hilfreich.
Noch mal herzlichen Dank für Ihre Bereitschaft und jetzt zu den Beurteilungsmasken...
Winterliche Grüße aus Wien!
B.F.
Experte:  Orthopäde hat geantwortet vor 4 Jahren.

Vielen Dank für das Feedback und winterliche Grüsse aus der Schweiz

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