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Orthopäde_Ddorf
Orthopäde_Ddorf, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 864
Erfahrung:  Orthopädie, Osteopathie, Akupunktur, Sportmedizin, Chirotherapie, spezielle Schmerztherapie
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Orthopäde_Ddorf ist jetzt online.

Meine Diagnose in 2005: Dislozierte subcapitale Humerusfraktur;

Kundenfrage

Meine Diagnose in 2005: Dislozierte subcapitale Humerusfraktur; ND:art.Hypertonus
OP 2005. Nach einem Jahr stellte ich mich erneut in der Klinik vor, in der ich 2005
operiert wurde, um die Platte ect. entfernen zu lassen. Es wurde mir aber dort
mitgeteilt, daß die Entfernung nicht nötig sei, weil ich zu diesem Zeitpunkt keine
Beschwerden hätte. Ein ambulant tätiger Orthopäde meinte einige Zeit später, für
ihn wäre es klar, daß die "Platte" entfernt werden sollte. Ich konnte mich damals
aufgrund der unterschiedlichen Meinungen nicht zu einer OP diesbezüglich entscheiden.
Der zuletzt von mir genannte Orthopäde meinte, daß nach ein paar Jahren des Abwartens
eine erneute OP nicht mehr in Frage käme. Ich hatte viele Jahre keine wirklichen Beschwerden mit der Schulter,aber jetzt seit Dezember 2011 verstärkt. meine Frage:Kann
man jetzt nach so langer Zeit noch an eine OP denken, wer welcher Chirug würde das noch machen?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  drA8 hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,
zunächst muss man die Frage klären, ob die jetzigen Beschwerden durch das Osteosynthesematerial/die Platte bedingt sind, oder evt. durch eine posttraumatische Arthrose (schmerzhafte degenerative Veränderungen im Schultergelenk nach dem damaligen Bruch).
CT/Röntgen und/oder Mehrphasenszintigrafie zur Abklärung machen. dann kann man erst über die weitere Behandlung entscheiden.
Prinzipiell ist eine OP aber auch nach dieser Zeit möglich, wenn die Beschwerden von der Platte kommen.
MfG
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Stellungnahme zu meinem Anliegen. Ich habe in der nächsten
Woche bezüglich meiner Beschwerden im Arm/Schulterbereich einen Arzt-Termin,dann
soll eine Röntgenaufnahme von dem Gebiet gemacht werden, Meine Frage:Reicht Ihrer
Meinung nach eine "normale Aufnahme" aus, um die Ursache für meine Beschwerden
zu begründen, oder ist eine CT oder MRT Untersuchung geeigneter? Sie s chreiben,daß
aus Ihrer Sicht auch prinzipiell eine erneute OP möglich wäre, diese Ansicht
vertritt ja der mich behandelte Orthopäde nicht. er meint,daß eine OP jetzt nicht
mehr möglich ist. Wie kompliziert wäre denn so eine OP.Macht so eine OP denn
nur ein speziell für solche "Fälle spezialisierter Chirurg?
Experte:  drA8 hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wir bräuchten wie gesagt eine neue Aufnahme, am besten eben nicht nur einfaches Röntgen. MRT ist schwierig, weil es durch Metall Artefakte geben kann. Da wäre zur genaueren Diagnosestellung CT und Knochenstoffwechseluntersuchung besser.
Hat der Orthopäde denn selbst OP Erfahrung? Ist er chirurgisch tätig?
Ich kenne zwar den Befund nicht im Detail, würde aber immer zu einer Zweitmeinung raten, wenn Sie die Aufnahmen haben. Bei der Ärztekammer nennt man Ihnen die Spezialisten für dieses Gebiet. Wenn jemand sonst zB nur Füße behandelt, weiß er möglicherweise mit der neuesten Entwicklung bei Schultern nicht genau Bescheid.
Wie hat der Orthopäde denn begründet? Wenn der Knochen gut durchbaut ist und der Bruch gut verheilt muss eine Entfernung des Materials prinzipiell möglich sein.
Lassen Sie sich alles genau erklären und auch, wie er die Schmerzen jetzt erklärt und zu behandeln gedenkt.
Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Lieber Patient,
die Platte kann immer noch und jederzeit entfernt werden. Daher müssen Sie sich nicht darum sorgen.
Viel wichtiger ist jedoch die Schulter selbst. Nicht die Arthrose tritt häufig auf, sondern ein Problem der sog. Rotatorenmanschette.
Daher muss der behandelnde orthopäde die Schulter genau untersuchen. Zeigt sich der Verdacht auf eine solche, ist die Metallentfernung dringend anzuraten, da ansonsten eine Arthrose droht.



Fazit: Schulter durch den Orthopäden untersuchen lassen, eine normale Röntgenaufnahme gibt auch mehr Aufschluss. ein CT bringt GAR nichts und ein MRT zuviele Artefakte. Einzig ein Arthro-CT würde mit Kontrastmittel zeigen können, ob Läsionen in der Manschette zu finden sind.


Sind noch Fragen offen, dann sprechen Sie mit Ihrem Orthopäden darüber oder lassen es mich wissen. VG und gute Besserung !Wenn diese info hilfreich war, dann bitte mit " akzeptieren" entlohnen. Diese allgemein Information ist keine Aufforderung zur Selbstbehandlung und ersetzt jedoch nicht die Untersuchung vor Ort oder in meiner Praxis: Die Diagnose und Therapie stellt der behandelnde Arzt. Eine Haftung für diese Information wird nicht übernommen!
Orthopäde_Ddorf, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 864
Erfahrung: Orthopädie, Osteopathie, Akupunktur, Sportmedizin, Chirotherapie, spezielle Schmerztherapie
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