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Orthopäde_Ddorf
Orthopäde_Ddorf, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 864
Erfahrung:  Orthopädie, Osteopathie, Akupunktur, Sportmedizin, Chirotherapie, spezielle Schmerztherapie
32137018
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Orthopäde_Ddorf ist jetzt online.

Bitte geben Sie nicht auch wieder die Standard-Antwort... ich

Kundenfrage

Bitte geben Sie nicht auch wieder die Standard-Antwort... ich bin echt verzweifelt. Ich bin 33 Jahre alt. 2005 wurde ich zum 1. Mal L5/S1 operiert; alles war danach gut. Im Mai 2011 erlitt ich erneut einen Vorfall. Dieser sollte konservativ behandelt werden, was natürlich danebenging. Am 05.09. war die erste OP bei cave cauda equina Syndrom (bin Arzthelferin). Es war 5 vor 12. Fünf Tage nach dieser OP spürte ich wieder den deutlichen Nervenwurzelkompressionsschmerz - Kontroll-MRT - nach 3 Wochen wieder OP am 30.09. Jetzt bin ich seit 6 Tagen zu Hause und es geht WIEDER los. Ich weiss genau, da ist wieder was nachgerutscht. Habe die typischen Symptome. Am Mittwoch MRT zu Bestätigung. Aber was soll ich tun?? Ich kann mich nicht alle 3 Wochen minimalinvasiv operieren lassen bis ans Ende meines Lebens. Das muss doch aufhören!! Der erste Vorfall hatte Sequester gebildet und es war einfach zu lange gewartet worden. Man hat mehrere!!! Sequester entfernen müssen und die hatten sowohl auf die linke als auch auf die rechte S1-Wurzel gedrückt. Natürlich habe ich auch Taubheit und Kribbeln.. Gott sei Dank keine Lähmung. Aber jetzt WIEDER?? Ich wurde wie immer in der Tagesklinik München Nord bei Dr. Fritsch operiert, der an und für sich einen guten Ruf hat. Dort bin ich auch als Privatpatient... aber viel genützt hat mir das nicht. Mein Orthopäde berät mich so gut wie gar nicht (obwohl ich den auch privat zahle - als Kassenpatient warten Sie mindestens 7 Wochen auf Termine - so lange habe ich nicht Zeit - letzte Antwort einer Helferin eines Kassenorthopäden "Ihr Bein ist in 8 Wochen auch noch taub, also keine Eile"); ich bekomme kaum Antworten, nur Schulterzucken. Dr. Fritsch (der Neurochirurg, der mich operiert hat) meinte, leider könne die Bandscheibe immer wieder nachrutschen. Versteifen will er nicht, da ich L4/5 auch eine Vorwölbung habe und er sagt, wenn er L5/S1 versteift, muss L4/5 die Beweglichkeit übernehmen und dann wird auch hier ein massiver Vorfall draus. Mit Bandscheibenersatz arbeiten die gar nicht, das sei "noch im Entwicklungsstadium". Ich bin jetzt seit Juli krankgeschrieben (arbeite zwar von zu Hause aus, aber eine Arzthelferin wird in der Praxis gebraucht). Ich spüre genau, daß ich wieder einen Bandscheibenvorfall habe. Bis 4 Tage nach der letzten OP hatte ich "nur" Schmerzen im OP-Bereich, seit gestern wieder den typischen Druck auf die rechte Nervenwurzel beim Hinlegen, Toilettensitzen, Aufstehen etc. Es zieht teilweise wieder bis in den Fuß - ich kenne diese Symptome wie meine Westentasche und hatte auch letztes Mal recht; mein Orthopäde glaubte mir nicht: "Das ist Kopfsache". Als er den Befund des MRT las "kräftiger Rezidivprolaps L5/S1 3 Wochen nach Bandscheibenoperation" wußte er nichts darauf zu sagen. Ich habe mich selber nach München "eingewiesen" nach Rücksprache mit meinem Neurochirurgen und der hat mich 2 Tage nach dem MRT Befund operiert (hatte ja Schmerzen und wollte nicht wieder völlig sinnlos 8 Wochen in Stufenlage verbringen, bis alles zu spät ist - Fellinger-Infusionen und der ganze Mist halfen überhaupt nicht). Bitte helfen Sie mir, geben Sie mir einen Tipp.. was kann ich tun? Was raten Sie mir?? Ich kann nicht nochmal 6 Wochen in Stufenlage im Bett verbringen, nur damit am Ende wieder eine OP 5 vor 12 nötig wird!! Bei mir hat sich noch kein Bandscheibenvorfall durch konservative Behandlung zurückgebildet - ich kenne doch meinen Körper. Aber irgendwann ist ja auch keine Bandscheibe mehr da, die man abschneiden könnte... aber die Taubheit und das Kribbeln im Fuß sind wieder massiv da seit gestern und der Nervenschmerz ist wieder unerträglich.... so geht es doch nicht weiter!! Ich hatte jetzt schon 3 Operationen, davon 2 innerhalb 4 Wochen!!!
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Liebe Patientin,
das ist ja eine irre Story!
Ich weiss ja gar nicht, wo ich anfangen soll. In der Tat kann es Frührezidive geben. Meine Promotion handelte darüber, daher habe ich viel darüber gelesen und durch meine Tätigkeit in einer grossen Wirbelsäulenabteilung auch gesehen. UNd in der Tat auch schon mal 2 Rezidive. Aber das ist eigentlich heutzutage kaum noch zu sehen. Ich habe es in den letzten Jahren bei meinen Patienten gar nicht mehr gesehen.

In einem hat der Kollege Recht. Wenn Sie versteift werden, dann folgt irgendwann die Etage drüber, aber nicht weil die Protrusion zum BSV wird (könnte zwar passieren, aber selten, sondern die Etage die ganze Last dann tragen muss und wenn eh schon vorgeschädigt, dann wirds nicht lange dauern, bis es dort brennt.

ich kann nicht verstehen, dass Sie als Kassenpatientin alles privat zahlen müssen. Es muss doch auch Kollegen geben, die sich vernuenftig mit Kassenpatienten auseinandersetzen.

Wenn die Beschwerden nun so stark sind, dann muessen Sie über einen Besuch einer orthopädischen notfallambulanz nachdenken. Wenn etwas taub ist oder die Kraft fehlt eigentlich umgehend.

Ansonsten müssen Sie das MRT abwarten und ggf. einen anderen Arzt mal hinzuziehen.

Eine Versteifung sollte aber sooooo lange wie möglich verhindert werden.


Sind noch Fragen offen, dann sprechen Sie mit Ihrem Orthopäden darüber oder lassen es mich wissen. VG und gute Besserung !Wenn diese info hilfreich war, dann bitte mit " akzeptieren" entlohnen. Diese allgemein Information ist keine Aufforderung zur Selbstbehandlung und ersetzt jedoch nicht die Untersuchung vor Ort oder in meiner Praxis: Die Diagnose und Therapie stellt der behandelnde Arzt. Eine Haftung für diese Information wird nicht übernommen!
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Doc,

 

seien Sie mir nicht böse - Sie waren sehr freundlich; aber Ihre Antwort hat mir nicht wirklich weitergeholfen. Was sollen Sie auch sagen?? Ich weiß es ja selber. Ich werde wohl noch einen dritten Orthopäden zu rate ziehen - aber wie an einen Termin kommen?? Es IST als Kassenpatient so schlimm. Gott sei Dank habe ich eine private Zusatzversicherung für stationäre Aufenthalte.... aber bei dem privaten Orthopäden habe ich mittlerweile schon fast 1000 Euro gelassen. Und mein Gehalt als Arzthelferin ist in meiner Tarifklasse sicher nicht schlecht; aber ich bin kein Großverdiener.

Ich habe ANGST, daß ich nach einer erneuten Bandscheibenoperation 4 Tage später WIEDER ein Rezidiv erleide - dann das Dritte. Im Moment leide ich nicht unter Lähmungen oder Fußheberschwäche - es besteht nur noch eine Taubheit (klar, seit Mai sind die Stellen taub) sowie immer wieder ein Kribbeln im Fuß und eben die deutliche schmerzhafte Nervenwurzelkompression. Selbst mit dem fast cauda equina Syndrom sah mich der Neurochirurg an und meinte "naja, muß gemacht werden, aber sooooo ein Notfall ist es nun nicht, Sie haben ja keine Lähmungen".

Natürlich könnte ich in eine andere renommierte Klinik gehen - aber bei mir wurde schon mal eine Narkose verpfuscht - ich bekam zuerst ein Muskelrelaxans und wäre um ein Haar bei vollem Bewusstsein erstickt - jetzt habe ich furchtbare Anästhesieangst und bin heilfroh, daß die Leute in der Tagesklinik München Nord super Narkosen machen. Da habe ich vertrauen; und die Narkose ängstigt mich zu Tode.

Aber jetzt haben die mir schon zweimal denselben Bereich minimalinvasiv operiert - beim zweiten Mal habe ich am Tag nach der OP so wahnsinnige Schmerzen im OP Bereich gehabt (bei jeder Bewegung ist es mir "hineingefahren" - aber der Schmerz war 10x so schlimm wie ein normaler Hexenschuß), daß ich eine ganze Littanei an Schmerzmittel- und Cortisoninfusionen bekommen musste, sonst hätte ich nicht zur Toilette gehen können... und ich bin Schmerzen gewöhnt (Migräne, Reizdarm, Rückenleiden etc.)

Ich BIN ja bereits bei einem Kassenorthopäden in Behandlung (den Termin hatte mir im Juli mein Chef besorgt, der selbst dort in Behandlung war, mittlerweile aber nichts mehr von seinem Kollegen wissen will, weil er denkt, daß ich dort völlig falsch behandelt wurde, womit er wohl auch Recht hat) aber der erzählt mir vorrangig von seinen Investitionen in einen Kollegen, der ihn betrogen hat (ich gehöre wohl zu den Leuten, die "Caritas" auf der Stirn stehen haben) und vor der geschlossenen Türe des Behandlungszimmers fragte er seine Arzthelferin: "Was will denn Frau Harbauer schon wieder hier??" Dann kommt er herein und grinst mich an, als wäre ich für ihn eine ganz wichtige Patientin... und ahnt nicht einmal, daß ich alles gehört habe. Dabei will ich von ihm nur meinen Auszahlschein, das kann der private Orthopäde nicht machen. Fachlich erwarte ich von ihm überhaupt nichts mehr, der hat ja sogar auf den letzten Befund hin, der die erste OP nach sich zog, keinen Handlungsbedarf gesehen und mir zur Gymnastik geraten und erst nach 5x wiederholen "ich BIN schon operiert" verstanden, daß ich ihn nur höflich informieren wollte. Da frage ich mich ernstlich, ob der Mann überhaupt irgendeine Kompetenz hat....

Ich liege den ganzen Tag, esse nur kurz im Sitzen (ganz gerade), mache täglich 5-10 Minuten meinen obligatorischen Spaziergang und tue wie geheißen. Und dafür bekomme ich 4-7 Tage nach jeder OP ein Rezidiv. Gibt es sowas?? Warum haben Sie das nie erlebt in den letzten Jahren? Mein Neurochirurg äußert sich nur in der Form "kann passieren". Obwohl der eine Stange Geld von mir bekommt (bzw von meiner Zusatzversicherung), nimmt er sich lieber für gut betuchte ältere Damen in weißen Hosen mit Goldbehang Zeit, und mich schiebt er nach 3 Minuten "Gespräch" wieder zur Türe raus. Und die Neurologin in seiner Praxis ist ganz nett, aber auch sie versteht das alles nicht und für sie bin ich ein "Ausnahmefall". Sie sagte beim zweiten Mal auch nur "das muss schon wieder gemacht werden", denn der Vorfall zog sich auch zur Mitte hin und berührte auch wieder die linke Nervenwurzel. Tut er jetzt auch wieder - der Kompressionsschmerz liegt rechts (Aufstehen, Hinlegen, Toilette sitzen etc.), aber mein linker Fuß kribbelt wieder und dadurch spüre ich deutlich, daß er auch wieder links auf S1 drückt...

Mein Chef fragt mich jeden Tag, wie es mir geht und rechnet fest damit, daß ich in zwei Wochen wieder fit bin - dabei wähne ich mich spätestens nä. Freitag nach dem MRT wieder in München unterm Messer... die Beschwerden sind ja schon im Laufe des heutigen Tages massiv schlechter geworden, obwohl ich NICHTS tue, fast nur liege und mich schone! Konservative Therapie?? Ein Witz!! Gott sei Dank kenne ich die Radiologiepraxis hier in der Nähe und die Damen dürfen "Kolleginnen" bevorzugt terminieren... sonst hätte ich niemals innerhalb 5 Tagen einen MRT Termin bekommen. Meine Cousine leidet an einer totalen Taubheit einer ganzen Körperhälfte und muss 12 Wochen!!!! auf das MRT warten. Soviel zum Thema Wartezeit. Und ich selber telefoniere mir in der Praxis für unsere verzweifelten Kassenpatienten immer die Finger wund für schnelle Facharzttermine.... ich bin ja FROH, daß mich der Neurochirurg in München mittlerweile kennt und mich wirklich rasend schnell zur OP einschiebt... ein Anfruf genügt. Aber wie oft, Herr Doktor, würden Sie sich denn an meiner Stelle unters Messer legen, und welche Alternativen habe ich??? Ich war ja VOR dem Rezidivvorfall im Mai schon 2 Jahre in physiotherapeutischer Dauerbehandlung bei einer wirklich renommierten Praxis, aber das hat alles wohl schlimmer gemacht - und lt. meinem Neurochirurgen Dr. Fritsch nach einer GELUNGENEN OP OHNE Rezidiv 4-6 Wochen KEINERLEI Physio - der Nerv muss sich erholen. Kann er aber nicht, wenn ich ständig wieder ein Rezidiv kriege. Und mein großes Problem: Ich muss immer wieder niesen und das bringt meinen Rücken um!! Vielleicht ist das mit Schuld... obwohl ich jetzt seit der OP "Niesruhe" hatte und erst heute passierte es erneut - aber da war das Unglück ja schon geschehen. Ich verspüre das für mich sichere Rezidiv ja schon prinzipiell seit vorgestern. Und heute habe ich es mir eingestanden....

Verzeihen Sie, aber ich bin wirklich extrem verzweifelt!!!!!! Trotzdem - herzliche Grüsse und verzeihen Sie mir die Unhöflichkeit von vorhin, mich nicht einmal vorzustellen - Daniela Harbauer.

Wir leben in einer 3-Klassen-Gesellschaft, Doc. Machen Sie es bitte besser! Ihre Patienten werden Sie dafür lieben, das schwöre ich Ihnen. Wir dürfen nicht vergessen, das sind alles Menschen, die leiden!! Keine Nummern oder Scheckbücher. Ich versuche immer, gut auf meine Patienten einzugehen - ich WEISS, wie das ist, wenn man Angst hat. So wie die Helferinnen teilweise mit mir umgehen, will ich nicht auch handeln.

 

 

Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 5 Jahren.
wenn sie hilfe brauchen: ich kann ihnen einen top operateur nennen! jedoch in bremen
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Danke, XXXXX XXXXX ist für mich nicht erreichbar. Ich komme aus dem Fichtelgebirge (Oberfranken) und für mich ist München in meinem Zustand schon eine Weltreise!
Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 5 Jahren.
ok
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Doc, wenn ich auf diese Fragen noch Antworten kriege, bekommen Sie Ihr Geld:

 

1. Würden Sie sich im Falle eines erneuten (also zweiten) Rezidivs nach bereits 2 OPs nochmal operieren lassen? Problem: Ich kann mir keine sinnlosen 6 Wochen konservative Therapie leisten, nur um dann doch wieder unters Messer zu müssen. Bin seit Juli!!!! krank.

2. Was halten Sie von Bandscheibenersatzprothesen?? Wird ab und an gemacht... raten Sie dazu?

3. Was denken Sie - liegt es tatsächlich an mir, daß die BS immer wieder nachrutscht?? Wird mir vorgeworfen... dabei tue ich alles wie geheißen. Haben Sie einen Tipp für mich, wie ich das Nachrutschen verhindern kann?

4. Das MRT müsste eigentlich mit KM erfolgen. Bin aber allergisch (Atemnot etc. trotz nicht jodhaltigem KM). Würden Sie es trotzdem riskieren?? Der Radiologe hat sich nicht getraut....

DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Nun, eigentlich wäre die Akzeptanz schon eher fair gewesen. Aber egal,
Ad 1: Op nur bei nicht mehr tolerierbaren Schmerzen und/oder neurologischen Defiziten. Je mehr Op´s, desto grösser die Gefahr von Instailitäten, Infektionen und Narbenbildungen, die dann auch mal die Nervenwurzel umscheiden können.

ad 2: Bandscheibenprothesen sind seit Jahren in vielen Kliniken Standard!!!! Diese funktionieren für 5-10 Jahre eigentlic gut, verlieren dann aber Ihre Flexibilität

ad 3: nein, entweder ist es einfach Pech oder die Bandscheibe wurde nicht richtig untersucht, dass nochmal Bandscheibenmaterial herausrutschen konnte

ad 4: NIEMALS: Das könnte arg in die Hose gehen

Fazit: Die Fahrt nach Bremen dauert ggf. 5 Stunden, aber Sie sind in TOP Händen, Aber das entscheiden Sie selbst

Alles Gute
Orthopäde_Ddorf, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 864
Erfahrung: Orthopädie, Osteopathie, Akupunktur, Sportmedizin, Chirotherapie, spezielle Schmerztherapie
Orthopäde_Ddorf und weitere Experten für Orthopädie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sie können mir die Adresse ja mal schicken - unverbindlich....5 Stunden Fahrzeit

sind die Hölle, wenn man dermaßen Nervenschmerzen hat und nicht weiß, wie

man sitzen soll...

Was die "Akzeptanz" und "fair" angeht - Sie bekommen Ihr Geld jetzt.

Vielen Dank!!

Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 5 Jahren.
googlen sie doch mal die roland klinik in bremen. abt wirbelsäulenchirurgie

chef: dr. fekete
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Danke!!!!!!!!!!
Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Gern!!!!!!!!!!!!!!!

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