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Orthopäde_Ddorf
Orthopäde_Ddorf, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 864
Erfahrung:  Orthopädie, Osteopathie, Akupunktur, Sportmedizin, Chirotherapie, spezielle Schmerztherapie
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Orthopäde_Ddorf ist jetzt online.

MRT-Befund Knochenmark dem in linken cranilalen H ftgelenkpfanne.Habe

Kundenfrage

MRT-Befund: Knochenmarködem in linken cranilalen Hüftgelenkpfanne.Habe seit Januar nach längerem Sitzen Beschwerden in der rechten Gesäßhälfte . Nachts ist Ruhe, aber im Laufe des Tages werden dei Beschwerden stärker, sodass ich meist zu Dicolfenacn KapsleSl greifen muss.Der Orthopäde hat mir bisher Lidocin-Injektionen gesetzt und Physiotherapie (Traktion, Lymphdraingae und Iontophorese mit Diclofenac-Creme) verodnet.Aber nichts hat den Durchbruch gebracht. Ich befasse mich gedanklich mit einer Punktion, möchte diese aber als lezte Möglichkeit in Betracht ziehen.Gibt es noch andere nichtoperative Verfahren
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Lieber Patient,
zuerst mal folgendes: Das Knochenmarködem kann nicht punktiert werden. Es ist eine wasseransammlung im Knochen.
Wenn man ausschliessen will, dass die Beschwerden vom Hüftgelenk kommen, kann Ihr Orthopäde ein Lokalanästhetikum in dasselbe spritzen. Beschwerden weg=Hüftgelenk ist das Problem.

Schmerzen in der gesässhälfte können auch von einem Bandscheibenvorfall bei L5/S1 oder auch durch eine ISg Blockierung hervorgerufen werden. Dies bitte auch abklären lassen.


Sind noch Fragen offen, dann sprechen Sie mit Ihrem Orthopäden darüber oder lassen es mich wissen. VG und gute Besserung !Wenn diese info hilfreich war, dann bitte mit " akzeptieren" entlohnen. Diese allgemein Information ist keine Aufforderung zur Selbstbehandlung und ersetzt jedoch nicht die Untersuchung vor Ort oder in meiner Praxis: Die Diagnose und Therapie stellt der behandelnde Arzt. Eine Haftung für diese Information wird nicht übernommen!
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Meine eMail-Funktion auf dem Computer war gestört, deshalb erst heute meine Frage.

Vielen Dank für Ihre Antwort. Mit Punktieren meinte ich eigentlich eine Markraumanbohrung, der den Krankheitsverlauf abkürzen soll.Können Sie mir dazu raten ?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Meine eMail-Funktion auf dem Computer war gestört, deshalb erst heute meine Frage.

Vielen Dank für Ihre Antwort. Mit Punktieren meinte ich eigentlich eine Markraumanbohrung, der den Krankheitsverlauf abkürzen soll.Können Sie mir dazu raten ? Was kann man sonst noch tun?

Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich wuerde meinen Patienten keine solche Anbohrung empfehlen. Nach 6 Wochen Entlastung sieht man oft eine deutliche Reduktion. Die Entlastung muss unter Thromnoseprophylaxe erfolgen.

Die Punktion könnte im schlimmsten Fall einen Keim in den Knochen bringen!!!..Das wünsche ich mir und meinen Patienten sicherlich nicht.

Würde mich freuen, wenn Sie meine Antwort akzeptieren
Orthopäde_Ddorf und weitere Experten für Orthopädie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wie sieht die empfohlene Entlastung aus ?
Experte:  Orthopäde_Ddorf hat geantwortet vor 5 Jahren.
nun, mit unterarmgehstuetzen

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