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Ortho-Doc Nowi
Ortho-Doc Nowi, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 1952
Erfahrung:  Facharzt für Orthopädie; Sportmedizin, SG-Gutachten, 30 J. Praxis, Unfallchir., Reha, Chiroth. Akup.
48582017
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Ortho-Doc Nowi ist jetzt online.

Sehr geehrtes rzteteam, ich habe seit Anfang Juni diesen

Kundenfrage

Sehr geehrtes Ärzteteam,

ich habe seit Anfang Juni diesen Jahres folgendes Problem:

Beim hinknien merkte ich auf der linken Seite, dass ich nicht mehr ganz
nach unten kam u. stellte links am Knie eine kleine Schwellung fest.
Ich bin ca. 1 Woche später zu meinem Hausarzt gegangen, der mir ein schmerzlinderndes (obwohl ich keine Schmerzen hatte) u. entzündungs-
hemmendes Mittel verschrieb u. sagte evt. müsse er das Knie punktieren.

Ein paar Tage später war auch auf der rechten Seite meines linken Knies auch eine Schwellung zu sehen. Daraufhin hat mich mein Hausarzt an einen Orthopäden überwiesen mit Verdacht auf "Riss im Miniskus".

Ich wende mich nun an Sie, da ich einfach Angst habe zum Orthopäden zu gehen und irgendeine "Hiopsbotschaft" diagnostiziert wird.

Mittlerweile hatte ich beim Treppensteigen leichte Schmerzen, diese waren am nächsten Tag wieder weg. Ich mach mir einfach nur Sorgen u. schiebe den Arzttermin vor mir her -vielleicht können Sie mir meine Ängste nehmen u. behutsam erklären, was mit meinem Knie los ist, denn ich denke desto länger ich warte wird es nicht besser. Die Schwellungen rechts u. links (am linken Knie) sind mittlerweile zurückgegangen. Vielen Dank XXXXX XXXXX MfG S. Müller
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Orthopädie
Experte:  Ortho-Doc Nowi hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,
gerne beantworte ich Ihre Frage als Orthopäde:
Eine Schwellung im Knie ist meistens auf eine vermehrte Produktion von "Gelenkschmiere", dem "menschlichen Öl" zurückzuführen, wodurch der Körper eine Störung im Gelenk zu verbessern sucht, z.B. einen Knorpel- oder Meniskusschaden. Beim Rheumatiker entsteht die Schwellung durch die Entzündung.
Wenn Sie beim Treppensteigen Schmerzen hinter der Kniescheibe verspüren, ist das auf einen Knorpelschaden der Kniescheiben-Gelenkfläche zurückzuführen. Das kann sich durch Regeneration wieder verbessern. Nehmen Sie in diesem Fall z.B. Gelatine ein, z.B. "Fruchtsaftbärchen" aus der Apotheke (kein Haribo wegen der Farbstoffe!), täglich 2-3 große Fruchtsaftbärchen.
Bei einem Meniskusschaden hätten Sie Blockierungen des Gelenks und Schmerzen.
Ich hoffe Ihnen hiermit gedient zu haben. Über eine "Akzeptierung" würde ich mich dann freuen.
Ansonsten beantworte ich noch gerne weitere offene Fragen zum Thema.
--------------
Diese Antwort kann nicht die Konsultation beim Orthopäden ersetzen!
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Wie lange soll ich die Gelantine einnehmen u. wann müßte dann eine Besserung auftreten - ist denn jetzt schon eine Besserung gegeben, da ja die Schwellung zurückgegangen ist? Ich nehme seit Anfang Juni (lt. einem Tipp aus dem Internet) so.g Clukosamin-Tabletten ein, die für den Aufbau des Knorpels verantwortlich sind. Welche Bewegungen/Sportarten sollte ich jetzt bzw. in Zukunft vermeiden! Hätte mir der Orthopäde hier vor Ort den gleichen Tipp gegeben. Was kann ich sonst noch tun? Wir vorhin schon gesagt - tun mir Kaltkompressen gut.

 

Es wäre nett, wenn Sie mir ein wenig die Angst nehmen könnten (mache ich mir zu viele Gedanken u. es ist gar nicht so schlimm). Ist es mit 44 Jahren üblich solch eine "Störung" gelenktechnisch gesehen zu haben, ist es genetisch bedingt. Ich habe weder Übergewicht, noch "Higheels" in meinem Leben getragen. Ich habe mich eher gesund ernährt, immer etwas Sport getrieben (nicht im Übermaß).

 

Wann sollte ich definitiv zu einem Orthopäden gehen. Klar, wenn die Schmerzen mehr werden o. zuerst Ihren Rat befolgen u. 10-14 Tage die Gelantine einnehmen (gibt es glaube ich auch in Pulverform) was ist besser (gehaltvoller) die Fruchtsaftbärchen oder die Gelantine in Pulverform.

 

Hat eine entzündungshemmende/schmerzlindernde Salbe (die ich auch verwende überhaupt eine Wirkung o. irgendwelche entzündungshemmenden/schmerzlindernde Tabletten, ist das mit der Kaltkompresse in Ordnung?! Für Ihre Antwort im voraus vielen Dank. MfG S. Müller

Experte:  Ortho-Doc Nowi hat geantwortet vor 5 Jahren.
Danke XXXXX XXXXX Rückmeldung. Leider haben Sie noch nicht mit "Akzeptieren" honoriert.
Meiner eigenen Erfahrung nach hilft die Einnahme der "Fruchtsaftbärchen" bei einem Knorpelschaden der Kniescheibe nach ca. 3 Monaten. Die lange Zeit kommt daher, dass der Knorpel nicht durchblutet ist und sich nur aus der Gelenkflüssigkeit ernährt.

Glucosamin-Tbl. sind ebenfalls hilfreich. Auch habe ich gute Erfahrungen mit intraartikulären Injektionen in das Knie mit Ostenil (Hyaluronsäure) gemacht 5 ml/Woche, insgesamt 5x.

Im Prinzip ist es egal, ob Sie Gelatine einnehmen oder Fruchgtsaftbärchen, Gelatine schmeckt nur nicht so gut!

Die schmerzlindernden Tabl. sind auch entzündungshemmend und verringern die Produktion der entzündungsbedingten Gelenkflüssigkeit, ebenso ist es mit der Salbe. Diese wird durch die Haut aufgenommen. Wenn das Knie überwärmt ist, sollten Sie kühlen.

Wenn die Antwort eine Hilfe war, nicht vergessen mit "Akzeptieren" zu honorieren, danke.
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Rechtlicher Hinweis:
Diese Antwort ersetzt nicht die Konsultation beim Orthopäden am Ort!
Ortho-Doc Nowi, Dr. Med.
Kategorie: Orthopädie
Zufriedene Kunden: 1952
Erfahrung: Facharzt für Orthopädie; Sportmedizin, SG-Gutachten, 30 J. Praxis, Unfallchir., Reha, Chiroth. Akup.
Ortho-Doc Nowi und weitere Experten für Orthopädie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Es wäre nett, wenn Sie mir noch beantworten könnten, welche Bewegungen ich im Moment bzw. welchen Sport ich zukünftig nicht machen sollte

 

Gibt es eine bestimmte Übung (seitens Krankengymnastik) die hilfreich ist, im Moment oder später, wenn die Beschwerden abklingen.

 

Ist das Problem mit dem Knie genetisch bedingt oder einfach Verschleiss?!

 

MfG

 

Sabine Müller

Experte:  Ortho-Doc Nowi hat geantwortet vor 5 Jahren.
Gerne beantworte ich Ihnen noch die folgenden Fragen.
Bei einem Knorpelschaden der Kniescheibe sind Bewegungen ohne Belastung zu empfehlen, also z.B. Fahrradfahren, Schwimmen, Skilanglauf, Tanzen u.s.w. Nicht zu empfehlen sind Treppensteigen, Bankdrücken, Body-Building, Kniebeugen u.s.w., also solche Bewegungen, bei denen Sie das Knie sehr belasten müssen und in die Kniebeuge oder Hocke gehen müssen. Eine genetische Ursache ist unwahrscheinlich, es gibt allerdings Menschen, die eher zu einer Polyarthrose / Polyarthritis neigen als andere. Wenn sich bei den Vorfahren, Eltern, Großeltern, Onkels u.s.w. vermehrt Arthrosen gezeigt haben, besteht der Verdacht einer genetisch bedingten Veranlagung zur vorzeitigen Ausbildung einer Arthrose. Auf die Prophylaxe und Therapie wird diese Erkenntnis jedoch keine Auswirkung haben.
Alles Gute und Danke XXXXX XXXXX Akzeptierung.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Könnten Sie mir bitte noch die nachfolgenden Fragen beantworten:

 

Gibt es eine bestimmte Übung (seitens Krankengymnastik) die hilfreich ist, im Moment oder später, wenn die Beschwerden abklingen.

 

Sie schreiben, dass Sie gute Erfahrungen mit intraartikulären Injektionen gemacht haben. Wann sollte diese Injektionen verabreicht werden, desto früher desto besser, oder erst wenn die Schwellung am Knie abgeklungen ist?! Ich habe gehört diese Injektionen seien sehr schmerzhaft?! Übernimmt ein Teil die Krankenkasse?

 

Vielen Dank für Ihre Mühe im voraus. MfG S. Müller

Experte:  Ortho-Doc Nowi hat geantwortet vor 5 Jahren.
Als Übung kann man Ihnen z.B. empfehlen, "in der Luft" mit den Beinen die Bewegung des Fahrradfahrens zu machen. Nützlich ist auch meistens die Adduktoren zu trainieren, also die Knie gegen den Widerstand der Hände zusammenzupressen.
Was die iac. Inj. betrifft, so sollten sie nicht in ein hoch entzündliches Knie gespritzt werden, also wenn das Knie eine starke Schwellung aufweist und heiß ist. Wenn die Entzündung abgeklungen ist, kann man mit den Spritzen beginnen.
Die Injektion ist überhaupt nicht schmerzhaft, wenn man es richtig anstellt: Der Arzt sticht von der Seite in Höhe des Oberrandes der Kniescheibe in das Gelenk, wobei er die Kniescheibe mit der linXXXXX XXXXXd etwas zu sich entgegendrückt, sodaß er darunter spritzen kann. Ich habe die Spritzen sogar ohne jede Betäubung gesetzt. Es tut weniger weh als eine Impfung!
Manche Orthopäden setzen die Spritze von vorne in das Knie, wobei man den Meniskus, den Hoffaschen Fettkörper oder Sehnen/Bänder treffen kann, das ist bei meiner Methode nicht möglich!
Die Krankenkasse bezahlt m.E. die Inj.-Behandlung mit Hyaluronsäure (also Ostenil u. a.), da der Arzt jedoch ein enges Budget für Arzneimittel hat und die Injektionen teuer sind, kommt er schnell an seine Grenzen und läuft Gefahr bei Überschreitung des Budgets in Regress genommen zu werden und es daher selbst zahlen zu müssen. Es hat auch keinen Sinn, wenn der Patient zur Krankenkasse läuft und sich von der Krankenkasse versichern läßt, dass diese die Kosten übernimmt, denn die Kostenübernahme gilt nicht bei Überschreitung des Arzneimittelbudgets! Wenn der Arzt das Budget überschritten hat und nach Prüfung in 1-2 Jahren nach der In.-Therapie in Regress genommen wird, zieht die kassenärztliche Vereinigung auf Antrag der Krankenkassen das Geld von seinem Honorar ab. Dagegen kann er vor den Prüfungsausschuß und schließlich vor den Beschwerdeausschuß gehen und letztlich auch vor Gericht klagen. Die Angestellte der Krankenkasse, die behauptet hat, die Krankenkasse würde die Kosten übernehmen, hat damit dann aber nichts mehr zu tun.
Der Arzt, der das Budget überschritten hat, hat dann jede Menge bürokratische Arbeit, wenn er nicht auf den Kosten sitzen bleiben will, darf darstellen, warum er seiner Meinung nach nicht "unwirtschaftlich" verordnet hat, warum er mehr verordnet hat als seine Kollegen und an welchen Medikamenten das gelegen hat. Die Kostenzusage der Krankenkassenangestellten nützt ihm da auch nichts. Meistens ist auch noch der KV-Sitz in einer anderen Stadt, sodaß der Arzt zu der Sitzung des Beschwerdeausschusses fahren muß, seine Praxis vorübergehend schließen muß und sich verteidigen muss. Im Beschwerdeausschuß sitzen paritätisch sowohl Ärzte als auch Kassenvertreter und der Vorsitzende wechselt alle Quartale, wird also einmal von den Ärzten und einmal von den Krankenkassen gestellt. Leider ist das ganze so von der Politik eingerichtet worden und es ist daher nur bedingt richtig, wenn es heißt, die Kosten werden von der Krankenkasse übernommen.
Sie werden nur im Rahmen eines Arzneimittelbudgets übernommen, das sehr eng bemessen ist!
Daher sind die meisten Ärzte dazu übergegangen, diese Methode entweder überhaupt nicht zu empfehlen, damit sie nicht in diesen Konflikt hineingezogen werden oder sie nur anzupreisen als IGEL-Leistung (=individuelle Gesundheits-Leistung), die nicht unbedingt notwendig ist. Denn alles was unbedingt notwendig sei, steht dem Patienten ja als Kassenleistung zu!
Leider ist, wie Sie sehen, das ganze System man muss schon sagen so verlogen aufgebaut, dass die Politik einerseits dem Patienten sagt, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt und andererseits den Arzt haftpflichtig macht.
Wie Sie gesehen haben, ist die Erklärung sehr lang geworden und der Arzt hat wirklich in der Praxis keine Zeit, jedem Patienten diese komplizierten Zusammenhänge zu erklären.
Der Arzt steht also einerseits vor dem Konflikt, Ihnen vor der Kasse zu bescheinigen, dass die Injektionen notwendig sind, andererseits das Risiko einzugehen, im Regressfall die Kosten selber zahlen zu müssen.
Ich hoffe, dass Ihnen hiermit die Zusammenhänge etwas klarer geworden sind.
Gute Besserung.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Können Sie mir bitte noch folgende Fragen beantworten:

 

Wie Ihnen bereits mitgeteilt bildete sich Anfang Juni am linken Knie eine kleine Schwellung - 2 Wochen später rechts. Diese sind zurückgegangen, aber noch nicht ganz weg.

 

Wie lange wird diese Schwellung noch anhalten bzw. wann sollte Sie vorbei sein, sind 2 oder 3 Monate normal oder dauert das noch länger an?!

 

Wird wieder neuer Knorpel durch Einnahme der von Ihnen empfohlenen Gelantine, Glukosamin u. der Spritzen, Bewegungsübungen (schonende Sportarten) gebildet (Beispiel: Habe ich einen Zinkmangel, kann ich dies durch Einnahme von Zinktabletten ausgleichen) oder ist, wenn 1 x der Knorpelschaden vorhanden ist, für immer dieser Schaden da u. wird nicht ganz "ausheilen".

 

Darf man erfahren wo Sie Ihre Praxis haben?!

 

Vielen Dank für Ihre Rückantwort.

 

Experte:  Ortho-Doc Nowi hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,
gerne beantworte ich noch Ihre weiteren Fragen.
Wann die Schwellung der Knie zurückgeht, kann ich leider von hier aus nicht prognostizieren, es ist individuell verschieden. Wenn es sich nicht um eine rheumatische entzündliche Schwellung handelt und die Arthrose noch nicht zu weit fortgeschritten ist, sollten 3 Monate reichen.
Beim Knorpel handelt es sich um eine Substanz, die von Knorpelzellen an der Oberfläche der Knorpelflächen gebildet wird. Diese holen sich die erforderlichen Grundsubstanzen aus der Gelenkflüssigkeit, da der Knorpel keine Blutgefäße besitzt. Solange noch Knorpelzellen vorhanden sind, kann sich wieder neuer Knorpel bilden.
Durch die Injektion von Hyaluronsäure wird praktisch der Grundstoff für die neue Knorpelproduktion den Zellen an Ort und Stelle zur Verfügung gestellt. Wenn keine Knorpelzellen mehr vorhanden sind, wird auch kein neuer Knorpel mehr gebildet. Die Hyluronsäure verringert aber auch die Reibung im Gelenk.
Zu Ihrer Frage nach der Praxis: Bei justanswer arbeiten Experten als Berater, wir haben keinen zentralen Standort, sind keine Klinik oder Praxis. Ich habe bis 2007 eine orth. Praxis geführt, danach war ich noch in verschiedenen Kliniken tätig im OP und in der Reha. Seit diesem Jahr bin ich im Ruhestand. Ich wohne im Nürnberger Land.
Gute Besserung

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